Beste Diskriminierung am Arbeitsplatz Anwälte in Berlin

Teilen Sie uns Ihre Anforderungen mit, Kanzleien werden Sie kontaktieren.

Kostenlos. Dauert 2 Min.

BLOMSTEIN Rechtsanwälte
Berlin, Deutschland

Gegründet 2016
English
BLOMSTEIN Rechtsanwälte, gegründet im Jahr 2016 mit Sitz in Berlin, Deutschland, ist eine Boutique-Kanzlei, die sich auf Regulierungs- und Wettbewerbsrecht spezialisiert hat. Die Kanzlei bietet fachkundige Rechtsdienstleistungen im Bereich des öffentlichen Vergaberechts, Kartell- und...

Gegründet 1998
English
Die Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine renommierte deutsche Kanzlei mit Niederlassungen in München, Berlin, Frankfurt und Stuttgart. Die Gesellschaft bietet ein umfassendes Spektrum an Rechtsdienstleistungen, darunter Arbeits- und Personalrecht, Gesellschaftsrecht, Streitbeilegung,...

Gegründet 2020
English
THUM Rechtsanwaltskanzlei | Law Office ist eine renommierte Kanzlei mit Sitz in Deutschland, die sich durch umfassende Expertise in der allgemeinen Praxis, im Arbeitsrecht und in diversen anderen Rechtsgebieten auszeichnet. Die Kanzlei wahrt stets höchste Standards der juristischen Praxis und...

Gegründet 2006
English
Rose & Partner LLP - Lawyers Tax Advisors hebt sich als führende Rechts- und Steuerberatungsgesellschaft in Deutschland hervor und bietet spezialisierte Dienstleistungen in einem breiten Spektrum juristischer Fachbereiche. Das fachkundig strukturierte Team der Kanzlei umfasst renommierte...

Gegründet 2010
English
Die Raue Partnerschaft von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten mbB mit Sitz in Berlin ist eine renommierte Kanzlei, die umfassende juristische und notarielle Dienstleistungen anbietet. Mit einem Team von über 80 Rechtsanwält:innen bietet die Kanzlei fachkundige Beratung in zahlreichen...
Berlin, Deutschland

English
KORTE LAW ist eine internationale Anwaltskanzlei, die sich auf grenzüberschreitendes Wirtschaftsrecht und Auslandsinvestitionen mit besonderem Fokus auf Marokko spezialisiert hat. Die Kanzlei bietet umfassende Rechtsdienstleistungen für eine vielfältige Klientel, darunter börsennotierte...

Gegründet 1999
English
Amereller Rechtsanwälte Partnerschaft mbB ist eine internationale Kanzlei mit starker Präsenz in Deutschland und unterhält Büros in München und Berlin. Die Kanzlei ist auf Gesellschafts- und Handelsrecht spezialisiert und bietet umfassende rechtliche Dienstleistungen, zugeschnitten auf den...
BEKANNT AUS

1. Über Diskriminierung am Arbeitsplatz-Recht in Berlin, Deutschland

Diskriminierung am Arbeitsplatz ist in Deutschland durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) untersagt. Es schützt vor Benachteiligung aufgrund von Merkmalen wie Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität. In Berlin gilt dieses Schutzniveau wie im gesamten Bundesgebiet gleichermaßen.

Zusätzlich regelt das Grundgesetz Art. 3 Gleichheit vor dem Gesetz, während das Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG) die Verfahren vor den Arbeitsgerichten bestimmt. Arbeitgeber sind verpflichtet, diskriminierende Praktiken zu unterlassen und erforderliche Anpassungen bei Behinderungen vorzunehmen. Rechtswege reichen von behördlichen Beschwerdeverfahren bis zu gerichtlichen Klagen vor dem Arbeitsgericht in Berlin.

„Discrimination against a job applicant or employee on the basis of race, color, religion, sex, national origin, age, disability, or genetic information is illegal.“

„Discrimination in employment and occupation is a violation of fundamental rights and human rights recognized by international law.“

In Berlin gibt es spezialisierte Anlaufstellen und Gerichte, die Arbeitnehmer vor Benachteiligung schützen. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes berät und vermittelt in vielen Fällen außergerichtlich. Für gerichtliche Auseinandersetzungen bleibt das Berliner Arbeitsgericht der zentrale Anlaufpunkt.

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

  • Sie wurden bei einer Bewerbung, Beförderung oder Entlohnung aufgrund von Herkunft abgelehnt oder benachteiligt. In Berlin kann ein Rechtsberater helfen, Beweise zu sichern und Diskriminierungsmerkmale schlüssig darzulegen. Oft gelingt eine außergerichtliche Lösung schneller, wenn Sie früh rechtliche Schritte prüfen lassen.

  • Sie haben eine Abmahnung oder Kündigung erhalten, und der Verdacht besteht auf diskriminierenden Motiven. Ein Rechtsbeistand prüft die Rechtslage, dokumentiert den Verlauf und bereitet eine Klage oder eine Gegenargumentation vor. In Berlin kann der Anwalt auch eine schnelle einstweilige Verfügung beantragen, um Ihre Stellung zu sichern.

  • Ihr Arbeitgeber weigert sich, notwendige Anpassungen wegen einer Behinderung vorzunehmen. Ein Rechtsberater klärt, welche Pflichten aus dem SGB IX und dem AGG bestehen und welche Fristen gelten. Berlin-specific berät ein Anwalt zur Durchsetzung von Barrierefreiheit im Arbeitsumfeld.

  • Sie vermuten eine Gehaltsdiskriminierung und möchten Lohnunterschiede prüfen lassen. Ein Anwalt kann Gehaltsvergleiche anstellen und potenzielle Verstöße gegen das Entgelttransparenzgesetz prüfen. In Berlin hilft eine fachkundige Rechtsberatung, Ansprüche sauber zu berechnen.

  • Sie sind in einer sensiblen Branche tätig (z. B. Behörden, Verwaltung, Medien) und erleben sexuelle Belästigung oder Mobbing. Ein Anwalt klärt die Optionen wie Unterlassung, Schadensersatz oder Schmerzensgeld und verstärkt Ihre Position gegenüber dem Arbeitgeber. In Berlin sind spezialisierte Arbeitsrechtsanwälte hier besonders hilfreich.

  • Sie möchten eine AGG-Beschwerde einreichen oder eine außergerichtliche Einigung anstreben. Ein Rechtsberater erläutert die passende Vorgehensweise, prüft Fristen und koordiniert mit der zuständigen Stelle. In Berlin unterstützen Rechtsbeistände auch begrenzt durch Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe.

3. Überblick über lokale Gesetze

  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), vom 14. August 2006, zuletzt geändert (Zuständigkeit des Landes Berlin wendet das Gesetz ebenso an). Es schützt vor Diskriminierung im Arbeitsverhältnis und beim Bewerbungsverfahren. Das Gesetz definiert Diskriminierung unter anderem durch direkte und indirekte Benachteiligung sowie sexueller Belästigung.

  • Grundgesetz Art. 3, Gleichheit vor dem Gesetz, verankert grundlegende Rechtsnormen gegen Ungleichbehandlung. Er bildet die verfassungsrechtliche Basis für alle arbeitsrechtlichen Antidiskriminierungsregelungen in Berlin. Gerichte berücksichtigen diese Verfassungsklauseln bei Streitigkeiten.

  • Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG), in Kraft seit 1954, zuletzt angepasst; regelt die Zuständigkeiten und Verfahren vor dem Arbeitsgericht. Es bestimmt, wie Klagen zu diskriminierenden Handlungen im Arbeitsverhältnis geführt werden und welche Beweisanforderungen bestehen. Für Berlin gilt der Sitz des Arbeitsgerichts als zentrale Anlaufstelle.

  • Sozialgesetzbuch IX (SGB IX), seit 2001 in Kraft, regelt die Rechte von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz. Arbeitgeber sind verpflichtet, Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen zu schaffen. In Berlin wird dies im Zusammenhang mit individuellen Arbeitsverträgen und Betrieblichen Integrationsmaßnahmen umgesetzt.

  • Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG), seit 2017 in Kraft, zielt auf Lohntransparenz und geschlechtsspezifische Gehaltsunterschiede ab. Es erleichtert Arbeitnehmern den Vergleich von Gehältern und stärkt Ansprüche gegen Diskriminierung bei Bezahlung. In Berlin wie bundesweit greifen entsprechende Rechtsfolgen.

Zur Gerichtsstandslage in Berlin: Klagen wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz erfolgen regelmäßig vor dem Arbeitsgericht Berlin. Berufungen richten sich an das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg. Die Sachprüfung berücksichtigt Berliner Besonderheiten wie Beschäftigungspraxis in Behörden, Start-ups und Kreativwirtschaft.

4. Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter Diskriminierung am Arbeitsplatz gemäß AGG?

Diskriminierung liegt vor, wenn eine Person aufgrund eines geschützten Merkmals benachteiligt wird. Dazu gehören direkte Benachteiligung, indirekte Benachteiligung, Belästigung und sexuelle Belästigung. Die Praxis umfasst Bewerbungen, Vergütung, Beförderung und Kündigung in Berlin.

Wie erkenne ich eine Benachteiligung am Arbeitsplatz in Berlin?

Zeichen sind ungleiche Chancen, unangemessene Zuschreiberungen oder unfaire Behandlung trotz gleicher Qualifikation. Dokumentieren Sie Zeit, Ort, Beteiligte und konkrete Beispiele. Sammeln Sie Belege wie E-Mails, Zeugnisse und Lohnabrechnungen.

Wie viel Schadenersatz kann ich bei Diskriminierung verlangen?

Die Höhe richtet sich nach dem erlittenen Nachteil, dem Einkommen und möglichen immateriellen Schädigungen. Gerichte prüfen Nebenkosten, Verdienstausfälle und Belastungen. Ein Anwalt hilft, realistische Ansprüche zu ermitteln und durchzusetzen.

Wie lange dauern typischerweise Verfahren vor dem Arbeitsgericht in Berlin?

Unterschiedliche Faktoren beeinflussen die Dauer. Kleinere Fälle dauern oft einige Monate, umfangreichere Auseinandersetzungen mehrere Monate bis zu einem Jahr. Eine frühzeitige Mediation kann Verzögerungen reduzieren.

Brauche ich einen Anwalt für eine AGG-Beschwerde?

Für einfache Fälle genügt gelegentlich eine Beratung, doch komplexe Diskriminierung verlangt rechtliche Begleitung. Ein Anwalt prüft Ihre Aussichten, Fristen und Beweislast. In Berlin erhöhen spezialisierte Arbeitsrechtsanwälte die Erfolgsaussichten.

Was ist der Unterschied zwischen einer Klage vor dem Arbeitsgericht und einer Beschwerde bei der Antidiskriminierungsstelle?

Die Antidiskriminierungsstelle bietet Beratung, Vermittlung und Präventionsmaßnahmen. Die Klage vor dem Arbeitsgericht gilt als zivilrechtlicher Rechtsweg zur Durchsetzung individueller Ansprüche. Oft empfiehlt sich eine kombinierte Vorgehensweise.

Wie viel kostet eine anwaltliche Erstberatung in Berlin?

Die Erstberatung liegt häufig im Bereich von ca. 190 bis 350 Euro je nach Komplexität. Ab 2 Stunden Beratungszeit entstehen zusätzliche Kosten. Für Anspruchswechsel können Pauschal- oder Honorarmodelle vereinbart werden.

Sollte ich Diskriminierung sofort melden oder zunächst abwarten?

Es ist sinnvoll, früh Unterstützung zu suchen, um Deadlines zu wahren und Beweise zu sichern. Warten kann die Durchsetzungschancen senken. Eine rechtliche Prüfung klärt Ihre nächsten Schritte.

Kann Diskriminierung auch während einer bestehenden Anstellung gemeldet werden?

Ja, Arbeitgeber sind verpflichtet, Belästigungen zu unterlassen und Schutzmaßnahmen zu treffen. Sie können sowohl eine interne Beschwerde als auch eine externe Beschwerde einreichen. Rechtliche Beratung hilft Ihnen, die geeignete Route zu wählen.

Wie unterscheidet sich Diskriminierung aufgrund Herkunft von Diskriminierung wegen Behinderung?

Beide fallen unter AGG, unterscheiden sich jedoch in der Beweislage und den erforderlichen Nachweisen. Behinderungen erfordern oft Nachweise zu Anpassungsbedarf und Integration am Arbeitsplatz. Herkunftsdiskriminierung betrifft kulturelle oder nationale Zuschreibungen.

Was gehört zu einer guten Beweissicherung vor Gericht?

Belege sollten zeitnah gesammelt werden: E-Mails, Chat-Verläufe, Arbeitsverträge, Lohnabrechnungen und Zeugnisse. Zeugenlisten und Kalenderprotokolle helfen, den Ablauf konkret darzulegen. Nutzen Sie sichere Kopien und Originaldokumente.

Wie erkenne ich, ob mein Arbeitgeber mich unfair befördert hat?

Vergleiche mit Kollegen in ähnlicher Position, offizielle Kriterien und Dokumentationen von Leistungsbewertungen helfen. Wenn Beförderungen diskriminierend erscheinen, sollten Sie eine rechtliche Prüfung erwägen. Ein Anwalt kann die Beweisführung unterstützen.

Was ist der Unterschied zwischen direkter und indirekter Diskriminierung?

Bei direkter Diskriminierung geht es um klare Benachteiligung aufgrund eines Merkmals. Indirekte Diskriminierung liegt vor, wenn eine allgemein gehaltene Regel benachteiligend wirkt. Beide Formen fallen unter das AGG.

Welche Rolle spielt Entgelttransparenz bei Diskriminierung?

Das Entgelttransparenzgesetz erleichtert Gehaltsvergleiche und fördert Gleichbehandlung bei der Bezahlung. Es unterstützt Betroffene, Lohndifferenzen zu prüfen und ggf. rechtlich anzugehen. Berlinische Unternehmen müssen diese Transparenzressourcen beachten.

5. Zusätzliche Ressourcen

  • EEOC.gov - US-amerikanische Behörde zur Gleichbehandlung am Arbeitsplatz. Bietet klare Definitionen zu Diskriminierung, Rechte und Vorgehensweisen bei Beschwerden. Quelle: EEOC Overview.

  • ILO.org - Internationale Arbeitsorganisation; beschreibt Grundrechte am Arbeitsplatz, Gleichbehandlung und Nichthindernis. Quelle: ILO Equality and Non-Discrimination.

  • OHCHR.org - Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights; setzt Grundsätze und universelle Menschenrechte in Bezug auf Diskriminierung am Arbeitsplatz. Quelle: OHCHR Human Rights and Discrimination.

6. Nächste Schritte

  1. Sammeln Sie Beweismittel: Protokolle, E-Mails, Lohnabrechnungen, Gesprächsnotizen und relevante Dokumente. Legen Sie eine chronologische Liste an.

  2. Prüfen Sie Ihre Ansprüche: Vergleichen Sie Ihre Situation mit AGG-Schutzrechten, SGB IX Pflichten des Arbeitgebers und verfassungsrechtlichen Vorgaben. Notieren Sie konkrete Vorfälle mit Datum.

  3. Bevorzugte Anlaufstelle auswählen: Entscheiden Sie, ob Sie zunächst eine Beratung, eine Beschwerde bei ADS oder eine direkte Klage anstreben. In Berlin helfen spezialisierte Rechtsanwälte für Arbeitsrecht bei der Abwägung.

  4. Erstberatung terminieren: Vereinbaren Sie einen Termin mit einem Berlins Arbeitsrechtsanwalt. Planen Sie 60 bis 90 Minuten für die Erstberatung ein.

  5. Fristen prüfen: Klagefristen vor dem Arbeitsgericht und Fristen für Beschwerdewege müssen beachtet werden. Ihr Rechtsberater klärt die zeitlichen Vorgaben.

  6. Beschluss über Vorgehen: Entscheiden Sie, ob außergerichtliche Einigung oder gerichtliche Schritte sinnvoll sind. Ein Anwalt bereitet die Presseklauseln und Schriftsätze vor.

  7. Durchführung der nächsten Schritte: Falls nötig, reichen Sie eine Klage vor dem Arbeitsgericht Berlin ein. Parallel können Sie die ADS mit Ihrem Fall beauftragen.

Lawzana hilft Ihnen, die besten Anwälte und Kanzleien in Berlin durch eine kuratierte und vorab geprüfte Liste qualifizierter Rechtsexperten zu finden. Unsere Plattform bietet Rankings und detaillierte Profile von Anwälten und Kanzleien, sodass Sie nach Rechtsgebieten, einschließlich Diskriminierung am Arbeitsplatz, Erfahrung und Kundenbewertungen vergleichen können.

Jedes Profil enthält eine Beschreibung der Tätigkeitsbereiche der Kanzlei, Kundenbewertungen, Teammitglieder und Partner, Gründungsjahr, gesprochene Sprachen, Standorte, Kontaktinformationen, Social-Media-Präsenz sowie veröffentlichte Artikel oder Ressourcen. Die meisten Kanzleien auf unserer Plattform sprechen Deutsch und haben Erfahrung in lokalen und internationalen Rechtsangelegenheiten.

Erhalten Sie ein Angebot von erstklassigen Kanzleien in Berlin, Deutschland — schnell, sicher und ohne unnötigen Aufwand.

Haftungsausschluss:

Die Informationen auf dieser Seite dienen nur allgemeinen Informationszwecken und stellen keine Rechtsberatung dar. Obwohl wir uns bemühen, die Richtigkeit und Relevanz des Inhalts sicherzustellen, können sich rechtliche Informationen im Laufe der Zeit ändern, und die Auslegung des Gesetzes kann variieren. Sie sollten immer einen qualifizierten Rechtsexperten für eine auf Ihre Situation zugeschnittene Beratung konsultieren.

Wir lehnen jede Haftung für Handlungen ab, die auf Grundlage des Inhalts dieser Seite vorgenommen oder unterlassen werden. Wenn Sie glauben, dass Informationen falsch oder veraltet sind, contact us, und wir werden sie überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren.