Beste Fintech Anwälte in Bern

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Gegründet 1946
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Die im Jahr 1946 gegründete Kanzlei lafranchi meyer ist eine angesehene Anwaltssozietät mit Sitz in Bern, Schweiz, die umfassende Rechtsdienstleistungen sowohl national als auch international anbietet. Das Team von neun Anwälten berät und vertritt Mandanten in verschiedenen Rechtsgebieten,...

Gegründet 1922
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Die Burkhalter Rechtsanwälte AG ist eine unabhängige Schweizer Wirtschaftskanzlei mit Büros in Bern, Zürich und Lausanne. Sie bietet unternehmens-, institutionen- und führungsorientierte Beratung in komplexen Rechtsangelegenheiten. Mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 1922 zurückreicht, hat...
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1. Über Fintech-Recht in Bern, Schweiz

In Bern gilt das Fintech-Recht grundsätzlich dem schweizerischen Bundesrecht. Bundesbehörden wie FINMA setzen die Aufsicht über Banken, Zahlungsdienste und Vermögensverwaltung um. Die Praxis in Bern folgt den bundesweiten Regelwerken, ergänzt durch kantonale Verfahrensregeln.

Für Fintech-Unternehmen bedeutet dies eine enge Abstimmung mit Aufsichts- und Datenschutzvorschriften. Gleichzeitig bietet Bern als wirtschaftlich aktiver Standort klare Hinweise zu Verträgen, Gründungen und Rechtsstreitigkeiten. Eine spezialisierte Rechtsberatung hilft, Risiken früh zu erkennen und Fristen sicher einzuhalten.

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

Gründung und Lizenzierung von Zahlungsdiensten - Wenn Sie als Bernsides Fintech Zahlungsdienste anbieten möchten, benötigen Sie eine passende Genehmigung und klare AML-Dokumentation. Ein Rechtsbeistand klärt Kaskadeneffekte auf, damit Sie nicht gegen GwG und ZDV verstoßen. So vermeiden Sie spätere Nachprüfungen oder Strafen.

Token-Verkäufe oder E-Geld Angebote - Bei Emissionen, Token-Verkäufen oder E-Geld-Angeboten bestehen spezifische Berichts- und Offenlegungspflichten. Ein Rechtsberater prüft Prospekte, Vertriebswege und Anzeigepflichten, damit Sie keine aufsichtsrechtlichen Stolpersteine betreten. Ohne Rechtsbeistand riskieren Sie Fehlinterpretationen der Compliance-Anforderungen.

Vertrags- und Nutzungsbedingungen - SaaS-, API- oder Partnerverträge brauchen klare Haftungs-, Datenschutz- und Wartungsklauseln. In Bern konform formulierte AGBs und DPA minimieren Prozessrisiken. Ein Anwalt hilft bei Verhandlungen mit Schweizer Gegenparteien.

Datenschutz und Datensicherheit - Die DSG-Revision verlangt verlässliche Datenschutzmaßnahmen, Melde- und Sicherheitsvorkehrungen. Missachtung führt zu Bußgeldern oder Rechtsstreitigkeiten. Ein Rechtsbeistand unterstützt bei Audits und der Umsetzung von Datenschutz-Grundlagen in Ihrem Produkt.

Geldwäsche- und Sorgfaltspflichten - GwG erfordert risikobasierte KYC-Prozesse, Mitarbeiterschulung und Dokumentation. Ohne Fachberatung riskieren Sie compliance-relevante Mängel, die Sanktionen nach sich ziehen. Ein Spezialist hilft, passende Onboarding-Workflows zu implementieren.

Interne Rechtskonformität bei internationalen Transaktionen - Grenzüberschreitende Zahlungen oder Partnerschaften bergen zusätzliche Anforderungen. Ein Rechtsberater prüft vertragliche Auflagen, Zoll- und Steueraspekte sowie grenzüberschreitende Meldungen. So bleiben Sie konform in mehreren Jurisdiktionen.

Streitigkeiten mit Kunden oder Partnern - Berns Gerichte setzen auf klare Rechtswege bei Fintech-Streitigkeiten. Ein erfahrener Rechtsberater bereitet Frühwarnungen vor, verhandelt außergerichtlich und führt Sie durch das Verfahren. So minimieren Sie Betreuungs- und Prozessrisiken.

3. Überblick über lokale Gesetze

Bankengesetz (BankG) - Regelt die Zulassung, Aufsicht und Pflichten von Banken und Bankgeschäftsarten in der Schweiz. Für Fintechs mit Banktätigkeiten ist eine präzise Prüfung der BankG-Anforderungen notwendig. Die letzte relevante Praxisaktualisierung konzentriert sich auf Aufsichtspflichten und Kapitalanforderungen.

Geldwäschereigesetz (GwG) - Setzt KYC- und AML-Anforderungen fest und definiert Mitwirkungspflichten bei verdächtigen Transaktionen. Fintechs müssen risikobasierte Sorgfaltspflichten implementieren. Änderungen betreffen u. a. Meldewege und Dokumentationspflichten.

Datenschutzgesetz (DSG, revised) - Der überarbeitete DSG ist seit 2023 in Kraft und verlangt transparente Datenverarbeitung, Störungsmanagement und Meldung von Datenschutzverstößen. Verstöße können Bußgelder auslösen. Unternehmen müssen Datenschutz-Folgenabschätzungen und Verträge mit Auftragsverarbeitern anpassen.

Hinweis zu Gerichtsständen - Zivil- und Handelsstreitigkeiten im Fintech-Bereich richten sich nach dem Schweizer Zivilprozessrecht. Der konkrete Gerichtsstand hängt von Vertrag, Sitz des Unternehmens und Ort der Leistungserbringung ab. In Bern gelten die kantonalen Zivil- und Handelsgerichte für die ersten Instanzen.

4. Häufig gestellte Fragen

Was umfasst das Fintech-Recht in Bern, Schweiz konkret?

Fintech-Recht in Bern umfasst Aufsichtspflichten für Zahlungsdienste, Kryptoverwahrung, Token-Verkäufe, Datenschutz und Geldwäsche Compliance. Es verbindet bundesweite Regelwerke mit kantonalen Verfahrensvorschriften. Berater helfen bei der Risikoanalyse und der Umsetzung von Prozessen.

Wie unterscheidet sich eine PSP-Lizenz von einer Bankenlizenz in Bern?

Eine PSP-Lizenz deckt Zahlungsdienstleistungen ab, während eine Bankenlizenz umfangreiche Bankgeschäfte abdeckt. PSPs benötigen AML- und Datenschutzvorgehänge, Bankenlizenzierte Institute sind stärker reguliert. Ein Rechtsbeistand bestimmt die passende Lizenzform für Ihr Modell.

Wann ist eine AML-Dokumentation im Fintech-Betrieb in Bern erforderlich?

Bei Kundenannahmen und Transaktionen besteht Meldepflicht, insbesondere bei verdächtigen Aktivitäten. AML-Maßnahmen müssen dokumentiert und regelmäßig überprüft werden. Eine fristgerechte Umsetzung verhindert Rechtsrisiken und Bußgelder.

Wo melde ich Fintech-bezogene Datenschutzverstöße in Bern?

Verstöße melden Sie zuerst intern an Ihre Datenschutzverantwortlichen. Externe Meldungen erfolgen gegebenenfalls an Aufsichtsbehörden oder Gerichte. Eine rechtliche Beratung hilft bei der richtigen Melde- und Reaktionsstrategie.

Warum ist DSG relevant für Fintech in Bern?

DSG regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten Ihrer Kunden. Verstöße wirken sich direkt auf Vertrauenswürdigkeit, Haftung und Strafen aus. Eine DSG-Konformität schützt vor Reputationsverlusten und Rechtsrisiken.

Sollte ich eine AGB-Klausel für grenzüberschreitende Transaktionen nutzen?

Ja, klare AGB schützen vor Missverständnissen und Haftungsrisiken. Sie sollten Rechtswahl, Gerichtsstand und Leistungsumfang regeln. Lokale Anpassungen in Bern erhöhen die Durchsetzbarkeit.

Wie lange dauert typischerweise der Genehmigungsprozess für eine FinTech-Lizenz in Bern?

Die Dauer hängt vom Umfang der Regulierung ab und kann mehrere Monate in Anspruch nehmen. Eine frühzeitige Vorbereitung reduziert Verzögerungen. Ein spezialisierter Rechtsberater erstellt den Zeitplan.

Welche Kosten fallen beim Rechtsbeistand für Fintech in Bern an?

Kosten variieren je nach Umfang, Stundensatz und Komplexität des Falls. Planen Sie eine Budgetreserve für Rechtsberatung, Gebühren und eventuelle Compliance-Maßnahmen ein. Transparente Angebote helfen früh.

Was ist der Unterschied zwischen einer Tokenisierung und einer herkömmlichen Wertpapieremission in Bern?

Tokenisierung nutzt digitale Vermögenswerte, während herkömmliche Wertpapiere physisch oder klassisch emittiert werden. Beide unterliegen unterschiedlichen Offenlegungs- und Aufsichtspflichten. Eine rechtliche Prüfung klärt die Rechtsfolgen.

Wie finde ich einen spezialisierten Rechtsberater für Fintech in Bern?

Beginnen Sie mit Empfehlungen aus der Tech-Community in Bern. Prüfen Sie Referenzen zu Fintech-Projekten, verabreden Sie eine Erstberatung und klären Sie das Honorar. Eine anschließende Testphase hilft bei der Passung.

Welche Unterlagen brauche ich, um mit FINMA zu sprechen?

Bereiten Sie Businessplan, Finanzmodell, Compliance-Konzept, AML-Dokumentation und Vertragssammlungen vor. Ein Rechtsberater sammelt diese Unterlagen systematisch und erstellt eine Checkliste. So vereinfachen Sie das Gespräch.

Wie verläuft der Prozess bei grenzüberschreitenden Zahlungsdiensten in Bern?

Grenzüberschreitende Zahlungsdienste erfordern multilaterale Compliance, KYC- und Datenschutzmaßnahmen sowie Meldungen. Ein Experte koordiniert die Anforderungen in den beteiligten Jurisdiktionen. So ersparen Sie sich Verzögerungen.

5. Zusätzliche Ressourcen

6. Nächste Schritte

  1. Definieren Sie Ihr Geschäftsmodell - beschreiben Sie klar, welche Fintech-Dienste Sie anbieten und wo in der Wertschöpfungskette Rechtsfragen entstehen. Zeitaufwand: 1-2 Wochen.
  2. Identifizieren Sie geeignete Kanzleien in Bern - suchen Sie nach Anbietern mit nachweislicher Fintech-Erfahrung. Zeitaufwand: 1-2 Wochen.
  3. Prüfen Sie Erfahrungen und Referenzen - bitten Sie um Fallstudien zu ähnlichen Projekten. Zeitaufwand: 1-2 Wochen.
  4. Kontaktaufnahme und Erstberatung planen - vereinbaren Sie Treffen, klären Sie Ziele und Gebührenmodelle. Zeitaufwand: 1-2 Wochen.
  5. Unterlagen zusammenstellen - Businessplan, Modell, Verträge, Datenschutzkonzept, AML-Dokumentation. Zeitaufwand: 1-2 Wochen.
  6. Bericht und Angebot einholen - erhalten Sie einen klaren Mandatsvorschlag mit Kostenrahmen. Zeitaufwand: 1 Woche.
  7. Mandat erteilen und Projektplan erstellen - legen Sie Deliverables, Meilensteine und Fristen fest. Zeitaufwand: 1 Woche.

Lawzana hilft Ihnen, die besten Anwälte und Kanzleien in Bern durch eine kuratierte und vorab geprüfte Liste qualifizierter Rechtsexperten zu finden. Unsere Plattform bietet Rankings und detaillierte Profile von Anwälten und Kanzleien, sodass Sie nach Rechtsgebieten, einschließlich Fintech, Erfahrung und Kundenbewertungen vergleichen können.

Jedes Profil enthält eine Beschreibung der Tätigkeitsbereiche der Kanzlei, Kundenbewertungen, Teammitglieder und Partner, Gründungsjahr, gesprochene Sprachen, Standorte, Kontaktinformationen, Social-Media-Präsenz sowie veröffentlichte Artikel oder Ressourcen. Die meisten Kanzleien auf unserer Plattform sprechen Deutsch und haben Erfahrung in lokalen und internationalen Rechtsangelegenheiten.

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