Beste Informationstechnologie Anwälte in Deutschland

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Anwaltskanzlei Bernhard Mehr
Schongau, Deutschland

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Die Anwaltskanzlei Bernhard Mehr, im historischen Zentrum von Schongau gelegen, bietet umfassende rechtliche Dienstleistungen in mehreren Fachbereichen, darunter Familienrecht, Strafrecht, Scheidungsverfahren, Arbeitsrecht und Mediation. Die 1977 von Paul Lehner gegründete Kanzlei verfügt über...

Gegründet 1961
87 Personen im Team
English
VOSSIUS & PARTNER Patentanwälte Rechtsanwälte mbB is a leading European intellectual property law firm with offices in Munich, Dußeldorf, Berlin and Basel. Founded in 1961, the firm provides high level advice on protection and enforcement of intellectual property rights, including patents,...

Gegründet 2007
English
BK-LAW Bottermann Khorrami Rechtsanwälte PartGmbB ist eine in Berlin ansässige Kanzlei, die sich auf umfassende rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Beratungsleistungen spezialisiert hat. Die Kanzlei bietet einen 360°-Ansatz zur Mandantenbetreuung, der rechtliche Expertise mit...
Rechtsanwältin Ottilia L. Solander
Saarlouis, Deutschland

Gegründet 1990
English
Rechtsanwältin Ottilia L. Solander mit Sitz in Saarlouis, Deutschland, bietet seit über zwei Jahrzehnten umfassende juristische Dienstleistungen an. Die Kanzlei ist auf Familienrecht, Nachlassplanung, Arbeitsrecht, allgemeines Zivilrecht und Mediationsdienstleistungen spezialisiert. Frau...
W | S | H | P Rechtsanwälte und Notare
Frankfurt am Main, Deutschland

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W | S | H | P Rechtsanwälte und Notare ist eine angesehene Kanzlei in Deutschland, die für ihre umfassende Expertise in verschiedenen Rechtsdisziplinen und notarielle Dienstleistungen bekannt ist. Ihr Team aus versierten Rechtsanwälten und Notaren verfügt über ein tiefes Verständnis sowohl...

Gegründet 2017
English
TALIENS Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, gegründet 2017, ist eine spezialisierte europäische Boutique-Kanzlei für Geistiges Eigentum (IP), Technologie- und Medienrecht. Mit Büros in München und Paris sowie einer strategischen Partnerschaft mit BAYLOS in Madrid bietet die Kanzlei...
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2007
English
Die Kanzlei Dr. Wachs Rechtsanwälte mit Sitz in Hamburg, Deutschland, ist auf Reputationsschutz und Datenschutzrecht spezialisiert. Die Kanzlei bietet umfassende rechtliche Dienstleistungen in Bereichen wie Medienrecht, IT-Recht und Verbraucherschutz an, wobei der Schwerpunkt auf dem Schutz der...
Berlin, Deutschland

English
KORTE LAW ist eine internationale Anwaltskanzlei, die sich auf grenzüberschreitendes Wirtschaftsrecht und Auslandsinvestitionen mit besonderem Fokus auf Marokko spezialisiert hat. Die Kanzlei bietet umfassende Rechtsdienstleistungen für eine vielfältige Klientel, darunter börsennotierte...

English
BRANDI Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, gegründet 1895, ist eine renommierte deutsche Kanzlei mit starker Präsenz in Regionen wie Ostwestfalen-Lippe und Hannover. Mit über 100 Rechtsanwälten an sechs Standorten im Inland sowie Kooperationskanzleien in Frankreich und China bietet die Kanzlei...
BEKANNT AUS

1. Über Informationstechnologie-Recht in Deutschland

Informationstechnologie-Recht in Deutschland regelt wie Unternehmen und Privatpersonen IT-Systeme nutzen, Daten verarbeiten und digitale Dienste anbieten. Es umfasst Datenschutz, IT-Vertragsrecht, Urheberrecht bei Software und Open-Source-Lizenzen sowie Sicherheitsvorgaben. Wichtige Themen sind die Umsetzung der DSGVO, Auftragsverarbeitung, Cloud- und Software-Verträge sowie der Umgang mit Sicherheitsvorfällen.

„Die Datenschutz-Grundverordnung stärkt die Rechte der Betroffenen und erhöht Transparenz bei der Verarbeitung personenbezogener Daten.“
„Open-Source-Software muss in Unternehmen entsprechend der jeweiligen Lizenzen genutzt werden, um Haftungsrisiken zu vermeiden.“
„Security by design and by default ist ein zentrales Prinzip moderner IT-Governance.“

Quellenhinweis:BITKOM, ACM und EFF bieten praxisnahe Einblicke in rechtliche und technische Aspekte der IT-Nutzung und -Sicherheit.

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

Verträge mit Cloud-Anbietern erfordern often klare Auftragsverarbeitungsverträge (Art. 28 DSGVO) und detaillierte Datenfluss-Kontrollen. Ein Rechtsbeistand hilft bei Vertragsgestaltung, Risikobewertung und Haftungsfragen. In Streitfällen sorgt ein spezialisierter Rechtsberater für die richtige Rechtsweg- und Gerichtsstandwahl.

Bei Sicherheitsvorfällen müssen Meldepflichten und Fristen beachtet werden. Ein Rechtsberater klärt die Pflichten gegenüber Behörden, Betroffenen und Partnern. Fehlende oder unklare Meldungen können Bußgelder oder Schadenersatzforderungen nach sich ziehen.

Wenn Software lizenziert oder Open-Source-Komponenten eingesetzt werden, drohen Haftungen aus Urheberrecht, Nutzungsrechten oder Strafrechtsverletzungen. Ein IT-Rechtsanwalt prüft Lizenzen, Compliance-Anforderungen und Возsätze für Drittnutzung.

Bei Aufbau oder Modernisierung von IT-Systemen helfen Fachanwälte für IT-Recht bei Vertragsverhandlungen, Datenschutz-Folgeschätzungen (DPIA) und der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben. Sie klären auch ggf. notwendige Zertifizierungen oder Audits.

Im B2B-Vertragsumfeld ist oft der Gerichtsstand vertraglich geregelt. Ohne klare Vereinbarung kann der allgemeine Gerichtsstand gemäß ZPO herangezogen werden. Ein Anwalt hilft, faire Klauseln und Notfallpläne zu formulieren.

3. Überblick über lokale Gesetze

Zu den zentralen nationalen Regelwerken gehören die DSGVO, das TTDSG und das NetzDG. Die DSGVO trat am 25. Mai 2018 in Kraft und regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten europaweit. Das TTDSG ergänzt Datenschutz- und Cookie-Vorgaben in Deutschland seit dem 1. Dezember 2021.

Das NetzDG setzt klare Pflichten zur Entfernung illegaler Inhalte in sozialen Netzwerken fest und trat am 1. Januar 2018 in Kraft. Zusätzlich regelt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Deutschland nationale Ausgestaltungen der DSGVO. Diese Rechtsgrundlagen bilden das Gerüst für IT-Verträge, Compliance und Haftung.

Für Gerichtsstände gelten in IT-Verträgen typische Grundsätze: vertraglich vereinbarte Gerichtsstände bevorzugen, ansonsten der allgemeine Gerichtsstand des Beklagten gemäß ZPO. In Verbraucherverträgen können gesetzliche Sonderregelungen gelten, die often den Wohnsitz des Verbrauchers berücksichtigen.

4. Häufig gestellte Fragen

Was umfasst das Informationstechnologie-Recht in Deutschland im Kern?

IT-Recht umfasst Datenschutz, Vertragsrecht bei Software und Cloud, Urheberrecht, Open-Source-Lizenzen sowie IT-Sicherheit. Es regelt auch Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen und Haftungsfragen. Rechtsbeistand hilft bei der Umsetzung und Vermeidung von Buß- oder Schadenersatzforderungen.

Wie finde ich den richtigen Anwalt für Software-Verträge in Deutschland?

Suchen Sie nach einem Rechtsberater mit Fokus IT-Recht oder spezialisierter IT-Vertragsberatung. Prüfen Sie Referenzen, frühere Cloud-Auftragsverarbeitungen und Lizenzverträge. Vereinbaren Sie eine kostenfreie Erstberatung, um Fokus und Vorgehen abzustimmen.

Wie viel kostet typischerweise ein IT-Rechtsanwalt pro Stunde in Deutschland?

Stundensätze liegen häufig zwischen 180 und 350 Euro; komplexe Fälle oder Express-Dienstleistungen können höher ausfallen. Für langfristige Projekte ist eine Pauschal- oder Retainer-Vereinbarung sinnvoll. Klären Sie vorab die Kostenstruktur und mögliche Nebenkosten.

Wie lange dauern typische IT-Rechtsstreitigkeiten in Deutschland?

Einzelne Verfahren dauern oft mehrere Monate bis über ein Jahr, je nach Komplexität und Gericht. Schnelle Entscheidungen sind selten, insbesondere bei komplexen Datenschutz- oder Vertragsstreitigkeiten. Vorprozesse wie Mediation können Wartezeiten verkürzen.

Brauche ich unbedingt einen Fachanwalt für IT-Recht oder reicht ein allgemeiner Rechtsberater?

Für komplexe IT-Projekte oder Datenschutz-Folgeschätzungen ist ein Fachanwalt für IT-Recht sinnvoll. Bei einfachen Verträgen kann auch ein allgemeiner Rechtsberater ausreichen, der sich mit IT-Standards auskennt. Ein Erstgespräch hilft bei der Einschätzung.

Was ist der Unterschied zwischen Auftragsverarbeitung und Joint-Controller-Vertrag?

Auftragsverarbeitung liegt vor, wenn ein Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet. Beim Joint-Controller-Vertrag teilen zwei Verantwortliche die Zwecke und Mittel der Verarbeitung. Der Vertrag regelt Verantwortlichkeit, Transparenz und Informationspflichten.

Wo finde ich Musterverträge für Cloud-Dienste, die rechtskonform sind?

Nutzen Sie geprüfte Musterverträge von anerkannten Branchenverbänden oder Standards. Achten Sie auf Regelungen zu Auftragsverarbeitung, Datensicherheit, Subunternehmern und Kündigung. Passen Sie Muster an Ihre konkrete IT-Landschaft an.

Wie prüfe ich Open-Source-Lizenzen vor der Nutzung in einer Software?

Lesen Sie die Lizenzbedingungen gründlich, prüfen Sie Copyleft- oder kommerzielle Einschränkungen und Compliance-Pflichten. Dokumentieren Sie die Herkunft von Komponenten und halten Sie Tracking- und Audit-Prozesse bereit. Vermeiden Sie Mischlizenzen, die zu Konflikten führen können.

Welche Schritte sind sinnvoll, wenn eine Sicherheitsverletzung auftritt?

Stellen Sie sofort den Schaden ab und isolieren Sie betroffene Systeme. Benachrichtigen Sie interne Stakeholder, den Datenschutzbeauftragten und ggf. die Aufsichtsbehörden innerhalb der vorgegebenen Fristen. Dokumentieren Sie Vorfall, Ursachenanalyse und Gegenmaßnahmen sorgfältig.

Wie wirkt das NetzDG bei großen Social-Media-Plattformen in Deutschland?

Das NetzDG verlangt schnelle Sperrung oder Entfernung illegaler Inhalte und transparente Meldewege. Plattformen sind in der Praxis verpflichtet, konkrete Fristen und Prozesse festzulegen. Rechtsstreitigkeiten können je nach Fall regionale IT- und Strafrechtsaspekte betreffen.

Wann greift das TTDSG und welche Pflichten entstehen daraus?

Das TTDSG regelt die Speicherung und den Zugriff auf Daten in Telemedien und setzt Cookies sowie ähnliche Technologien in einen klaren Rechtsrahmen. Es gilt neben der DSGVO und regelt Kontextdaten wie Tracking. Prüfen Sie Ihre Website- oder App-Implementierung auf konforme Einwilligungen.

Wie unterscheiden sich Gerichtsstände bei IT-Verträgen in Deutschland?

Der allgemeine Gerichtsstand richtet sich nach der Wohnadresse des Beklagten. Vertraglich vereinbarte Gerichtsstände haben Vorrang, wenn sie wirksam vereinbart wurden. In Verbraucherverträgen gelten besondere Schutzvorschriften und bevorzugte Rechtswege.

5. Zusätzliche Ressourcen

  • Bitkom - Deutscher Branchenverband der digitalen Wirtschaft; Informationen zu DSGVO, Cloud-Verträgen, Open-Source und Datenschutzpraxis.
  • W3C - Internationale Standards für Web-Technologien, Sicherheits- und Datenschutzempfehlungen.
  • EFF - Organisatorische und rechtliche Perspektiven zum Datenschutz und zur Netzpolitik.

6. Nächste Schritte

  1. Definieren Sie das konkrete IT-Problem oder den Bedarf (z. B. Cloud-Vertrag prüfen, Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen). 1-2 Tage.
  2. Erstellen Sie eine kurze Zusammenfassung des Falls und sammeln Sie relevante Unterlagen (Verträge, E-Mails, Audit-Berichte). 2-4 Tage.
  3. Filtern Sie spezialisierte IT-Rechtsanwälte anhand von Referenzen, Branchenfokus und Deutsch- oder EU-Rechtskenntnissen. 3-7 Tage.
  4. Vereinbaren Sie eine erste Beratung, klären Sie Kostenstrukturen und Zielvorgaben. 60-90 Minuten pro Sitzung.
  5. Schliessen Sie eine schriftliche Vereinbarung ab, incl. Zuständigkeit, Kostenrahmen und Fristen. 1-2 Wochen.
  6. Starten Sie mit der Vertragsprüfung, Risikoanalyse und ggf. Erstellung eines konkreten Maßnahmenplans. 2-4 Wochen.
  7. Setzen Sie regelmäßige Updates und Meilensteine mit Ihrem Rechtsbeistand fest, um Transparenz zu sichern. Kontinuierlich.

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Jedes Profil enthält eine Beschreibung der Tätigkeitsbereiche der Kanzlei, Kundenbewertungen, Teammitglieder und Partner, Gründungsjahr, gesprochene Sprachen, Standorte, Kontaktinformationen, Social-Media-Präsenz sowie veröffentlichte Artikel oder Ressourcen. Die meisten Kanzleien auf unserer Plattform sprechen Deutsch und haben Erfahrung in lokalen und internationalen Rechtsangelegenheiten.

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