Beste Diskriminierung am Arbeitsplatz Anwälte in Österreich

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Rechtsanwalt Mag. Hans-Peter Pflügl
Herzogenburg, Österreich

Gegründet 1995
9 Personen im Team
English
Mag. Hans-Peter Pflügl führt eine klientenorientierte Anwaltskanzlei in Herzogenburg, Österreich. Seit 1995 leitet er seine eigene Kanzlei, zunächst in Horn und seit 2001 in Herzogenburg, und hat sich einen Ruf für praxisnahe und präzise Rechtsberatung erworben. Die Kanzlei betreut...

Gegründet 2008
11 Personen im Team
English
JuS Juri Schuster Thon Zankl Rechtsanwälte GmbH ist eine renommierte österreichische Kanzlei, die für ihren dynamischen Umgang mit komplexen zivil-, gesellschafts- und insolvenzrechtlichen Angelegenheiten bekannt ist. Gegründet im Jahr 2008 von Mag. Herbert Juri und Mag. Thomas Schuster, wurde...

9 Personen im Team
English
Die Rechtsanwälte Dr. Erich Moser und Dr. Martin Moser ist eine in Murau ansässige Kanzlei, die umfassende Rechtsdienstleistungen im Zivil-, Straf- und Verwaltungsrecht anbietet. Die Partnerschaft besteht aus Dr. Erich Moser, der seit April 1993 in Murau tätig ist, und Dr. Martin Moser,...

English
Die Rechtsanwaltskanzlei MMag. Lisa Pirker in Salzburg bietet professionelle Vertretung vor österreichischen Gerichten und Behörden in zivilrechtlichen, insolvenz- und gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten. Sie legt Wert auf präzise Vertragsgestaltung und sorgfältige Vertragsprüfung, um...
DORDA Rechtsanwälte GmbH
Wien, Österreich

Gegründet 1976
200 Personen im Team
German
English
DORDA Attorneys at Law. Wir schaffen Klarheit. Unsere Stärken sind Präzision, Innovation und Flexibilität. Unsere Dienstleistungen in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts sorgen dafür, dass unsere Mandanten optimale Klarheit in ihren Entscheidungsprozessen erhalten. Unser Erfolg beruht auf...
LIKAR Rechtsanwälte
Graz, Österreich

Gegründet 2000
50 Personen im Team
German
English
Durch die Präsenz unserer akademischen und wirtschaftlichen Berater sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Wirtschafts­fachleuten, Managementberatern, Wirtschaftsprüfern, Notaren und Finanzierungsexperten sind wir in der Lage, umfassende Lösungen für großangelegte Projekte...
Mag. Paul Wolf
Wien, Österreich

1 Person im Team
English
Mag. Paul Wolf ist ein österreichischer Rechtsanwalt mit Sitz in Klagenfurt, der zivil- und strafrechtliche Rechtsdienstleistungen mit Schwerpunkt Arbeitsrecht, Baurecht, Familienrecht, Patientenrechte und Strafverteidigung anbietet. Er vertritt Privatpersonen und Unternehmen in Streitigkeiten,...

Gegründet 2000
50 Personen im Team
German
English
Effizient & EffektivUnsere Kanzlei ist ein Dienstleistungsunternehmen, das sich an den Bedürfnissen unserer Mandanten orientiert und in jenen Rechtsgebieten optimalen Service bietet, die im privaten und wirtschaftlichen Alltag von Bedeutung sind. Kreativität in Verbindung mit Kompetenz und...

Gegründet 2002
3 Personen im Team
English
Ochsenhofer Heindl & Martin Rechtsanwälte OG ist eine seit langem etablierte Kanzlei mit Sitz in Oberwart, Burgenland, Österreich. Die Kanzlei bietet umfassende Rechtsdienstleistungen in wirtschafts- und zivilrechtlichen Angelegenheiten mit einem Schwerpunkt auf Immobilien-, Arbeits- und...

Gegründet 2014
26 Personen im Team
English
Die Kanzlei Divitschek Sieder Sauer Peter Rechtsanwälte GesbR ist eine österreichische Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Deutschlandsberg sowie weiteren Büros in Graz und Fohnsdorf. Die Kanzlei zeichnet sich durch herausragende juristische Kompetenz und mehr als 20-jährige Erfahrung aus und...
BEKANNT AUS

1. About Diskriminierung am Arbeitsplatz Law in Austria

Diskriminierung am Arbeitsplatz wird in Österreich durch das Gleichbehandlungsgesetz GlBG sowie ergänzende arbeits- und sozialrechtliche Regelungen geschützt. Es verbietet Benachteiligung bei Einstellung, Beförderung, Bezahlung, Arbeitsbedingungen und Kündigung aufgrund bestimmter Merkmale. Diskriminierung kann direkt erfolgen oder indirekt durch vertragliche oder betriebliche Regelungen entstehen. Betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben unterschiedliche Rechtswege, um Ansprüche durchzusetzen.

Zu den geschützten Merkmalen gehören unter anderem Geschlecht, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Alter, Behinderung, sexuelle Orientierung oder Identität sowie politische Überzeugungen. Das Ziel ist, Chancengleichheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten und diskriminierende Praktiken zu verhindern. Die österreichische Rechtslage setzt EU-Direktiven um und schafft sowohl zivilrechtliche als auch administrative Wege zur Durchsetzung von Rechten. Die Rechtswege reichen von internen Schlichtungsverfahren bis hin zu Gerichtsverfahren vor Arbeits- und Sozialgerichten.

Die EU-Direktive 2000/78/EC bildet die Rechtsgrundlage für Gleichbehandlung im Arbeitsleben in allen Mitgliedstaaten.

Source: European Commission - Equal treatment in employment and occupation

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz GlBG schützt vor Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung oder Identität.

Source: RIS - Rechtsinformationssystem des Bundes

2. Why You May Need a Lawyer

Wenn Sie Diskriminierung am Arbeitsplatz vermuten, kann eine rechtliche Beratung helfen, Ihre Ansprüche zu klären und den richtigen Rechtsweg zu wählen. Ein Anwalt kann Beweise strukturieren, Fristen überwachen und eine maßgeschneiderte Strategie entwickeln. In Österreich wird häufig eine Kombination aus Beratung, Schlichtung und ggf. gerichtlicher Durchsetzung genutzt.

  • Ein Arbeitnehmer wird während der Elternzeit oder nach einer Schwangerschaft nicht mehr befördert oder erhält weniger Gehalt als Kollegen mit vergleichbarer Position.
  • Ein Mitarbeiter erlebt fortlaufenden Mobbing aufgrund seiner Religionszugehörigkeit oder ethnischen Herkunft.
  • Eine Kündigung erfolgt aufgrund einer Behinderung oder mangelnder behindertengerechter Anpassungen am Arbeitsplatz.
  • Diskriminierung am Einstellungsprozess wie Ablehnung einer Bewerbung wegen Alter, Geschlecht oder sexueller Orientierung.
  • Wiederholte Diskriminierung trotz Beschwerde beim Arbeitgeber oder internen Compliance-Prozessen.

3. Local Laws Overview

Die wichtigsten Rechtsgrundlagen in Österreich zur Diskriminierung am Arbeitsplatz umfassen das Gleichbehandlungsgesetz GlBG, das Mutterschutzgesetz MSchG sowie das Behindertengleichstellungsgesetz BGStG. Diese Normen regeln Benachteiligungsschutz, Schutz bei Mutterschaft und Barrierefreiheit im Arbeitsleben. Rechtsgrundlagen werden regelmäßig aktualisiert; aktuelle Fassungen finden sich im RIS.

Gleichbehandlungsgesetz GlBG - schützt vor Diskriminierung aufgrund geschlechtlicher Zugehörigkeit, ethnischer Herkunft, Religion, Alter, Behinderung, sexueller Orientierung und Identität. Letzte Änderungen und aktuelle Textfassungen sind im RIS vermerkt. Die Rechtsfolge kann Schadensersatz, Unterlassung oder weitere Rechtsmittel umfassen.

Mutterschutzgesetz MSchG - bietet besonderen Kündigungsschutz und Schutzregelungen für schwangere Arbeitnehmerinnen. Das Gesetz zielt darauf ab, Nachteile aufgrund Schwangerschaft zu verhindern und angemessene Arbeitsbedingungen sicherzustellen. Näheres dazu finden Sie im RIS und auf den Seiten des Sozialministeriums.

Behindertengleichstellungsgesetz BGStG - zielt darauf ab, Benachteiligung behinderter Arbeitnehmer zu verhindern und inklusive Beschäftigungspraktiken zu fördern. Es setzt Grundsätze zur Gleichstellung und barrierefreien Zugang um. Informationen dazu sind im RIS verifiziert.

Letzte Änderungen und das aktuelle Textbild finden Sie im RIS - Rechtsinformationssystem des Bundes. Für eine rechtsverbindliche Auslegung empfiehlt sich eine Prüfung der aktuell gültigen Fassung.

Quelle: RIS und Europa-Informationen zur Harmonisierung von Arbeitsrecht und Gleichbehandlung

4. Frequently Asked Questions

Was ist Gleichbehandlungsgesetz GlBG in Österreich?

Das GlBG schützt vor Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund bestimmter Merkmale. Es regelt Rechte in Bewerbung, Beschäftigung, Entlohnung und Kündigung. Das Ziel ist Gleichbehandlung und faire Arbeitsbedingungen.

Wie erkenne ich Diskriminierung am Arbeitsplatz in Österreich?

Diskriminierung zeigt sich durch unfaire Behandlung, unterschiedliche Konditionen oder Benachteiligung bei Beförderung. Dokumentieren Sie konkrete Vorfälle, Termine, beteiligte Personen und Beweise. Ein Anwalt hilft, diese Belege zu bewerten.

Wie melde ich Diskriminierung am Arbeitsplatz in Österreich?

Sie können eine interne Beschwerde einreichen und sich an eine zuständige Stelle wenden. Alternativ stehen Arbeitsgerichte und Gleichbehandlungseinrichtungen als Rechtsweg offen. Juristische Beratung hilft, das passende Verfahren zu wählen.

Wann sollte ich einen Rechtsanwalt für Diskriminierung einschalten?

Bei wiederholten Vorfällen, schweren Beleidigungen oder ungerechtfertigten Kündigungen ist professionelle Unterstützung sinnvoll. Ein Anwalt klärt Rechtswege, Fristen und Chancen realistisch ein.

Wie viel kostet ein Diskriminierungs-Anwalt in Österreich?

Kosten variieren je nach Fallkomplexität und Honorarform. Typischerweise fallen Anwaltsgebühren nach RVG und ggf. Gerichtskosten an. Eine upfront-Kostenschätzung ist vorab sinnvoll.

Sollte ich diskriminierung vor dem Arbeitgeber melden oder direkt vor Gericht gehen?

Beginnen Sie mit einer Beschwerde oder Schlichtung im Betrieb. Wenn dies scheitert oder der Vorfall schwerwiegend ist, eskalieren Sie vor Gericht oder zum Arbeitsgericht.

Ist Diskriminierung am Arbeitsplatz nur rechtlich relevant oder auch strafbar?

Diskriminierung kann zivilrechtliche Ansprüche auslösen und in bestimmten Fällen strafrechtliche Relevanz haben, z. B. bei Hassrede. Ein Anwalt klärt Ihre individuelle Situation.

Wie lange dauern Rechtswege bei Diskriminierung in Österreich?

Gerichtsverfahren können Monate bis mehrere Jahre dauern. Schneller ist oft die außergerichtliche Einigung oder Schlichtung. Ihr Rechtsbeistand kann realistische Zeitrahmen aufzeigen.

Gehört Diskriminierung am Arbeitsplatz zur Arbeitswelt oder zum Zivilrecht?

Discriminationsfragen fallen in das Arbeits- bzw. Zivilrecht, abhängig vom Kontext. Das GlBG regelt arbeitsbezogene Diskriminierung, während zivilrechtliche Ansprüche auch außerhalb des Arbeitsverhältnisses entstehen können.

Was ist der Unterschied zwischen direkter und indirekter Diskriminierung?

Direkte Diskriminierung liegt offen vor, wenn eine Person aufgrund eines geschützten Merkmals benachteiligt wird. Indirekte Diskriminierung entsteht durch faire Regelungen, die bestimmte Gruppen unverhältnismäßig benachteiligen.

Welche Nachweise helfen bei einer Diskriminierungsklage?

Belege wie E-Mails, Protokolle von Meetings, Zeugenaussagen, Gehaltsvergleiche und Vorlagen zu internen Beschwerden stärken Ihre Position. Ein Rechtsanwalt hilft beim Beweisaufbau und der Strategie.

Kann ich Schadensersatz oder Entschädigung erhalten?

Ja, Gerichte können Schadensersatz, Wiederherstellung der Benachteiligung oder Anordnungen zu Veränderungen am Arbeitsplatz zusprechen. Die konkrete Höhe hängt vom Einzelfall ab und wird durch das Gericht bestimmt.

Kann ich gegen eine diskriminierende Entscheidung Berufung einlegen?

Ja, in vielen Fällen besteht Rechtsmittel gegen Gerichtsbeschlüsse. Ihr Anwalt prüft, ob eine Berufung oder ein anderes Rechtsmittel sinnvoll ist und wie Fristen zu beachten sind.

Wie finde ich qualifizierte Diskriminierung-Anwälte in Österreich?

Nutzen Sie spezialisierte Kanzleien oder Anwälte mit Erfahrung in Gleichbehandlung und Arbeitsrecht. Prüfen Sie Referenzen, fassen Sie Ihre Ziele zusammen und vereinbaren Sie eine Erstberatung, um Ihre Chancen abzuschätzen.

Is habe ich Anspruch auf kostenlose Rechtsberatung?

In bestimmten Fällen besteht Anspruch auf Prozesskostenhilfe oder Beratungshilfe. Ein Anwalt kann Sie dazu beraten, ob Sie Anspruch auf Unterstützung haben.

Wie wirkt sich Diskriminierung auf den Arbeitsplatz aus?

Diskriminierung kann zu psychischer Belastung, vermindertem Arbeitsengagement und schlechteren Aufstiegschancen führen. Rechtliche Schritte verbessern oft die Situation und schützen weitere Betroffene.

Gibt es spezielle Fristen für Diskriminierungsanzeigen?

Fristen variieren je nach Rechtsweg und Kontext. Es ist ratsam, so früh wie möglich zu handeln und Fristen mit einem Anwalt zu klären, um Ausschlussfristen zu vermeiden.

5. Additional Resources

  • European Commission - Equality rights in employment - Offizielle EU-Informationsseite zur Gleichbehandlung im Arbeitsleben. Link
  • RIS - Rechtsinformationssystem des Bundes - Offizielle Textfassungen des GlBG, MSchG, BGStG und weiterer relevanter Gesetze. Link
  • Help.gv.at - Gleichbehandlung am Arbeitsplatz - Amtliche Informationen zu arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsrechten und Möglichkeiten der Einreichung von Beschwerden. Link

6. Next Steps

  1. Dokumentieren Sie den Vorfall: notieren Sie Datum, Uhrzeit, Beteiligte, konkrete Aussagen, Belege und Zeugenaussagen.
  2. Prüfen Sie intern den richtigen Beschwerdeweg beim Arbeitgeber oder der Personalabteilung und ziehen Sie eine Schlichtung in Betracht.
  3. Konsultieren Sie zeitnah eine auf Diskriminierung spezialisierte Rechtsberatung in Österreich.
  4. Lassen Sie sich eine unabhängige Ersteinschätzung geben, inklusiv einer Kostenschätzung und der voraussichtlichen Verfahrensdauer.
  5. Erstellen Sie eine konkrete Rechtsstrategie zusammen mit Ihrem Anwalt, inklusive möglicher außergerichtlicher Einigungen.
  6. Bereiten Sie alle relevanten Unterlagen vor und reichen Sie ggf. eine formelle Beschwerde oder Klage ein.
  7. Verfolgen Sie den Fall regelmäßig und bleiben Sie flexibel hinsichtlich eines möglichen Vergleichs oder einer gerichtlichen Entscheidung.

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