Beste Notariatsdienstleistungen Anwälte in Österreich

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GOLDA-ZENZ RECHTSANWÄLTE GmbH
Mondsee, Österreich

Gegründet 2024
6 Personen im Team
English
Die GOLDA-ZENZ RECHTSANWÄLTE GmbH vereint langjährige regionale Erfahrung mit einem kompakten, spezialisierten Team mit Sitz in Mondsee, Oberösterreich. Die Kanzlei wird von Dr. jur. Rafaela Golda-Zajc, die seit 1988 in Mondsee tätig ist, gemeinsam mit Mag. jur. Bernhard Zenz geleitet; die...
BEKANNT AUS

1. Über Notariatsdienstleistungen-Recht in Österreich

Notariatsdienstleistungen umfassen Beurkundungen, Beglaubigungen und rechtliche Beratung zu bestimmten Geschäften. In Österreich arbeiten Notare unabhängig und unabhängig vom Gerichtssystem, um Rechtsgeschäfte formgerecht und rechtsverbindlich zu gestalten. Ziel ist Klarheit, Rechtssicherheit und der Schutz aller Beteiligten bei komplexen Transaktionen.

„Notare erstellen öffentliche Urkunden, prüfen Formvorschriften und sichern die Rechtswirksamkeit von Urkunden.“

Bundesministerium der Justiz, https://www.bmj.gv.at

Durch das Zusammenspiel aus Berufsordnung, Gebührenordnung und gesetzlichen Vorgaben wird die Qualität der Urkunden sichergestellt. Für Verbraucher bedeutet das verlässliche Dokumente bei Immobilien, Erbschaft, Gründung von Unternehmen sowie bei familiären und finanziellen Regelungen.

„Die gesetzliche Grundlage für Notare in Österreich bildet das Notariatsgesetz, das die Berufsordnung und die Beurkundung regelt.“

RIS - Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts, https://www.ris.bka.gv.at

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

Szenario 1 - Immobilienkauf mit komplexer Grundbuchverbindung Sie erwerben eine Liegenschaft und es kommen sogenannte Vor- oder Belastungsrechte ins Spiel. Ein Rechtsberater klärt vorab Grundbuchrecherchen, Lasten und Hypotheken, damit der Notar eine rechtssichere Urkunde erstellen kann. Ohne spezialisierte Hilfe drohen spätere Anfechtungen oder kostenintensive Nachträge.

Szenario 2 - Gründung einer GmbH oder Gesellschaftsverträge Bei der Gründung einer Gesellschaft sind Satzung, Gesellschaftervereinbarungen und Kapitalaufbringung notariell zu prüfen. Ein Rechtsbeistand hilft, steuerliche Auswirkungen und Haftungsfragen zu bewerten. Der Notar setzt die Satzung dann formgerecht um und sorgt für die Eintragung im Firmenbuch.

Szenario 3 - Erbverträge, Testamente und Erbfolge Notare sichern die Rechtsklarheit bei Erbverträgen und notariell beurkundeten Testamenten. Ein Rechtsberater prüft Pflichtteilsfragen und Erbfolgen, damit Vermächtnisse eindeutig festgelegt sind. Ohne fachliche Unterstützung besteht eine erhöhte Gefahr von Erbschaftsstreitigkeiten.

Szenario 4 - Ehe- und Enterbungskonstellationen In Familienstreitsituationen oder beim Ausschluss von Erben empfiehlt sich eine notarielle Beglaubigung in Verbindung mit juristischer Beratung. So lassen sich Formvorschriften und Rechtsfolgen besser verstehen und verlässlich dokumentieren. Der Notar sorgt für rechtsgültige, klare Vereinbarungen.

Szenario 5 - Grenzüberschreitende oder grenznahe Rechtsgeschäfte Bei Auslandsgeschäften sind spezielle Formvorgaben und Vollmachten zu beachten. Ein Rechtsberater prüft internationale Aspekte und koordiniert mit dem Notar die grenzüberschreitende Wirksamkeit. So werden Auslandsurkunden korrekt anerkannt.

3. Überblick über lokale Gesetze

Das ABGB bildet den Grundrahmen privater Rechtsgeschäfte in Österreich. Es regelt Kauf-, Schenkungs- und Erbverträge sowie allgemeine Rechtsfolgen bei Verträgen. Notare achten darauf, dass Formvorschriften und Rechtsinhalte im Einklang stehen, damit Urkunden vor Gericht Bestand haben.

Das Notariatsgesetz regelt Berufspflichten, Unabhängigkeit und die Aufgaben der Notare in Österreich. Es definiert, wie Beurkundungen zu erfolgen haben und welche Rolle der Notar als unparteiischer Rechtsbeistand einnimmt. Änderungen fließen regelmäßig in die Berufsordnung ein.

Das Grundbuchsgesetz regelt die Eintragung von Eigentumsrechten, Hypotheken und anderen belastenden Rechtsverhältnissen. Notare bereiten die Unterlagen so vor, dass die Grundbuchseintragung rechtskonform erfolgt. Die Grundbucheinträge bestimmen später die Rechtslage am Immobilienobjekt.

Die Zivilprozessordnung (ZPO) schafft Rahmenbedingungen für Beweisführung und Rechtsstreitigkeiten. Notarurkunden können als Beweismittel dienen oder gerichtliche Verfahren unterstützen. Gerichtsstände richten sich nach dem Ort der betreffenden Immobilie oder der Vereinbarung der Parteien.

„Notare sind unparteiische Berater und sichern durch Beurkundung die Rechtsklarheit bei komplexen Geschäften.“

Help.gv.at, https://www.help.gv.at

4. Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter einer notariellen Beurkundung in Österreich?

Eine notariell beurkundete Urkunde wird vom Notar persönlich erstellt oder geprüft und mit einer eigenen Unterschrift sowie Siegel bestätigt. So entsteht Rechtswirksamkeit und Beweiskraft für den Inhalt der Urkunde. Notare prüfen die Formvorschriften und beraten zu Rechtsfolgen.

Wie finde ich den richtigen Notar in meiner Nähe in Österreich?

Nutzen Sie das Verzeichnis der Notariatskammer oder kontaktieren Sie das jeweilige Bezirksgericht. Eine kurze telefonische Anfrage hilft, die Fachrichtung des Notars zu klären. Verlangen Sie vorab einen Kostenvoranschlag und eine erste Einschätzung des Vorgehens.

Welche Kosten fallen bei einer notariellen Beglaubigung in Österreich an?

Die Gebühren richten sich nach dem Gegenstandswert und der Art der Urkunde. Zusätzlich fallen Auslagen und Mehrwertsteuer an. Der Notar erstellt vorab einen Kostenvoranschlag, damit Sie Transparenz über die Gesamtkosten erhalten.

Wie lange dauert typischerweise ein notarieller Urkundenprozess in Österreich?

Die Beurkundung selbst dauert meist 30 bis 90 Minuten. Die gesamte Abwicklung bis zur Eintragung im Grundbuch oder zur Vollziehung kann Wochen bis Monate in Anspruch nehmen. Eine frühzeitige Vorbereitung verkürzt Wartezeiten.

Brauche ich einen Notar bei der Gründung einer GmbH in Österreich?

Ja, die Satzung und der Gesellschaftsvertrag müssen notariell beurkundet werden. Die anschließende Eintragung der Gesellschaft ins Firmenbuch erfolgt durch den Notar. Ohne notarielle Beurkundung gilt die Gründung nicht als rechtswirksam.

Was ist der Unterschied zwischen einer notariellen Urkunde und einer einfachen Privaturkunde?

Eine notariell beurkundete Urkunde erhält öffentliche Beurkundung und Rechtsverbindlichkeit. Eine Privaturkunde ist eine einfache Willenserklärung ohne öffentliche Beglaubigung. Im Rechtsverkehr liefert die Notarurkunde mehr Beweiskraft.

Kann ein Notar auch Rechtsberatung außerhalb der Beurkundung leisten?

Notare dürfen grundlegende Rechtsinformationen geben, aber umfangreiche Rechtsberatung erfolgt durch Fachanwälte. Bei komplexen Rechtsfragen empfiehlt sich eine ergänzende Beratung durch einen Rechtsberater. Der Notar klärt vor allem Form und Rechtsfolgen der Urkunde.

Wann ist eine notariell beurkundete Verfügung sinnvoll?

Bei Immobilien, Erbverträgen, Unternehmensverträgen oder Vorsorgevollmachten empfiehlt sich eine notarielle Beurkundung. Notare sichern Formvorschriften und Rechtsfolgen, verhindern spätere Anfechtungen und erleichtern die Durchsetzung.

Wie wird eine notariell beglaubigte Unterschrift in Österreich geprüft?

Der Notar überprüft die Identität der Unterschreibenden, die Geschäftsfähigkeit und die Vollständigkeit der Unterlagen. Eine gültige Ausweiskopie oder ein anderer Identitätsnachweis ist in der Regel erforderlich. Die Beglaubigung bestätigt die Echtheit der Unterschrift.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten einer notariellen Dienstleistung?

Hauptfaktoren sind der Gegenstandswert, die Art der Urkunde, notwendige Beglaubigungen, Reisekosten des Notars und Mehrwertsteuer. Ein Kostenvoranschlag vor der Beurkundung schafft Transparenz und Planungssicherheit.

Sollte ich vor der Beurkundung einen Rechtsberater konsultieren?

Ja, insbesondere bei komplexen Geschäften oder internationalen Verknüpfungen. Eine unabhängige Rechtsberatung ergänzt die notarielle Prüfung durch spezifische Risikobewertungen. So vermeiden Sie unerwartete Rechtsfolgen.

Was ist der Unterschied zwischen öffentlichem Notar und Privatnotar in Österreich?

Öffentliche Notare in Österreich sind öffentlich bestellte Beamte, die Urkunden erstellen und vollziehen. Privatnotare als Selbständige haben ähnliche Aufgaben, handeln aber eigenständig. Beide arbeiten unabhängig und unterliegen der Notariatskammer.

5. Zusätzliche Ressourcen

  • Bundesministerium der Justiz - Informationen zu Notaren, Berufsordnung und Rechtsrahmen: https://www.bmj.gv.at
  • RIS - Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts - Gesetzliche Grundlagen wie ABGB, Notariatsgesetz und GBG: https://www.ris.bka.gv.at
  • Help.gv.at - Allgemeine Hinweise zu Notarleistungen, Formvorschriften und Anlaufstellen: https://www.help.gv.at

6. Nächste Schritte

  1. Definieren Sie den konkreten Zweck der Notarleistung (Immobilie, Gründung, Erbfall etc.). Zeitaufwand ca. 10 Minuten.
  2. Nutzen Sie das Verzeichnis der Notariatskammer oder fragen Sie Ihre Gemeinde nach einem Notar in der Nähe. Zeitaufwand ca. 1-3 Werktage.
  3. Fordern Sie vorab einen Kostenvoranschlag an und klären Sie die Gebührenstruktur. Zeitaufwand ca. 0,5-1 Stunde.
  4. Bereiten Sie alle relevanten Unterlagen systematisch vor (Personalausweise, Grundbuchauszüge, Verträge). Zeitaufwand ca. 1-2 Stunden.
  5. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin, idealerweise mit der gesamten Unterlagen-Übersicht. Zeitaufwand ca. 30-60 Minuten.
  6. Beauftragen Sie den Notar offiziell, unterschreiben Sie die Urkunde vor Ort oder per gesetzlich zulässiger Form. Zeitaufwand ca. 1-2 Stunden vor Ort; Folgeprozesse variieren (Eintragung ins Grundbuch etc.).

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Die Informationen auf dieser Seite dienen nur allgemeinen Informationszwecken und stellen keine Rechtsberatung dar. Obwohl wir uns bemühen, die Richtigkeit und Relevanz des Inhalts sicherzustellen, können sich rechtliche Informationen im Laufe der Zeit ändern, und die Auslegung des Gesetzes kann variieren. Sie sollten immer einen qualifizierten Rechtsexperten für eine auf Ihre Situation zugeschnittene Beratung konsultieren.

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