Beste Investition Anwälte in Deutschland

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Gegründet 2007
English
BK-LAW Bottermann Khorrami Rechtsanwälte PartGmbB ist eine in Berlin ansässige Kanzlei, die sich auf umfassende rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Beratungsleistungen spezialisiert hat. Die Kanzlei bietet einen 360°-Ansatz zur Mandantenbetreuung, der rechtliche Expertise mit...

Gegründet 1953
English
Die 1953 gegründete Dr. Kroll & Partner Rechtsanwälte mbB hat sich zu einer führenden mittelständischen Kanzlei in Süddeutschland entwickelt und unterhält Niederlassungen in Reutlingen, Stuttgart, Tübingen, Balingen und Rottweil. Die Sozietät besteht aus 38 Rechtsanwälten, die umfassende...
Gassmann & Seidel law firm
Stuttgart, Deutschland

Gegründet 1993
50 Personen im Team
German
English
kompetent - spezialisiert - ausgezeichnetWir unterstützen unsere Mandanten seit 40 Jahren bundesweit mit Leidenschaft und Fachkompetenz. Unsere Arbeit basiert auf einer klaren Philosophie. Wir bieten spezialisierte und persönliche Beratung. Wir stellen höchste Ansprüche an unsere Arbeit,...
HMS.Barthelmeß Görzel Lawyers
Köln, Deutschland

Gegründet 2000
50 Personen im Team
German
English
Unsere Anwälte unterstützen Mandanten in allen Belangen des nationalen Wirtschaftsrechts.Das Wirtschaftsrecht umfasst Arbeitsrecht und Forderungsmanagement. Dazu gehört ebenfalls das gewerbliche und Gesellschaftsrecht. Wir vertreten Mandanten darüber hinaus im Gewerbemietrecht und...
Kanzlei77 - Dr. Braun GmbH
Offenburg, Deutschland

12 Personen im Team
English
Kanzlei77 - Dr. Braun GmbH ist eine deutsche Kanzlei, die Privatpersonen und Unternehmen im gesamten Ortenaukreis mit mehreren Standorten für bequeme lokale Erreichbarkeit betreut. Die Kanzlei vereint ein breites rechtliches Leistungsspektrum mit fokussierter Erfahrung und bietet Beratung in...
musfeldt. Corporate Law Boutique
Berlin, Deutschland

Gegründet 2016
English
musfeldt. Corporate Law Boutique mit Sitz im Berliner Stadtteil Mitte ist auf umfassende Beratung im Gesellschaftsrecht für Start-ups, Wachstumsunternehmen und Investoren spezialisiert. Gegründet 2016 von Christian Musfeldt, einem erfahrenen Rechtsanwalt mit über einem Jahrzehnt Erfahrung im...

Gegründet 1986
English
Die Stuttgarter Niederlassung von Quinn Emanuel Urquhart & Sullivan, LLP stellt einen zentralen Bestandteil des umfangreichen deutschen Netzwerks der Kanzlei dar, zu dem auch Büros in Berlin, Hamburg, Mannheim und München gehören. Das Team in Stuttgart ist auf anspruchsvolle Prozessführung...

Gegründet 1992
English
Goldstein & Partner – Rechtsanwalt und Steuerberater, gegründet 1992 durch Rechtsanwalt Claus Goldenstein, ist eine angesehene Kanzlei mit Sitz in Deutschland. Die Kanzlei hat sich insbesondere durch ihre maßgebliche Rolle in der Verbraucherrechtsstreitführung einen Namen gemacht und erzielte...

Gegründet 1952
English
Graml & Kollegen Rechtsanwälte, gegründet 1952 in Regensburg, Deutschland, bietet seit über 70 Jahren umfassende rechtliche Dienstleistungen an. Die Kanzlei ist auf verschiedene Bereiche spezialisiert, darunter Verwaltungsrecht, Wirtschaftsrecht, Nachlassplanung, Medizinrecht und...
BEKANNT AUS

1. Über Investition-Recht in Deutschland

Investition-Recht in Deutschland umfasst gesetzliche Regelungen, die grenzüberschreitende oder nationale Investitionen betreffen. Es verbindet Außenwirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuer- und Aufsichtsrecht. Ziel ist der Schutz von wirtschaftlichen Interessen, Transparenz und Marktintegrität. Die Praxis variiert je nach Branche, Rechtsform und Investitionshöhe.

Bei größeren oder sensiblen Beteiligungen können Genehmigungen erforderlich sein, insbesondere in regulierten Sektoren. Dazu gehören Aspekte wie Sicherheits- oder volkswirtschaftliche Interessen Deutschlands. Rechtsberatung hilft, die richtigen Schritte rechtzeitig zu planen und Risiken zu minimieren.

Unternehmen sollten Compliance-Audits durchführen und relevante Pflichten frühzeitig berücksichtigen. Dies betrifft Meldepflichten, Datenschutz und Anti-Geldwäsche-Vorgaben. Ohne klare Rechtsstrategie drohen Verzögerungen, Kostensteigerungen oder Rechtsnachteile.

„Der Erwerb von Mehrheits- oder Kontrollbeteiligungen an deutschen Unternehmen kann einer Genehmigung durch das BMWK bedürfen.“
„Die Datenschutz-Grundverordnung gilt in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union.“

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

  • Bei der Übernahme oder Mehrheitsbeteiligung an einem deutschen Unternehmen durch einen ausländischen Investor können Genehmigungs- oder Meldepflichten nach dem Außenwirtschaftsrecht greifen. Ohne frühzeitige Prüfung drohen Verzögerungen oder Sanktionsfolgen. Ein Rechtsbeistand klärt, ob eine FDI-Genehmigung nötig ist und welche Fristen gelten.

  • Bei der Gründung oder dem Erwerb von Tochtergesellschaften in regulierten Bereichen wie Finanzen oder Energie braucht es oft präzise Compliance- und Lizenzprüfungen. Ein Rechtsberater hilft, erforderliche Genehmigungen, Zulassungen und Verträge rechtssicher zu gestalten. So vermeiden Sie spätere Nachforderungen oder Rückabwicklungen.

  • Bei Verdacht auf Verstöße gegen Datenschutz oder Geldwäsche ist schnelle juristische Intervention sinnvoll. Ein Rechtsbeistand prüft Verträge, Kundendatenflüsse und interne Verfahren. So reduzieren Sie Haftungsrisiken und vermeiden Bußgelder.

  • Bei grenzüberschreitenden Finanzierungen oder Förderungen setzt Sie ein Anwalt bei der Vertragsgestaltung und bei der Beantragung von Fördermitteln rechtssicher auf Kurs. Er klärt Rechtsfolgen, Garantien und Rückzahlungsbedingungen. So minimieren Sie steuerliche und regulatorische Unsicherheiten.

  • Bei Due-Diligence-Prüfungen sorgt ein Rechtsbeistand dafür, dass alle rechtlichen Risiken offengelegt werden. Dazu gehören Vertragsklauseln, geistiges Eigentum, Rechtsstreitigkeiten und Compliance-Verstöße. Eine gründliche Prüfung schützt vor unerwarteten Verbindlichkeiten.

  • Bei der Verhandlung und Ausgestaltung von Investitionsverträgen wie Anteilskauf-, Partnerschafts- oder Investitionsverträgen hilft Ihnen ein Rechtsberater, faire Konditionen und klare Rechtsfolgen zu sichern. So reduzieren Sie spätere Streitigkeiten und Kosten.

3. Überblick über lokale Gesetze

Wesentliche gesetzliche Grundlagen betreffen das Außenwirtschaftsrecht, das Investitionen aus dem Ausland regelt, sowie gesellschaftsrechtliche Vorgaben. Dazu gehören das Außenwirtschaftsgesetz (AWG) und die Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Diese Regelwerke bestimmen Genehmigungs- und Meldepflichten sowie den Rahmen für FDI-Transaktionen.

Für die Rechtsformwahl und Haftung relevant ist das Gesetz betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbHG). Es regelt Gründung, Kapitalaufbringung und Haftung der Gesellschafter einer GmbH. Das Mindeststammkapital beträgt 25.000 Euro, wovon bei der Gründung mindestens 12.500 Euro einzuzahlen sind.

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wirkt europaweit auch in Deutschland und regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten. Auf Investitionen in Deutschland wirkt sich die DSGVO vor allem auf Kunden-, Mitarbeiter- und Lieferantendaten aus. Zusätzlich spielen das Geldwäschegesetz (GwG) und steuerliche Vorschriften eine Rolle.

Beachtete gerichtsstandspezifische Konzepte

In Deutschland gilt der allgemeine Gerichtsstand der Erfüllungsort oder der Sitz des Unternehmens bei Handels- und Gesellschaftsstreitigkeiten. Bei grenzüberschreitenden Investitionsfällen kommt die EU-Verordnung Brüssel I reloaded (Verordnung Nr. 1215/2012) zur Bestimmung des Gerichtsstands zum Einsatz. Schiedsgerichte können in bestimmten Vertragsklauseln eine Alternative darstellen.

Verträge sollten klare Wahl- und Gerichtsstandsklauseln enthalten, z. B. „Gerichtsstand Deutschland, Erfüllungsort Frankfurt am Main“. Für bestimmte Transaktionen können Sonderregelungen gelten, etwa bei Insolvenzen, die besonderen Regelungen unterliegen. Ein Rechtsberater klärt, welche Optionen rechtssicher sind.

4. Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter Investition-Recht in Deutschland und welche Bereiche deckt es ab?

Investition-Recht umfasst Regelungen zu Außenwirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuern und Aufsicht. Es regelt, wie ausländische Investoren Unternehmen in Deutschland erwerben oder gründen dürfen. Zudem bestimmt es Anforderungen an Transparenz, Compliance und Risikomanagement. Die Praxis variiert stark je nach Branche und Transaktionsvolumen.

Wie finde ich den passenden Rechtsbeistand für eine grenzüberschreitende Investition nach Deutschland?

Starten Sie mit einer fokussierten Bedarfsliste und prüfen Sie Erfahrungen im Außenwirtschaftsrecht und M&A. Fordern Sie konkreteFallbeispiele und Referenzen an. Verabreden Sie eine kostenpflichtige Erstberatung, um eine realistische Kostenplanung zu erhalten. Klären Sie, ob der Anwalt auch in der konkreten Branche Erfahrung hat.

Wie viel kostet ein anwaltlicher Beratungsauftrag bei einer Unternehmenskauf-Transaktion in Deutschland typischerweise?

Die Kosten richten sich nach Aufwand, Komplexität und Region. Typischerweise liegen Stundensätze für erfahrene Rechtsberater zwischen 180 und 350 Euro. Für größere Transaktionen bieten Anwälte Festpreis- oder Erfolgsbeteiligungsmodelle an. Bitten Sie vorab um eine transparente Kostenübersicht und Meilensteinabrechnung.

Wie lange dauert in der Regel eine FDI-Genehmigung für ausländische Investoren in Deutschland?

Die Dauer hängt von der Komplexität der Transaktion und der Branche ab. Typischerweise kann ein Genehmigungsverfahren mehrere Wochen bis Monate in Anspruch nehmen. Beginnen Sie frühzeitig mit der Antragstellung und halten Sie regelmäßigen Kontakt zum BMWK oder zuständigen Behörden.

Brauche ich einen Rechtsbeistand schon vor der Unterzeichnung eines Investitionsvertrags?

Ja, schon vor der Unterzeichnung ist eine rechtliche Prüfung sinnvoll. Ein Rechtsberater prüft Vertragsformulierungen, Risiken, Haftung und Compliance-Pflichten. So vermeiden Sie spätere nachteilige Klauseln oder unerwartete Verpflichtungen.

Was ist der Unterschied zwischen einer GmbH- und einer AG-Investition bezüglich Haftung und Governance?

Bei einer GmbH haften Gesellschafter in der Regel mit Einlagen; bei einer AG beschränkt sich die Haftung auf das Aktienkapital. Governance-Strukturen unterscheiden sich: GmbHs haben oft eine Gesellschafterversammlung, AGs nutzen Vorstand und Aufsichtsrat. Die Wahl hängt von Investitionsziel, Kapitalbedarf und gewünschter Kontrolle ab.

Wie gestalte ich eine Due-Diligence-Prüfung bei einer deutschen Zielgesellschaft?

Planen Sie eine umfassende rechtliche Prüfung, inklusive Gesellschafts-, Handels-, Arbeits- und IP-Rechten. Prüfen Sie auch Compliance, laufende Rechtsstreitigkeiten und Vertragsverhältnisse. Ein detaillierter Bericht schafft Transparenz für Verhandlungen und Preisbildung.

Welche Fördermittel oder Subventionen stehen für Investoren in Deutschland aktuell zur Verfügung?

Es gibt verschiedene Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene, z. B. Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen oder Bürgschaften. Die Förderlandschaft variiert je nach Branche, Region und Unternehmensgröße. Ein Rechtsberater hilft, passende Programme zu identifizieren und Anträge vorzubereiten.

Welche typischen Fallstricke treten bei Immobilieninvestitionen in Deutschland auf?

Zu den Fallstricken zählen ungeklärte Grunddienstbarkeiten, Belastungen im Grundbuch und steuerliche Folgen. Auch Sanierungs- oder Denkmalschutzauflagen können Kosten steigern. Eine rechtliche Prüfung vor Kauf senkt das Risiko erheblich.

Welche Unterlagen sind bei einer deutschen Investition in Form einer Kapitalbeteiligung erforderlich?

Notwendig sind Beteiligungsverträge, Gesellschaftsverträge, Gesellschafterliste, Finanzdaten, Jahresabschlüsse und Offenlegungspflichten. Zudem sollten Offenlegung von Verbindlichkeiten, Rechtsstreitigkeiten und IP-Rechte geprüft werden. Eine Checkliste mit Zeitplan vereinfacht die Koordination.

Wie wirkt sich die DSGVO auf Investment- bzw FinTech-Investitionen aus?

Bei allen Transaktionen sind personenbezogene Daten verantwortungsbewusst zu verarbeiten. Datenschutz-Folgenabschätzung und Verträge mit Auftragsverarbeitern gehören dazu. Verstöße können Bußgelder und Reputationsverlust nach sich ziehen.

Welche Rolle spielt BaFin bei der Regulierung von Investmentfonds in Deutschland?

Die BaFin beaufsichtigt Investmentfonds, Vermögensverwalter und deren Verträge. Sie prüft Zulassungen, Compliance und Risikomanagement. Für Investoren bedeutet das: Fondsstrukturen müssen transparent, registriert und zuverlässig gemanagt sein.

5. Zusätzliche Ressourcen

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) - Informationen zu Außenwirtschaftsrecht, FDI-Screening und Investitionskontrollen. Link: https://www.bmwk.de

  • Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) - Gesetzestexte, Handels- und Gesellschaftsrecht, relevante Vorschriften. Link: https://www.bmj.de

  • Destatis - Statistisches Bundesamt - offizielle Wirtschafts- und Investitionsstatistiken weltweit und in Deutschland. Link: https://www.destatis.de

6. Nächste Schritte

  1. Definieren Sie Ihre Investitionsziele und den geografischen Fokus. Zeitrahmen: 1-2 Wochen.
  2. Erstellen Sie eine Liste relevanter Unterlagen (Finanzdaten, Verträge, Gesellschaftsverträge). Zeitrahmen: 1-2 Wochen.
  3. Kontaktieren Sie 2-3 spezialisierte Anwälte oder Rechtsberater für eine Erstberatung. Zeitrahmen: 1 Woche.
  4. Fordern Sie konkrete Kostenschätzungen und eine grobe Projektstrategie an. Zeitrahmen: 1-2 Wochen.
  5. Bestätigen Sie den Umfang der Rechtsberatung durch eine schriftliche Engagement-Vereinbarung. Zeitrahmen: 1 Woche.
  6. Führen Sie eine vorbereitende Due-Diligence mit dem gewählten Berater durch. Zeitrahmen: 2-4 Wochen.
  7. Starten Sie die Verhandlungen und die Umsetzung der Investition mit laufender Rechtsbetreuung. Zeitrahmen: ab 4 Wochen je nach Transaktion.

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