Beste Sanktionen und Exportkontrollen Anwälte in Österreich

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Amstetten, Österreich

Gegründet 1993
English
Die Praxis von Mag. Dr. Josef Kattner in Amstetten konzentriert sich auf Zivil- und Wirtschaftsrecht und baut auf einer langjährigen Präsenz im Mostviertel sowie einem breiten Spektrum an Immobilien-, Erb- und Vertragsangelegenheiten auf. Die Kanzlei berät zu Immobilienrecht und...

Gegründet 2007
50 Personen im Team
German
English
Dr. Johannes Oehlboeck LL.M2008: Abschluss als Doctor iuris, PhD (mit Auszeichnung)2008: Europäischer Marken- und Geschmacksmustervertreter2007: Eintragung in die Liste der Rechtsanwälte, Mitglied der österreichischen Rechtsanwaltskammer.2000 bis 2001: Postgradualer Diploma-Lehrgang im IT-Recht...
Aigner Rechtsanwaltskanzlei
Linz, Österreich

Gegründet 1994
50 Personen im Team
German
English
Mein Team und ich sind in diesem sensiblen Bereich schon lange zu Hause. Wenn eine Ehe zu Ende geht, liegt es im Interesse aller Beteiligten, die Trennung respektvoll und zügig zu gestalten. Sind Kinder involviert, hat das möglichst umsichtiges Handeln oberste Priorität. Denn neben der fairen...
KAIBLINGER Rechtsanwalts GmbH
Gunskirchen, Österreich

Gegründet 2019
8 Personen im Team
English
Die KAIBLINGER Rechtsanwalts GmbH ist eine etablierte österreichische Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Gunskirchen, Oberösterreich, die sich auf Immobilien-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, zivilrechtliche Streitigkeiten sowie Strafverteidigung spezialisiert hat. Die Praxis verbindet...
Haas, Rechtsanwalt Anwalt Leonding
Leonding, Österreich

Gegründet 2023
English
Die Haas Anwaltsgesellschaft mbH ist von Leonding mit einer Sprechstelle in Traun aus tätig und bietet eine fokussierte Praxis in den Bereichen Zivil-, Straf-, Gesellschafts- und Verwaltungsrecht. Die Kanzlei wird von MMMMag. Dr. Konstantin Haas und Mag. Johannes Degenhart geleitet, die ihren...
GOLDA-ZENZ RECHTSANWÄLTE GmbH
Mondsee, Österreich

Gegründet 2024
6 Personen im Team
English
Die GOLDA-ZENZ RECHTSANWÄLTE GmbH vereint langjährige regionale Erfahrung mit einem kompakten, spezialisierten Team mit Sitz in Mondsee, Oberösterreich. Die Kanzlei wird von Dr. jur. Rafaela Golda-Zajc, die seit 1988 in Mondsee tätig ist, gemeinsam mit Mag. jur. Bernhard Zenz geleitet; die...

11 Personen im Team
English
AHB Rechtsanwälte is a Leoben based law practice led by Dr. Michael Augustin, Mag. Peter Haslinger and Mag. Thomas Böchzelt. With more than 30 years of activity in the region, the firm provides rigorous legal representation for individuals and businesses across a broad spectrum of Austrian law....

Gegründet 1999
50 Personen im Team
English
CHG Czernich Rechtsanwälte, unter der Leitung von Mag. Clemens Handl, LL.M., ist eine in Österreich ansässige Wirtschaftskanzlei, die juristische Expertise mit einer ausgeprägten Technologieorientierung verbindet. Clemens Handl ist Rechtsanwalt und Partner, Leiter der Data & Technology...

4 Personen im Team
English
Die Rechtsanwaltskanzlei Mag. Kaspar Strolz mit Sitz in Schwaz ist auf Immobilien-, Vertrags- und Gesellschaftsrecht spezialisiert und verfügt zudem über Kompetenzen im Versicherungs-, Baurecht und in der Streitbeilegung. Die Kanzlei bietet fokussierte Expertise in den Bereichen Immobilienrecht,...
BEKANNT AUS

1. Über Sanktionen und Exportkontrollen-Recht in Österreich

In Österreich gelten EU-Sanktionen und EU-Exportkontrollen unmittelbar. Die Umsetzung erfolgt vor allem durch nationale Regelwerke wie das Außenwirtschaftsgesetz AWG 2011 und dazugehörige Verordnungen. Verstöße können straf- und zivilrechtliche Folgen sowie zollrechtliche Sanktionen nach sich ziehen. Unternehmen tragen eigenverantwortlich die Pflicht zur Prüfung von Endempfängern und Endverwendern, um unzulässige Exporte zu vermeiden.

Österreichische Behörden überwachen Compliance, prüfen Ausfuhranmeldungen und führen Stichproben durch. Gleichzeitig entwickeln neue EU-Verordnungen die Anforderungen kontinuierlich weiter, zum Beispiel durch Anpassungen bei Sanktionsregimen gegenüber bestimmten Staaten.

„Sanktionen sind rechtlich bindend und können zivil- sowie strafrechtliche Folgen haben.“
https://home.treasury.gov/policy-issues/financial-sanctions/enforcement

Ein wichtiger Trend ist die zunehmende Harmonisierung von Exportkontrollen mit klimatischen und sicherheitspolitischen Zielen der EU. Das betrifft insbesondere Dual-Use-Güter, modernste Technologien und russische Sanktionsmaßnahmen.

„Export controls are designed to protect national security and foreign policy objectives.“
https://www.bis.doc.gov

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

Wenn Sie Exportkontrollen betreffen, benötigen Sie oft spezialisierte Rechtsberatung, um Lizenzpflichten korrekt zu erfüllen. Ein Rechtsberater hilft, Risiken früh zu erkennen und kostspielige Fehler zu vermeiden. Die Konsultation kann sich auf interne Prozesse, Verträge und Lieferketten beziehen.

Sie planen den Export von Dual-Use-Gütern in risikoreiche Drittländer und unsicheren Endkunden; hier drohen Lizenzverstöße oder falsche Klassifizierungen. Ein Rechtsbeistand prüft Ihre Produktliste, Endnutzer und Endverwender professionell. So reduzieren Sie Haftungsrisiken erheblich.

Sie erhalten eine behördliche Abfrage, ein Audit oder ein Auskunftsersuchen zu Ihren Exportaktivitäten. Hier braucht es zeitnahe, präzise Antworten und eine stichhaltige Dokumentation. Ein Fachanwalt steuert den gesamten Kommunikationsprozess und schützt Ihre Position.

Bei einer Umstrukturierung, Fusion oder Übernahme besteht das Risiko, dass Sanktionsrisiken in neue oder bestehende Geschäftsbereiche hineinreichen. Ein Rechtsberater unterstützt bei Due Diligence, Vertragsanpassungen und Compliance-Plänen. So vermeiden Sie spätere Rechtsstreitigkeiten oder Bußgelder.

Sie möchten ein internes Compliance-Programm aufsetzen oder eine bestehende Richtlinie überprüfen. Ein Anwalt hilft, konkrete, umsetzbare Kontrollen zu etablieren und Schulungen rechtssicher zu gestalten. So minimieren Sie Fehlentscheidungen im Tagesbetrieb.

3. Überblick über lokale Gesetze

In Österreich regeln das Außenwirtschaftsgesetz 2011 (AWG 2011) und die dazugehörigen Verordnungen maßgebliche Aspekte der Sanktionen und Exportkontrollen. Diese Regelwerke setzen EU-Rechtsakte national um und legen Verantwortlichkeiten fest. Unternehmen sollten diese Regelwerke kennen und regelmäßig prüfen, ob neue EU-Verordnungen angewendet werden müssen.

Zusätzlich beeinflussen EU-Verordnungen direkt das österreichische Rechtssystem. Die Umsetzung erfolgt in nationalen Vorschriften, die von Behörden wie dem Zoll und dem Finanzministerium überwacht werden. Für Praxisfälle bedeutet dies, dass sowohl Produktklassifizierung als auch Endkunden-Checks zwingend geprüft werden müssen. Gerichtsstandsprinzipien gelten in Streitfällen meist nach dem Sitz der Gesellschaft oder vertraglich vereinbarter Klausel.

Aktuelle Änderungen betreffen insbesondere Anpassungen der Sanktionslisten, der Dual-Use-Liste sowie Verschärfungen bei Durchführungsmaßnahmen. Eine regelmäßige Abstimmung mit einer Rechtsberatung ist daher sinnvoll. In Österreich gilt zudem, dass Zuwiderhandlungen auch verwaltungsrechtliche Folgen haben können, etwa Bußgelder oder strafrechtliche Konsequenzen.

4. Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter Exportkontrollen in Österreich?

Exportkontrollen regeln, welche Güter, Technologien und Dienstleistungen das Land verlassen dürfen. Sie unterscheiden zwischen ausschließlich zivilen Gütern und Dual-Use-Gütern, die auch militärisch genutzt werden könnten. Die Regelungen bestimmen, ob eine Lizenz erforderlich ist und welche Endnutzer zulässig sind.

Wie prüfe ich, ob eine Endnutzer-Liste erlaubt ist?

Sie prüfen Endnutzer gegen offizielle Sanktionslisten und prüfen Deny-Listen. Im Zweifel verteilen Sie das Risiko nicht an Dritte, sondern holen eine Lizenz oder verweigern den Export. Ein Rechtsberater hilft Ihnen bei der Durchführung einer gründlichen Endnutzerprüfung.

Wann brauche ich eine Exportlizenz für Dual-Use-Güter?

Eine Lizenz ist erforderlich, wenn das Gütersegment zu den von europäischen Regelungen geregelten Dual-Use-Gütern gehört und der Endempfänger in einer riskanten Region sitzt. Die Lizenzbedingungen variieren je nach Güterliste und Endziel. Ohne gültige Lizenz drohen Bußgelder und strafrechtliche Schritte.

Wo finde ich aktuelle Sanktionen, die Österreich betreffen?

Aktuelle EU-Sanktionslisten finden Sie auf offiziellen Behördenportalen. Zusätzlich berichten einschlägige Rechtsdatenbanken und Regierungsstellen regelmäßig über Änderungen. Die Dokumente gelten unmittelbar in Österreich und müssen bei Exportentscheidungen berücksichtigt werden.

Warum kann eine Nichteinhaltung zu Strafen führen?

Verstöße gegen Sanktions- und Exportkontrollregelungen können zivil- und strafrechtliche Sanktionen nach sich ziehen. Buß- und Geldstrafen richten sich nach Schwere, Dauer und Wiederholung des Verstoßes. Zusätzlich können strafrechtliche Folgen für Geschäftsführer drohen.

Kann ich eine Strafe anfechten oder ein Verfahren stoppen?

In vielen Fällen ist eine frühzeitige Rechtsberatung sinnvoll, um Rechtsmittelmöglichkeiten zu prüfen. Ein Anwalt kann Rechtsmittel, Verfahrenshandlungen oder Verhandlungen mit Behörden unterstützen. Die Erfolgsaussichten hängen von den Umständen des Einzelfalls ab.

Wie lange dauern typischerweise Sanktionen- oder Exportkontrollprozesse in Österreich?

Bearbeitungszeiten variieren stark je nach Komplexität und Behörde. Eine erste Prüfung kann Wochen dauern, umfassende Prüfungen mehrere Monate in Anspruch nehmen. Planungen sollten daher zeitnah gestartet werden, um Verzögerungen zu vermeiden.

Wie viel kostet eine Rechtsberatung im Bereich Sanktionen?

Beratungskosten richten sich nach Umfang, Komplexität und Stundensatz des Anwalts. Für ein erstes Audit rechnen viele Kanzleien mit einer Pauschale oder einem Stundenpreis zwischen 150 und 350 Euro pro Stunde. Eine klare Kostenschätzung vorab ist sinnvoll.

Brauche ich einen spezialisierten Rechtsbeistand für EU-Sanktionen?

Ja, da EU-Sanktionen komplexe, regelmäßig aktualisierte Regelwerke beinhalten. Ein Spezialist kennt die relevanten Listen, Lizenzverfahren und Meldepflichten. So reduzieren Sie das Risiko teurer Fehler.

Was ist der Unterschied zwischen Sanktionen und Exportkontrollen?

Sanktionen betreffen Beschränkungen gegenüber Staaten oder bestimmten Personen, oft inklusive Handelsverboten. Exportkontrollen regeln, welche Güter und Technologien überhaupt exportiert werden dürfen. Beide Bereiche überschneiden sich und müssen gemeinsam betrachtet werden.

Wie prüfe ich Lieferanten auf Sanktionsrisiken in Österreich?

Führen Sie regelmäßige Due Diligence durch, prüfen Sie Endempfänger und Endnutzer sowie Zahlungswege. Verwenden Sie offizielle Sanktionslisten und dokumentieren Sie die Ergebnisse. Schulen Sie Mitarbeitende im Umgang mit sensiblen Transaktionen.

Sollte ich eine Compliance-Richtlinie für mein Unternehmen in Österreich erstellen?

Ja, eine klare Compliance-Richtlinie reduziert Fehlverhalten und erleichtert Audits. Sie sollte Verantwortlichkeiten, Genehmigungsprozesse, Schulungen und Meldewege festlegen. Aktualisieren Sie die Richtlinie regelmäßig gemäß regulatorischer Änderungen.

5. Zusätzliche Ressourcen

  • U.S. Department of the Treasury - Office of Foreign Assets Control (OFAC) - Verwaltet und durchsetzt Sanktionsprogramme sowie Richtlinien für Compliance und Durchsetzung. OFAC Informationen.
  • Bureau of Industry and Security (BIS) - U.S. Department of Commerce - Führt Export Administrative Regulations (EAR) und Exportkontrollen auf der Liste der Kontrollgüter. BIS Webseite.
  • Financial Action Task Force (FATF) - Internationale Standards zu Anti-Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, inklusive Empfehlungen zu Exportkontrollen. FATF Webseite.

6. Nächste Schritte

  1. Definieren Sie Ihren konkreten Bedarf: Rechtsberatung für Exportkontrollen, Sanktionen oder beides. Legen Sie Zielsetzung, erwartete Ergebnisse und Zeitrahmen fest. 1-2 Tage.
  2. Stellen Sie eine vollständige Dokumentensammlung zusammen: Produktlisten, technische Spezifikationen, Endkunden, Verträge, Lizenzunterlagen. 2-5 Tage.
  3. Führen Sie eine erste Beratung mit einem spezialisierten Rechtsbeistand durch, idealerweise mit Fokus auf österreichische Praxis. Klären Sie Kosten, Umfang und Zeitplan. 1-2 Wochen.
  4. Erarbeiten Sie mit dem Anwalt einen Compliance-Plan: Risikobewertung, Schulungen, Prozesse zur Endkundenprüfung und Reihenfolge von Genehmigungen. 2-4 Wochen.
  5. Setzen Sie die identifizierten Maßnahmen um und dokumentieren Sie alle Schritte für interne Audits und Behördenanfragen. Kontinuierliche Überwachung empfohlen. 1-3 Monate.
  6. Planen Sie regelmäßige Updates mit Ihrem Rechtsbeistand, insbesondere nach Gesetzesänderungen oder neuen EU-Verordnungen. Vierteljährliche Reviews sind sinnvoll. laufend.

Lawzana hilft Ihnen, die besten Anwälte und Kanzleien in Österreich durch eine kuratierte und vorab geprüfte Liste qualifizierter Rechtsexperten zu finden. Unsere Plattform bietet Rankings und detaillierte Profile von Anwälten und Kanzleien, sodass Sie nach Rechtsgebieten, einschließlich Sanktionen und Exportkontrollen, Erfahrung und Kundenbewertungen vergleichen können.

Jedes Profil enthält eine Beschreibung der Tätigkeitsbereiche der Kanzlei, Kundenbewertungen, Teammitglieder und Partner, Gründungsjahr, gesprochene Sprachen, Standorte, Kontaktinformationen, Social-Media-Präsenz sowie veröffentlichte Artikel oder Ressourcen. Die meisten Kanzleien auf unserer Plattform sprechen Deutsch und haben Erfahrung in lokalen und internationalen Rechtsangelegenheiten.

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