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- Child Access
- I lived with a lady and she got pregnant for me, she later left and since then she has denied me access to the child, how can I get help?
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Antwort eines Anwalts von MAH&CO.
Hello, I'm sorry to hear about what you're going through. In Pakistan, if you're the biological father, you have the legal right to seek child visitation or custody through the Guardian and Wards Act. Denying access to a child without...
Vollständige Antwort lesen - Rights of a Mother
- My partner wants to leave and take the kids. He refuses to let me have the kids for a weekend. How can I gegt visitation rights or custody over them as i pay their school fee and medical.
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Antwort eines Anwalts von Islaw - Expert Lawyers
Hi, you are the natural guardian, nobody can stop you to meet from your own kids, for this you need to file petition before the guardian judge. For proper assistance we need more details thanks.
Vollständige Antwort lesen - Can I have at least some time with my child?
- My girlfriend and I ended things up having an argument and her family got into our issue and told me I had paid anything for my child and they started fighting me and telling me I don't have a child there. When we tried to contact them and tell them... Weiterlesen →
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Antwort eines Anwalts von RP Attorneys
If you are the biological parent of a child (but not limited to only a biological parent), the Children’s Act makes provision for child visitation and rights to care for a child. Maintenance and visitation are completely separate in SA....
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1. Über Umgangsrecht-Recht
Umgangsrecht regelt den Anspruch eines Kindes auf regelmäßigen Kontakt zu beiden Elternteilen. Es dient dazu, eine stabile Beziehung zwischen Kind und beiden Eltern zu fördern, selbst bei Trennung oder Scheidung. In vielen Rechtsordnungen wird der Grundsatz der „besten Interessen des Kindes“ als Leitlinie herangezogen.
Wichtige Begriffe sind Umgangsrecht, Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht. Beim Umgangsrecht geht es vor allem um die zeitliche und räumliche Gestaltung des Kontakts zum nicht betreuenden Elternteil. Falls Eltern sich nicht einigen, entscheidet das Gericht basierend auf dem Kindeswohl.
2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen
- Der andere Elternteil verweigert absichtlich den Umgang oder setzt ihn ohne Gerichtsbeschluss außer Kraft. Ein Rechtsbeistand hilft bei der Beantragung gerichtlicher Anordnungen und dokumentiert Verweigerungen systematisch.
- Sie sind unsicher, wie der Umgang zeitlich oder räumlich sinnvoll festgelegt wird. Ein Anwalt hilft bei der Ausarbeitung einer gerechten Umgangsregelung und verweist auf praktikable Modelle.
- Es gibt Konflikte wegen Schul- oder Freizeitaktivitäten, Ferienzeiten oder Wohnortwechsel. Rechtsberatung klärt Ihre Optionen und mögliche zeitliche Anpassungen.
- Der andere Elternteil lebt im Ausland und der Umgang erfordert grenzüberschreitende Vereinbarungen. Ein Anwalt erklärt rechtliche Möglichkeiten, Meldungen und Durchsetzungsmethoden.
- Es besteht Verdacht auf Gefährdung oder Misshandlung während des Umgangs. Ein Rechtsbeistand schützt das Kind, prüft Schutzmaßnahmen und koordiniert das Gerichtsvorverfahren.
- Sie haben Anschlussfragen zu Unterhaltsfragen, zusammenhängenden Anträgen oder Mediationspflichten. Ein Anwalt berät zu den Verknüpfungen von Umgang, Sorgerecht und Unterhalt.
3. Überblick über lokale Gesetze
BGB § 1684 - Umgangsrecht des Kindes regelt, dass das Kind Anspruch auf regelmäßigen Umgang zu beiden Elternteilen hat. Das Gesetz zielt darauf ab, eine fortbestehende Eltern-Kind-Beziehung sicherzustellen. Der Grundsatz des Kindeswohls steht dabei im Mittelpunkt und Maßgaben können gerichtlicherseits angepasst werden.
FamFG - Gesetz über das Verfahren in Familiensachen regelt das gerichtliche Vorgehen in Sorgestellung, Umgang und Unterhalt. Es definiert Verfahrensabläufe, Fristen und Beweislast in Familienentscheidungen. Das FamFG trat mit Änderungen in Kraft, um gerichtliche Abläufe transparenter zu gestalten und Mediation stärker zu berücksichtigen.
Gerichtstand und Zuständigkeit Im deutschen Recht richtet sich die Zuständigkeit in Umgangsrechtsfällen in der Regel nach dem gewöhnlichen Aufenthalt des Kindes. Liegen Besonderheiten vor, können vorübergehende Regelungen oder Verfahren vor dem Familiengericht des Wohnorts der Eltern erfolgen. Diese praxisnahen Konzepte unterscheiden sich je nach Bundesland und konkretem Fall.
„The best interests of the child shall be the guiding principle in making custody decisions.“
Quelle: US Department of Health and Human Services, Child Welfare Information Gateway
„In custody and visitation matters courts look to several factors to determine safety and continuing relationships.“
Quelle: California Courts - What is in the best interests of the child?
„Parents should cooperate to promote the best interests of the child.“
Quelle: American Bar Association - Child custody and visitation
4. Häufig gestellte Fragen
Wie beantrage ich formell den Umgang mit meinem Kind beim Familiengericht?
Starten Sie mit einer schriftlichen Antragstellung beim zuständigen Familiengericht. Legen Sie Nachweise über Kindeswohl, Kontaktdaten des Kindes und belege über bisherigen Umgang vor. Eine anwaltliche Begleitung beschleunigt oft die Prüfung und sorgt für klare Fristen.
Was bedeutet das Umgangsrecht nach BGB §1684 genau?
Es bedeutet, dass das Kind grundsätzlich Anspruch auf regelmäßigen Kontakt zu beiden Elternteilen hat. Das Gericht prüft, welche Form des Umgangs dem Kindeswohl am besten dient. Sanktionen bei Verweigerung können gerichtliche Schritte nach sich ziehen.
Wie viel Zeit pro Woche ist gewöhnlich vorgesehen?
Das variiert stark nach Alter des Kindes und praktischen Gegebenheiten. Üblich sind Wochenenden, Abende und in den Ferien längere Abschnitte. Oft gibt es eine individuelle Aufteilung, die sich nach Fahrzeiten und Schulpflichten richtet.
Welche Kosten entstehen typischerweise bei einer rechtlichen Beratung?
Beratungskosten hängen vom Stundensatz des Anwalts und dem Umfang der Tätigkeit ab. Typische Erstberatungen liegen im Bereich von einigen hundert Euro, weitere Gebühren fallen bei gerichtlichen Verfahren an. Viele Anbieter bieten auch Pauschalpreise für bestimmte Schritte.
Sollte ich einen Anwalt einschalten, wenn sich die Eltern einigen möchten?
Auch bei einer Einigung empfiehlt sich eine rechtliche Prüfung. Ein Anwalt stellt sicher, dass die Vereinbarung rechtsbindend ist, umfassend dokumentiert wird und spätere Änderungen möglich bleiben. So vermeiden Sie spätere Streitigkeiten.
Was passiert, wenn der andere Elternteil den Umgang verweigert?
Sie können gerichtliche Schritte einleiten, um den Umgang zu erzwingen. Das Gericht kann zeitweise Umgang anordnen und Kontaktort, -dauer sowie -rhythmus festlegen. Bei wiederholten Verstößen können Zwangsmaßnahmen folgen.
Wie lange dauert ein typisches Umgangsrechtsverfahren?
Der Prozess kann mehrere Monate bis zu einem Jahr dauern, abhängig von Komplexität, Gerichtslaufzeiten und Anwaltstaktik. Vor allem bei grenzüberschreitenden Fällen oder umfangreichen Beweisanforderungen verlängert sich die Dauer.
Was ist der Unterschied zwischen Umgangsrecht und Sorgerecht?
Umgangsrecht betrifft den Kontakt des Kindes zum Elternteil, der nicht die primäre Betreuung hat. Sorgerecht umfasst Entscheidungen zu Gesundheit, Bildung und Wohl des Kindes. Beide Bereiche beeinflussen oft die gleiche gerichtliche Strategie.
Wie finde ich den richtigen Rechtsbeistand für Umgangsrecht?
Suchen Sie nach einem Fachanwalt für Familienrecht oder einem Rechtsberater mit Erfahrung im Umgangsrecht. Prüfen Sie Referenzen, Fallbewertungen und ob der Anwalt eine Mediationserfahrung hat. Ein erstes Beratungsgespräch klärt Kosten und Vorgehen.
Welche Unterlagen benötige ich für das Gericht?
Führen Sie Geburtsurkunde des Kindes, Aufenthaltsnachweise, frühere gerichtliche Beschlüsse, Korrespondenz mit dem anderen Elternteil und Beweise zu Verweigerung oder Verzögerung zusammen. Je konkreter die Belege, desto besser unterstützen sie Ihre Position.
Kann ich eine außergerichtliche Einigung erzwingen oder fördern?
Eine außergerichtliche Einigung ist oft sinnvoll und schneller. Ein Mediator kann helfen, eine schriftliche Vereinbarung zu erstellen. Wenn eine Einigung scheitert, bleibt der Weg zum Gericht offen.
Wie wirkt sich ein Umzug ins Ausland auf das Umgangsrecht aus?
Ein Umzug ins Ausland beeinflusst Gewichtung, Kontaktzeiten und Transportwege. Oft wird eine neue Vereinbarung nötig, um regelmäßigen Kontakt sicherzustellen. Gerichtliche Entscheidungen berücksichtigen grenzüberschreitende Aspekte und Kommunikationsmittel.
Was tun bei Verdacht auf Gefahr oder Misshandlung während des Umgangs?
Kontaktieren Sie sofort das Jugendamt oder die Polizei, wenn akute Gefahr besteht. Ein Anwalt hilft, Schutzmaßnahmen zu beantragen und das Verfahren entsprechend zu gestalten. Die Sicherheit des Kindes hat hierbei oberste Priorität.
5. Zusätzliche Ressourcen
- US Department of Health and Human Services - Child Welfare Information Gateway: Informationen zu Sorgerecht, Umgang und Kindeswohl auf einer offiziellen Regierungsseite. https://www.childwelfare.gov/topics/outofhome/custody/
- California Courts: Rechtliche Grundlagen und Praxis zu Umgangsrechten in Kalifornien, hilfreiche Hinweise zu dem Begriff „Best interests of the child“. https://courts.ca.gov/parents6.htm
- American Bar Association - Parenting Time Resources: Überblick zu Rechten, Verfahren und praktischen Tipps, auch zur Kooperation der Eltern. https://www.americanbar.org/groups/public_education/resources/law_issues_for_kids/child_custody_and_visitation/
6. Nächste Schritte
- Schritt 1 - Sammeln Sie relevante Unterlagen: Geburtsurkunde, aktuelle Beschlüsse, Kommunikationsnachweise, Schul- und Arztunterlagen. Rechnen Sie 1-2 Wochen für das Sammeln.
- Schritt 2 - Prüfen Sie Ihre Rechtslage grob: Welche Form des Umgangs ist realistisch und sinnvoll? Notieren Sie Ihre Prioritäten und Konfliktpunkte.
- Schritt 3 - Suchen Sie eine geeignete Rechtsberatung: Fragen Sie nach Schwerpunkt, Kosten und Modalitäten der Erstberatung. Planen Sie 1-2 Wochen für die Suche.
- Schritt 4 - Vereinbaren Sie eine Erstberatung: Klären Sie Ziel, Kosten und Ihre besten Belege. Bereiten Sie eine kurze, faktenbasierte Darstellung vor und nutzen Sie diese Zeit effektiv.
- Schritt 5 - Entscheiden Sie über Mediation oder direktes Vorgehen: Mediation ist oft schneller und kostengünstiger, hilft aber nicht in allen Fällen. Planen Sie 2-6 Wochen bis zur Entscheidung.
- Schritt 6 - Erstellen Sie eine vorläufige Umgangsregelung: Falls sinnvoll, legen Sie vor Gericht eine vorläufige Lösung vor, die das Kindeswohl schützt. Wartezeiten variieren stark je nach Gericht.
- Schritt 7 - Beginnen Sie das gerichtliche Verfahren oder die Umsetzung der Einigung: Begleiten Sie den Prozess mitterm Lehrern, Ärzten oder Betreuern, falls nötig. Kalkulieren Sie mehrere Monate bis Jahresenden je nach Fall.
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