Beste Informationstechnologie Anwälte in Wien

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Harlander & Partner Rechtsanwälte GmbH

Harlander & Partner Rechtsanwälte GmbH

15 minutes Kostenlose Beratung
Wien, Österreich

Gegründet 1953
22 Personen im Team
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Harlander & PartnerWir sind auf die Vertretung ausländischer Mandanten vor österreichischen Gerichten und Behörden spezialisiert.Mit sechs Standorten decken wir ganz Österreich ab. Dementsprechend vertreten wir unsere Mandanten vor allen österreichischen Gerichten und...
BEKANNT AUS

1. Über Informationstechnologie-Recht in Wien, Österreich

Informationstechnologie-Recht umfasst Verträge, Datenschutz, Cloud-Dienstleistungen, Software-Lizenzen, IT-Sicherheit und Urheberrecht. In Wien gelten nationale Regelungen neben EU-Recht, insbesondere der GDPR-Datenschutz und österreichische Umsetzungsvorschriften. Lokale Gerichte in Wien entscheiden bei Streitigkeiten oft nach dem ABGB, dem ZPO-Verfahren und branchenspezifischen Regelungen.

Für Einwohner Wiens bedeutet das konkret: Bei Verträgen mit Wiener Firmen oder Behörden greifen klare Regeln zu Datenschutz, Haftung und Vertragsgestaltung. Rechtsberatende unterstützen Sie dabei, Risiken zu erkennen, Fristen einzuhalten und Ihre Rechte wirksam geltend zu machen. Ein kompetenter Rechtsbeistand hilft zudem bei der Verhandlung von IT-Dienstleistungsverträgen und Lizenzvereinbarungen.

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

  • Arbeitsplatz-Überwachung und Datenschutz am Wiener Arbeitsplatz: Ein Unternehmen in Wien will Mitarbeiter-Logs nutzen. Ohne klare DPIA und rechtssichere Maßnahmen drohen Verstöße gegen die DSGVO und Bußgelder. Ein Rechtsberater prüft Zweckbindung, Speicherfristen und Transparenzpflichten.

  • Cloud-Dienstverträge mit einem Wiener Dienstleister: Unklare Auftragsverarbeitung, ungenügende Sicherheitsstandards oder unklare Haftung. Ein Rechtsberater hilft beim Aufbau einer rechtskonformen Auftragsverarbeitung (DPA) und klärt Verantwortlichkeiten.

  • Cybersecurity-Vorfälle in Wien: Bei einer Datenpanne muss fristgerecht gemeldet werden. Ohne fachkundige Begleitung können Meldungspflichten, Fristen und Folgen übersehen werden. Ein Anwalt koordiniert Meldung, Dokumentation und Nachfolge-Schritte.

  • IT-Vertragsprüfung vor Abschluss mit einer Wiener Firma: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) enthalten oft unklare Haftungsklauseln. Ein Rechtsberater verhandelt klare Leistungsbeschreibungen, Support-Fristen und Rechtsfolgen bei Leistungsstörungen.

  • Öffentliche IT-Aufträge in Wien (BVergG): Öffentliche Ausschreibungen sind komplex. Ohne juristische Begleitung droht Ausschluss oder falsche Formulierung von Zuschlagskriterien. Ein Anwalt prüft Unterlagen, Vergaberechtskonformität und Vertragsklauseln.

  • KI-basierte Entscheidungen in Geschäftsprozessen: Haftungsfragen und Transparenz bei automatisierten Entscheidungen. Ein Rechtsbeistand klärt Verantwortlichkeit, Duldungspflichten und mögliche Revisionsrechte.

3. Überblick über lokale Gesetze

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) - EU-weites Datenschutzrecht, das seit dem 25. Mai 2018 in Österreich unmittelbar gilt. Es regelt Verarbeitung, Rechte der Betroffenen und Informationspflichten auch in Wiener Unternehmen. Die DSGVO wird durch österreichische Zusatzregelungen ergänzt.

Datenschutzgesetz 2018 (DSG 2018) - Umsetzung der DSGVO in Österreich, angepasst an nationale Besonderheiten. Seit dem 25. Mai 2018 in Kraft; regelt insbesondere Behörden- und Unternehmenspflichten in Österreich. Änderungen erfolgen regelmäßig durch Novellen der Österreichischen Gesetzgebung.

Telekommunikationsgesetz 2003 (TKG 2003) - Regelt Telekommunikationsdienste, Netzsicherheit, Datenverarbeitung und Verantwortlichkeiten von Anbietern. Es wird fortlaufend an neue Technologien angepasst und betreffe auch IT-Dienstleistungen in Wien.

Unternehmensgesetzbuch (UGB) und Urheberrechtsgesetz (UrhG) - UGB regelt Handels- und Vertragsrecht für Unternehmen; UrhG schützt Software, Quellcode und Urheberrechte an IT-Werken. Beide Gesetze spielten eine zentrale Rolle in IT-Verträgen und Lizenzvereinbarungen in Wien.

Gerichtsstands- und verfahrensrechtlich gilt in Wien oft der Grundsatz des Sitz- bzw. Wohnorts des Beklagten bzw. der Vertragsort. In vielen IT-Verträgen wird der Gerichtsstand Wien vereinbart, insbesondere bei Handels- und IT-Unternehmen. Für komplexe kommerzielle IT-Streitigkeiten kommen oft die Handelsgerichte bzw. der Allgemeine Zivilgerichtshof in Frage.

4. Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen DSGVO und DSG 2018 in Österreich?

Die DSGVO ist eine EU-Verordnung mit einheitlichen Regeln für Datenschutz. Das DSG 2018 ergänzt sie in Österreich durch nationale Details und Durchführungsbestimmungen. Gemeinsam regeln sie Erhebung, Verarbeitung und Rechte der Betroffenen in Wien.

Wie melde ich eine Datenschutzverletzung in Wien ordnungsgemäß an?

Bei einer Verletzung muss innerhalb von 72 Stunden eine Meldung an die Datenschutzbehörde erfolgen, sofern ein Risiko für Betroffene besteht. Zusätzlich informieren Sie betroffene Personen, sofern ein hohes Risiko besteht. Dokumentieren Sie alle Schritte genau.

Wann sollte ich in Wien einen IT-Rechtsanwalt für Vertragsprüfungen einschalten?

Bei komplexen IT-Verträgen, Lizenzen oder cloudbasierten Auftragsverhältnissen ist eine rechtliche Prüfung sinnvoll. Ein Anwalt prüft Haftung, Leistungsumfang, Service Levels und Datenschutzklauseln. So vermeiden Sie späteren Rechtsstreit.

Wo finde ich qualifizierte IT-Rechtsanwälte in Wien?

Suchen Sie nach Fachanwälten für IT-Recht oder Datenschutzrecht mit Referenzen zu IT-Verträgen. Empfehlungen von Branchenverbänden oder neutralen Bewertungen helfen bei der Auswahl. Vereinbaren Sie eine unverbindliche Erstberatung.

Wie lange dauern typische IT-Verfahren in Wien vor Gericht?

Zivilverfahren zu IT-Verträgen dauern in Wien typischerweise mehrere Monate bis zu mehreren Jahren, je nach Komplexität und Rechtsstreitpunkten. Schneller können Sheets in ersten Instanzen verlaufen, aber endgültige Entscheidungen dauern oft länger.

Brauche ich eine DPIA bei einem neuen Cloud-Auftrag in Wien?

Ja, insbesondere wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden oder Risikogewichtungen bestehen. Eine DPIA hilft Ihnen, Risiken zu identifizieren und geeignete Gegenmaßnahmen zu definieren. Dokumentieren Sie Ergebnisse und Maßnahmen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Auftragsverarbeiter und einem Verantwortlichen?

Der Verantwortliche bestimmt Zwecke und Mittel der Verarbeitung. Der Auftragsverarbeiter verarbeitet Daten im Auftrag des Verantwortlichen. In Verträgen wird die Verantwortlichkeit klar geregelt, inklusive Sicherheitsmaßnahmen.

Wie viel kosten typischerweise IT-Rechtsberatungen in Wien?

Stundensätze variieren stark je nach Komplexität. Typisch liegen sie zwischen 150 und 350 Euro pro Stunde, projektbezogen auch höher. Viele Kanzleien bieten Pauschalpreise für klare Leistungsbereiche an.

Was macht ein Data Processing Agreement im Wiener Kontext wesentlich?

Ein DPA legt fest, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden, an wen sie weitergegeben werden, und welche Sicherheitsmaßnahmen gelten. In Wien müssen DPA-Anforderungen DSGVO-konform umgesetzt werden.

Welche gerichtsstandsrelevanten Klauseln sollte ich in Wien beachten?

In IT-Verträgen ist der Verweis auf Wien als Gerichtsstand üblich. Prüfen Sie, ob Vertragsort, Gerichtsstand und anwendbares Recht klar geregelt sind. Unklare Klauseln führen zu späteren Rechtsunsicherheiten.

Sollte ich bei KI-Projekten in Wien rechtliche Risikozusammenstellungen erstellen?

Ja, prüfen Sie Haftung, Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Diskriminierungsrisiken. Eine rechtliche Risikobewertung hilft Ihnen, Compliance-Lücken frühzeitig zu schließen. Dokumentieren Sie Entscheidungsprozesse.

5. Zusätzliche Ressourcen

“The NIST Cybersecurity Framework provides a policy framework of computer security guidance for how private sector organizations in the United States can assess and improve their ability to prevent, detect, and respond to cyber attacks.”
“The FTC’s mission is to protect consumers from unfair or deceptive acts or practices in the marketplace.”
“The OECD Privacy Framework helps governments and organizations protect privacy rights in a digital age.”

6. Nächste Schritte

  1. Definieren Sie den konkreten Rechtsbedarf in Ihrem IT-Fall und sammeln Sie alle relevanten Unterlagen innerhalb von 3 Tagen bis 2 Wochen.

  2. Ermitteln Sie potenzielle Spezialisten in Wien: IT-Recht, Datenschutz, Vertragsrecht. Planen Sie 2-3 Beratungsgespräche innerhalb von 1 Woche.

  3. Holen Sie schriftliche Angebote ein und prüfen Sie Honorarstrukturen, ob Pauschalen oder Stundensätze gelten. Klären Sie Projektumfang und Lieferfristen.

  4. Vereinbaren Sie eine Erstberatung mit einem passenden Rechtsberater aus Wien. Klären Sie Zielsetzung, Risiken und Kosten ab. Rechnen Sie mit 1-2 Wochen Vorbereitungszeit.

  5. Erstellen Sie eine Checkliste mit erforderlichen Dokumenten, Verträgen und Fristen. Teilen Sie diese dem Berater vorab mit, um Effizienz zu steigern.

  6. Beauftragen Sie den Rechtsberater offiziell und erstellen Sie eine klare Leistungsbeschreibung. Legen Sie Meilensteine und Zahlungstermine fest.

  7. Starten Sie die Umsetzung und dokumentieren Sie Fortschritte. Planen Sie regelmäßige Updates, z. B. alle 4-6 Wochen, ein.

Lawzana hilft Ihnen, die besten Anwälte und Kanzleien in Wien durch eine kuratierte und vorab geprüfte Liste qualifizierter Rechtsexperten zu finden. Unsere Plattform bietet Rankings und detaillierte Profile von Anwälten und Kanzleien, sodass Sie nach Rechtsgebieten, einschließlich Informationstechnologie, Erfahrung und Kundenbewertungen vergleichen können.

Jedes Profil enthält eine Beschreibung der Tätigkeitsbereiche der Kanzlei, Kundenbewertungen, Teammitglieder und Partner, Gründungsjahr, gesprochene Sprachen, Standorte, Kontaktinformationen, Social-Media-Präsenz sowie veröffentlichte Artikel oder Ressourcen. Die meisten Kanzleien auf unserer Plattform sprechen Deutsch und haben Erfahrung in lokalen und internationalen Rechtsangelegenheiten.

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