Beste Cyberrecht, Datenschutz und Datensicherheit Anwälte in Deutschland

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Anwaltskanzlei § J. Czwikla
Witten, Deutschland

Gegründet 2007
English
Die Anwaltskanzlei § J. Czwikla mit Sitz in Witten, Deutschland, bietet umfassende rechtliche Dienstleistungen in verschiedenen Tätigkeitsbereichen. Die Kanzlei spezialisiert sich auf Vertragsrecht, Miet- und Pachtrecht, Verkehrsunfallrecht, Arbeitsrecht, gewerbliches Forderungsmanagement sowie...

Gegründet 2011
English
Die Vogel & Partner Rechtsanwälte mbB mit Sitz in Stuttgart, Deutschland, ist eine renommierte Kanzlei, die sich auf IT-Recht, Datenschutz, gewerblichen Rechtsschutz (IP) und Medienrecht spezialisiert hat. Die Kanzlei bietet umfassende juristische Dienstleistungen, darunter die Ausarbeitung und...
musfeldt. Corporate Law Boutique
Berlin, Deutschland

Gegründet 2016
English
musfeldt. Corporate Law Boutique mit Sitz im Berliner Stadtteil Mitte ist auf umfassende Beratung im Gesellschaftsrecht für Start-ups, Wachstumsunternehmen und Investoren spezialisiert. Gegründet 2016 von Christian Musfeldt, einem erfahrenen Rechtsanwalt mit über einem Jahrzehnt Erfahrung im...
Media Kanzlei Riemenschneider

Media Kanzlei Riemenschneider

15 minutes Kostenlose Beratung
Frankfurt am Main, Deutschland

Gegründet 2015
15 Personen im Team
English
German
Exzellenz erfordert Spezialisierung und Leidenschaft.Deshalb bietet unsere Medienkanzlei ausschließlich Beratung in Rechtsgebieten an, für die unsere Rechtsanwälte brennen und die uns inspirieren. Unsere Anwälte verfügen über höchstes Erfahrungs- und Kompetenzniveau in:- Presserecht-...

English
BRANDI Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, gegründet 1895, ist eine renommierte deutsche Kanzlei mit starker Präsenz in Regionen wie Ostwestfalen-Lippe und Hannover. Mit über 100 Rechtsanwälten an sechs Standorten im Inland sowie Kooperationskanzleien in Frankreich und China bietet die Kanzlei...
München, Deutschland

Gegründet 1962
English
Lorenz Seidler Gossel ist eine angesehene Münchner Kanzlei mit über 60 Jahren Erfahrung im gewerblichen Rechtsschutz. Die Kanzlei bietet umfassende Leistungen in den Bereichen Patente, Marken, Geschmacksmuster, Urheberrecht, Software- und IT-Recht, unlauteren Wettbewerb sowie IP-bezogene Fusionen...

Gegründet 2004
1 Person im Team
English
Rechtsanwalt Bauer - Zivilrecht | Wirtschaftsrecht ist eine auf Zivil- und Handelsrecht spezialisierte Kanzlei mit Sitz in Angermünde, Deutschland, die bundesweit sowie international Mandanten in zivil- und handelsrechtlichen Angelegenheiten sowie im IT- und Immaterialgüterrecht betreut. Unter...
Berlin, Deutschland

English
KORTE LAW ist eine internationale Anwaltskanzlei, die sich auf grenzüberschreitendes Wirtschaftsrecht und Auslandsinvestitionen mit besonderem Fokus auf Marokko spezialisiert hat. Die Kanzlei bietet umfassende Rechtsdienstleistungen für eine vielfältige Klientel, darunter börsennotierte...
Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Frankfurt am Main, Deutschland

Gegründet 2020
English
Die Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH zeichnet sich als führende Kanzlei in Deutschland aus, die sich auf herausragende juristische Dienstleistungen in ihren Fachbereichen spezialisiert hat. Ihr Team erfahrener Rechtsanwälte ist dafür bekannt, juristische Kompetenz mit tiefgehenden...
BEKANNT AUS

1. Über Cyberrecht, Datenschutz und Datensicherheit-Recht in Deutschland

In Deutschland greifen EU- und nationale Regelungen direkt ineinander. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten EU-weit, während das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sie national ergänzt. Zusätzlich bestimmen TTDSG und das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 spezifische Pflichten für IT- und Kommunikationsdienste.

Die rechtlichen Anforderungen umfassen Datenverarbeitung, Transparenz, Betroffenenrechte, Auftragsverarbeitung und technische sowie organisatorische Maßnahmen. Verstöße können erhebliche Bußgelder nach sich ziehen und zu Gerichtsprozessen führen. Deutschland setzt dabei auf konkrete Umsetzungswege, nicht nur auf abstrakte Grundsätze.

„Die DSGVO regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten in der Europäischen Union und stärkt die Rechte der betroffenen Personen.“
„Bußgelder nach der DSGVO können bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens betragen.“
„IT-SiG 2.0 erweitert die Pflichten für Betreiber kritischer Infrastrukturen und erhöht die Meldungspflichten gegenüber dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.“

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

Wenn Sie personenbezogene Daten verarbeiten, benötigen Sie oft rechtliche Beratung, um DSGVO und BDSG korrekt umzusetzen. Ein Rechtsbeistand hilft bei der Einschätzung von Risiken, der Erstellung rechtssicherer Verträge und der Vorbereitung von Nachweisen gegenüber Aufsichtsbehörden.

Bei einem Datenvorfall ist schnelle, fachkundige Begleitung entscheidend, um Meldepflichten und Bußgelder zu vermeiden. Ein Anwalt unterstützt bei der Fristsetzung, der Kommunikation mit Aufsichtsbehörden und der Dokumentation des Vorfalls.

Unternehmen benötigen regelmäßig Verträge zur Auftragsverarbeitung (AVV) mit Dienstleistern. Ein Rechtsberater prüft Inhalte, Verantwortlichkeiten, Haftung und Sicherheitsanforderungen gemäß DSGVO und TTDSG.

Im Rahmen von Cookies, Tracking und Einwilligungen helfen Rechtsbeistände bei der Gestaltung rechtskonformer Opt-In-Prozesse. So minimieren Sie Abmahnrisiken durch unklare Cookies oder fehlende Nutzereinwilligungen.

Für Unternehmen mit kritischen Infrastrukturen oder spezialisierten IT-Diensten bietet ein Anwalt strategische Orientierung bei Compliance, Audit-Anforderungen und möglichen Meldungen an Aufsichtsbehörden. Das schafft Rechtsicherheit bei regelmäßigen Prüfungen.

Bei Abmahnungen, rechtlichen Streitigkeiten oder gerichtlichen Verfahren rund um Cyberrecht oder Datenschutz bietet ein erfahrenes Rechtsberatungsteam Orientierung, Vertretung vor Gericht und Kla­genführung nach deutschem Verfahrensrecht. Hier geht es um konkrete Fristen, Zuständigkeiten und Prozessführung.

3. Überblick über lokale Gesetze

Die DSGVO regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten EU-weit und bildet den Rahmen. In Deutschland ergänzt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) nationale Anforderungen und verweist auf konkreate Umsetzungspflichten.

Das Telemediengesetz hat zusammen mit dem TTDSG die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten im elektronischen Geschäftsverkehr und beim Telemediendienst geschaffen. TTDSG trat im Wesentlichen 2021 in Kraft und regelt Cookies und Datenschutzhinweise.

Das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 stärkt Anforderungen an Betreibende kritischer Infrastrukturen, erhöht Meldepflichten und fördert präventive Sicherheitsmaßnahmen. Es ergänzt bundesweite Sicherheitsstandards in der Informationstechnik.

Wichtige Rechtsquellen (Beispiele)

  • DSGVO - Europäische Verordnung, Richtlinien zu Verarbeitung personenbezogener Daten, Anwendungsbereich in Deutschland. Inkrafttreten: 25.05.2018.
  • BDSG - Bundes-Datenschutzgesetz, nationale Umsetzung der DSGVO in Deutschland.
  • TTDSG - Gesetz zur Regelung der Verarbeitung personenbezogener Daten in Telekommunikation und Telemedien. In Kraft seit Dezember 2021.
  • IT-SiG 2.0 - Erweiterte Pflichten für Betreiber kritischer Infrastrukturen und verbesserte Meldepflichten. Umsetzung 2022-2023.

4. Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter der DSGVO und wie schützt sie personenbezogene Daten in Deutschland?

Die DSGVO regelt in der EU die Verarbeitung personenbezogener Daten und stärkt Rechte der Betroffenen. Sie verlangt rechtmäßige, faire und transparente Verarbeitung sowie geeignete Sicherheitsmaßnahmen. Verstöße können hohe Bußgelder nach sich ziehen.

Wie funktioniert ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO und wann ist er nötig?

Ein AVV reguliert die Verarbeitung durch Dritte im Auftrag des Verantwortlichen. Er definiert Zwecke, Berechtigungen, Sicherheitsmaßnahmen und Haftung. Er ist erforderlich, wenn ein Dienstleister Zugriff auf personenbezogene Daten erhält.

Was ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung DSFA und wann muss sie durchgeführt werden?

Eine DSFA bewertet Risiken von Verarbeitungsvorgängen, die voraussichtlich hohes Risiko bergen. Sie ist bei bestimmten Risikoszenarien verpflichtend, etwa bei umfangreicher Profiling-Auswertung oder groß angelegter Datenverarbeitung.

Wie viel kostet typischer Rechtsbeistand im Bereich Cyberrecht in Deutschland?

Beratungskosten variieren stark nach Umfang, Komplexität und Region. Erste Rechtsberatung kostet oft 100 bis 250 Euro pro Stunde, eine detaillierte Prüfungsleistung teurer. Ein konkretes Angebot ist vor Beginn sinnvoll.

Wann muss ein Datenschutzverstoß der Aufsichtsbehörde gemeldet werden?

Bei einer Verletzung personenbezogener Daten muss diese unverzüglich, möglichst innerhalb von 72 Stunden, gemeldet werden. Die Meldung erfolgt an die zuständige Datenschutzaufsicht.

Brauche ich einen Anwalt bei einer Abmahnung wegen Datenschutz?

Bei einer Abmahnung ist rechtliche Prüfung sinnvoll. Ein Anwalt prüft, ob der Vorwurf begründet ist, formuliert eine Reaktion und hilft bei der Umsetzung erforderlicher Maßnahmen.

Wie lange dauern Cyberrechtsstreitigkeiten in Deutschland vor Gericht?

Zivile Verfahren im Bereich Datenschutz oder IT-Recht dauern typischerweise mehrere Monate bis zu zwei Jahren. Komplexe Fälle können länger dauern, je nach Insolvenz- und Beweisführung.

Was ist der Unterschied zwischen DSGVO und TTDSG?

Die DSGVO regelt die allgemeine Verarbeitung personenbezogener Daten. TTDSG fokussiert speziell auf Telekommunikations- und Telemediendienste sowie Cookies und Tracking.

Welche rechtlichen Schritte gibt es bei einem Datenleck außerhalb der Arbeitszeiten?

Bei einem Datenleck sollten Sie unverzüglich eine interne Meldung veranlassen, dann die Aufsichtsbehörde kontaktieren. Externe Rechtsberatung kann helfen, Fristen einzuhalten und Maßnahmen zu dokumentieren.

Wie finde ich den passenden Rechtsbeistand für Cyberrecht in Deutschland?

Nutzen Sie spezialisierte Anwaltskammern, verlässliche Bewertungsportale und die Website der Bundesrechtsanwaltskammer. Eigene Fragen zu Domänen, Branchenkenntnis und regionaler Erfahrung klären.

Welche Kostenfallen gibt es bei IT-Verträgen und Lieferantenverträgen?

Achten Sie auf versteckte Gebühren, Änderungs- und Verlängerungsklauseln sowie Haftungsbeschränkungen. Holen Sie vor Unterzeichnung ein rechtliches Feedback zu Haftung, Gewährleistung und Datenschutz ein.

Sollte ich eine Rechtsberatung vor einem Produktverkauf mit personenbezogenen Daten nutzen?

Ja. Eine Beratung hilft, datenschutzfreundliche Produktkonzepte zu entwickeln, Einwilligungen korrekt einzuholen und eventuelle Auftragsverarbeitungen rechtssicher zu gestalten.

5. Zusätzliche Ressourcen

  • BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik - zentrale Behörde für IT-Sicherheit in Deutschland. https://www.bsi.bund.de
  • ISO/IEC 27001 - internationale Standardreihe zur Informationssicherheit, Anwendungsrahmen für Management-Systeme. https://www.iso.org/isoiec-27001-information-security.html
  • OECD - Datenschutz und Informationssicherheit - internationale Leitlinien und Best Practices. https://www.oecd.org

6. Nächste Schritte

  1. Schritt 1 - Festlegen des Handlungsbedarfs: Identifizieren Sie Datenkategorien, Verarbeitungsprozesse und bestehenden Rechtsrahmen. 1 bis 2 Stunden.
  2. Schritt 2 - Dokumentieren Sie Ihre Infrastruktur: Erstellen Sie eine Übersicht über Systeme, Dienstleister und Auftragsverarbeitung. 2 bis 4 Stunden.
  3. Schritt 3 - Prüfen Sie Meldepflichten und Fristen: Ermitteln Sie Zeiten für Meldefristen bei Datenvorfällen und Aufsichtsbehörden. 1 Stunde.
  4. Schritt 4 - Recherche potenzieller Rechtsberater: Nutzen Sie spezialisierte Kanzleien, prüfen Sie Erfahrung in DSGVO, TTDSG und IT-SiG 2.0. 1-2 Stunden.
  5. Schritt 5 - Erstkontakt und Angebot einholen: Klären Sie Umfang, Kostenrahmen, Teilschritte und erwartete Ergebnisse. 1-2 Wochen.
  6. Schritt 6 - Auswahl treffen und Mandatsverhältnis eröffnen: Unterzeichnen Sie einen Vertrag, klären Sie Verantwortlichkeiten, Vergütung und Kommunikationswege. 1-2 Wochen.

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Jedes Profil enthält eine Beschreibung der Tätigkeitsbereiche der Kanzlei, Kundenbewertungen, Teammitglieder und Partner, Gründungsjahr, gesprochene Sprachen, Standorte, Kontaktinformationen, Social-Media-Präsenz sowie veröffentlichte Artikel oder Ressourcen. Die meisten Kanzleien auf unserer Plattform sprechen Deutsch und haben Erfahrung in lokalen und internationalen Rechtsangelegenheiten.

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