Beste Kommunikations- und Medienrecht Anwälte in Österreich

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Harlander & Partner Rechtsanwälte GmbH

Harlander & Partner Rechtsanwälte GmbH

15 minutes Kostenlose Beratung
Wien, Österreich

Gegründet 1953
22 Personen im Team
German
English
Harlander & PartnerWir sind auf die Vertretung ausländischer Mandanten vor österreichischen Gerichten und Behörden spezialisiert.Mit sechs Standorten decken wir ganz Österreich ab. Dementsprechend vertreten wir unsere Mandanten vor allen österreichischen Gerichten und...

2 Personen im Team
English
LANKER & PARTNER Rechtsanwälte GmbH ist eine in Klagenfurt ansässige Kanzlei mit einer Zweigstelle in Graz, die für ihren praxisorientierten Ansatz bei komplexen zivil- und wirtschaftsrechtlichen Angelegenheiten bekannt ist. Das Team ist auf Vertrags- und Immobilienrecht, Corporate Governance...
Salzburg, Österreich

Gegründet 1998
4 Personen im Team
English
Dr. Hellmut Prankl is a Salzburg based law firm led by Dr. Hellmut Prankl, widely recognized for its client oriented approach and practical, results driven representation. The firm describes itself as a small, high performing legal practice in Salzburg that counsels both private individuals and...
Wolfgang Stenzel - Lawyer
Graz, Österreich

1 Person im Team
English
Wolfgang Stenzel - Rechtsanwalt ist eine in Graz ansässige Kanzlei mit Schwerpunkt auf Wirtschafts- und Digitalrecht und starker Ausrichtung auf Startups, Datenschutz sowie technologiegetriebene Fragestellungen. Die Praxis verbindet transaktionale Begleitung neuer und wachsender Unternehmen mit...

Gegründet 1983
8 Personen im Team
English
Dr. Schmolmüller Alexandra & Dr. Aschauer Bernhard (em.) ist eine Linzer Kanzlei mit einer Geschichte, die bis 1983 zurückreicht, als Dr. Bernhard Aschauer die Kanzlei gründete. Das Unternehmen erwarb sich über vier Jahrzehnte einen ausgezeichneten Ruf für seine Expertise im Zivil- und...

Gegründet 2017
English
STTB Rechtsanwälte im Maximilianhof ist eine etablierte österreichische Anwaltskanzlei mit Sitz in Altmünster, Oberösterreich, die aus dem Komplex Maximilianhof tätig ist. Die Kanzlei ist als STTB Rechtsanwälte GmbH & Co KG organisiert und wird von erfahrenen Partnern geleitet, die über...

Gegründet 2000
13 Personen im Team
English
Grünbart Lison Wiesner-Zechmeister Rechtsanwäle GmbH, operating as WKG Rechtsanwälte, is a longstanding Austrian law firm serving the Innviertel region in Oberösterreich. The firm brings together Dr. Armin Grünbart, Dr. Alexander Lison and Mag. Raimund Wiesner-Zechmeister, with a practice...

Gegründet 1968
English
Axmann & Niesner Rechtsanwaltspartnerschaft is a Graz based law firm with deep roots dating back to 1968. The firm emphasizes a long standing commitment to legal excellence and benefits from a location directly opposite the Landesgericht fuer Zivilrechtssachen and Oberlandesgericht Graz, enabling...
Lindenhofer-Luegmayer Rechtsanwälte
Amstetten, Österreich

Gegründet 2006
2 Personen im Team
English
Lindenhofer-Luegmayer Rechtsanwälte GesbR, based in Amstetten, Austria, offers a practical blend of business and civil law expertise for both corporate clients and private individuals. The firm covers company formation, corporate restructuring, financing and expansion, online business matters,...
BEKANNT AUS

1. Über Kommunikations- und Medienrecht-Recht in Österreich

Kommunikations- und Medienrecht regelt, wie Inhalte verbreitet, verarbeitet und vermarktet werden. Es umfasst Presse, Rundfunk, Online-Medien, Social Media sowie Werbe- und Urheberrecht. Dazu zählen auch Datenschutz, Impressumspflichten und Plattform-Verantwortlichkeiten.

In Österreich arbeiten Aufsicht und Durchsetzung vor allem über RTR, Gerichte und spezialisierte Rechtsvorschriften. Die Rechtsgrundlagen finden sich in Österreichs Bundesgesetzen sowie EU-Verordnungen, die direkt gelten. Die RIS-Datenbank bietet die aktuelle Fassung aller relevanten Gesetze.

„Die DSGVO gilt in Österreich seit dem 25. Mai 2018 und regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten.“

Datenschutzbehörde - datenschutz.gv.at

„Urheberrechte schützen digitale Inhalte wie Bilder und Texte, auch wenn sie online veröffentlicht werden.“

RIS - Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

  • Abmahnung wegen unlauterer Werbung oder Fehlkennzeichnungen bei Online-Weschseln. Ohne rechtliche Prüfung drohen Unterlassungs- und Kostenforderungen. Ein Rechtsberater prüft die Claims, Quellen und Belege sorgfältig.

  • Urheberrechtsverletzungen bei Nutzung von Bildern, Videos oder Texten. Ein Rechtsbeistand klärt Nutzungslizenzen, ggf. Abgeltungen und Verteidigungsstrategien vor Gericht. Häufige Streitpunkte sind Stock-Fotos und Social-Media-Beiträge.

  • Pflichten bei Influencer Marketing und Werbung Kennzeichnung. Ein Anwalt prüft Werbeform, Redundanz, Transparenzpflichten und Auseinandersetzungen mit Werbetreibenden. So vermeiden Sie Abmahnungen durch Konkurrenten oder Aufsichtsbehörden.

  • Datenschutzverstöße im Marketing, Newsletter-Verarbeitung oder Tracking. Rechtliche Beratung hilft bei Rechtskonformität, Datenschutzerklärungen und Folgenabschätzung. So reduzieren Sie Bußgelder und Klärungsaufwand.

  • Pflichten und Haftung von Plattform-Betreibern bei Online-Inhalten. Ein Rechtsberater erläutert Verantwortlichkeiten, Moderationspflichten und Rechtswege bei Löschungsansprüchen. Das gilt auch für Kommentarfunktionen und User-Generated Content.

  • Streitigkeiten im Rundfunk- oder Telemedienbereich. Ein Anwalt unterstützt bei Unterlassungs-, Einstweiligen Verfügungen oder Rechtsstreitigkeiten vor Landesgerichten. Besonders bei Livestreams oder Transcript-Verletzungen wichtig.

3. Überblick über lokale Gesetze

  • Mediengesetz (MedienG) regelt Pressefreiheit, Rundfunk und bestimmte Werberechte. Es setzt Aufsichtspflichten und Transparenzanforderungen fest. Die aktuelle Fassung wird im Rechtsinformationssystem RIS geführt.

  • Urheberrechtsgesetz (UrhG) schützt geistiges Eigentum, einschließlich bilder, texte und Musik im Netz. Nutzungen bedürfen Regelungen zu Vervielfältigung, Verbreitung und Verwertung. Änderungen werden ebenfalls im RIS dokumentiert.

  • Telekommunikationsgesetz (TKG) regelt Übertragung, Datenschutz in Telekommunikation und Netzzugang. Es betrifft Provider, Webseiten-Betreiber und Nutzungsbedingungen. Änderungen finden sich in den jeweiligen Verordnungen und RIS-Einträgen.

  • Hinweis zu Gerichtsständen: Zivilrechtliche Streitigkeiten im Medienbereich werden nach den allgemeinen Zivilprozessregeln der österreichischen ZPO verhandelt. Wohnort oder Sitz des Beklagten ist oft maßgeblich. In bestimmten Fällen kann der Gerichtsstand am Ort der Erfüllung liegen.

4. Häufig gestellte Fragen

Was umfasst das Kommunikations- und Medienrecht in Österreich grob?

Es regelt Inhalte, Verbreitung, Werbung und Datenschutz in allen Medien. Dazu gehören Presse, Rundfunk, Online-Plattformen und Social Media. Auch Impressum und Urheberrecht fallen darunter.

Wie wird Impressumspflicht auf Webseiten in Österreich umgesetzt?

Jede gewerblich genutzte Webseite benötigt ein Impressum mit Kontaktdaten und rechtlichen Hinweisen. Verstöße führen zu Abmahnungen und potenziellen Unterlassungsforderungen. Ein Anwalt prüft, ob alle Pflichtangaben korrekt sind.

Wann greift die DSGVO im Zusammenhang mit Telemedien?

Wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden, zum Beispiel beim Newsletter, Tracking oder Profiling. Die DSGVO bestimmt Transparenz, Zweckbindung und Sicherheitsmaßnahmen. Verstöße können Bußgelder nach sich ziehen.

Wo liegen typische Stolperfallen bei Influencer-Werbung in Österreich?

Werbung muss klar erkennbar sein. Fehlt die Kennzeichnung, drohen Abmahnungen durch Wettbewerber oder Aufsichtsbehörden. Auch die Quellenangabe von Produkt- oder Markenbezug ist kritisch.

Warum kann eine Abmahnung im Bereich Wettbewerbsrecht häufig vorkommen?

Bei irreführender Werbung oder fehlender Transparenz drohen Unterlassungs- und Schadenersatzforderungen. Das österreichische UWG regelt unlauteren Wettbewerb. Eine frühzeitige Prüfung schützt vor hohen Kosten.

Kann ich als Nutzer Rechte an eigenen Fotos im Internet geltend machen?

Ja, Sie haben Rechte am eigenen Bild und müssen andere respektieren. Verbreitung oder Nutzung Ihrer Inhalte bedarf der Einwilligung. Bei Verletzungen hilft eine Rechtsberatung bei Ansprüchen.

Sollten Unternehmen Datenschutzerklärungen regelmäßig aktualisieren?

Ja, insbesondere bei Änderungen der Verarbeitungstätigkeiten oder neuer gesetzlicher Vorgaben. Regelmäßige Aktualisierung verhindert Rechtsunsicherheit. Eine klare Dokumentation stärkt die Rechtskonformität.

Was ist der Unterschied zwischen Urheberrecht und Urheberpersönlichkeitsrecht?

Urheberrecht schützt Verwertungsrechte der Schöpfung. Urheberpersönlichkeitsrecht schützt das persönliche Verhältnis des Schöpfenden zur Arbeit, wie Namensnennung. Beides bleibt dem Urheber vorbehalten.

Wie lange dauern typischerweise Medienstreitigkeiten in Österreich?

Die Dauer variiert stark. In Zivilprozessen sind typischerweise mehrere Monate bis über ein Jahr üblich. Schnelle Einstweilige Verfügungen gehen schneller, dienen aber nur vorläufig.

Wie viel kostet typischer Rechtsbeistand im Bereich Medienrecht in Österreich?

Stundensätze liegen meist im Bereich von 150 bis 350 Euro. Die Gesamtkosten hängen von Komplexität und Verfahren ab. Eine Kostenschätzung vorab hilft.

Brauche ich einen spezialisierten Anwalt, wenn mein Blog privat ist?

Bei rechtlichen Konflikten empfiehlt sich oft eine spezialisierte Beratung. Auch bei privaten Inhalten können Abmahnungen oder Urheberrechtsfragen auftreten. Eine Erstberatung klärt Ihre Optionen.

Was ist der Unterschied beim Gerichtsstand im zivilrechtlichen Medienstreit?

Der Gerichtsstand ergibt sich in der Regel aus dem Beklagtenwohnsitz. Für bestimmte Streitgegenstände gelten zusätzlich spezielle Regeln. In größeren Städten ist oft der zuständige Zivilsenat zuständig.

5. Zusätzliche Ressourcen

  • RTR - Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Rundfunk - Wesentliche Aufsichts- und Rechtsgrundlagen zu Telemedien, Rundfunk und Netzbetreiber. https://www.rtr.at
  • RIS - Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts - Offizielle Texte der österreichischen Bundesgesetze inkl. Änderungen. https://www.ris.bka.gv.at
  • Datenschutzbehörde Österreich (DSB) - Datenschutz.gv.at - Informationen zur DSGVO Umsetzung, Pflichten und Behördenkontakte. https://datenschutz.gv.at

6. Nächste Schritte

  1. Definieren Sie den konkreten Rechtskontext Ihres Falls (MedienG, UrhG, DSGVO) und notieren Sie relevante Fristen. (1-2 Tage)
  2. Erstellen Sie eine Liste potenzieller Rechtsberater mit Spezialisierung auf Medienrecht. Notieren Sie Standort, Sprachen und Branchenfokus. (1-3 Tage)
  3. Kontaktieren Sie 2-3 Anwälte zu einer unverbindlichen Erstberatung und klären Sie Kostenrahmen und Vorgehen. (1-2 Wochen)
  4. Sammeln Sie alle relevanten Unterlagen: Verträge, Screenshots, Impressumstexte, Newsletter-Beispiele, Korrespondenz. (1 Woche)
  5. Lassen Sie eine erste rechtliche Einschätzung formulieren und priorisieren Sie Handlungsschritte (z. B. Unterlassung, Prüfung der Rechtslage). (1-2 Wochen)
  6. Erstellen Sie eine klare Kosten- und Vergütungsvereinbarung, ggf. Alternativen wie Pauschal- oder Erfolgsboni. (2-5 Tage)
  7. Setzen Sie realistische Zeitpläne mit Ihrem Rechtsbeistand, inklusive möglicher Schriftwechsel oder Gerichtstermine. (fortlaufend)

Lawzana hilft Ihnen, die besten Anwälte und Kanzleien in Österreich durch eine kuratierte und vorab geprüfte Liste qualifizierter Rechtsexperten zu finden. Unsere Plattform bietet Rankings und detaillierte Profile von Anwälten und Kanzleien, sodass Sie nach Rechtsgebieten, einschließlich Kommunikations- und Medienrecht, Erfahrung und Kundenbewertungen vergleichen können.

Jedes Profil enthält eine Beschreibung der Tätigkeitsbereiche der Kanzlei, Kundenbewertungen, Teammitglieder und Partner, Gründungsjahr, gesprochene Sprachen, Standorte, Kontaktinformationen, Social-Media-Präsenz sowie veröffentlichte Artikel oder Ressourcen. Die meisten Kanzleien auf unserer Plattform sprechen Deutsch und haben Erfahrung in lokalen und internationalen Rechtsangelegenheiten.

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