Beste Diskriminierung Anwälte in Österreich

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2 Personen im Team
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LANKER & PARTNER Rechtsanwälte GmbH ist eine in Klagenfurt ansässige Kanzlei mit einer Zweigstelle in Graz, die für ihren praxisorientierten Ansatz bei komplexen zivil- und wirtschaftsrechtlichen Angelegenheiten bekannt ist. Das Team ist auf Vertrags- und Immobilienrecht, Corporate Governance...

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Rechtsanwalt Salzburg | Mag. Sanela Schaidreiter ist eine angesehene Kanzlei mit Sitz in Salzburg, Österreich, die sich auf ein umfassendes Spektrum an rechtlichen Dienstleistungen spezialisiert hat. Die Kanzlei bietet Fachkompetenz in Bereichen wie Arbeits- und Sozialrecht, Familienrecht, Miet-...
Aigner Rechtsanwaltskanzlei
Linz, Österreich

Gegründet 1994
50 Personen im Team
German
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Mein Team und ich sind in diesem sensiblen Bereich schon lange zu Hause. Wenn eine Ehe zu Ende geht, liegt es im Interesse aller Beteiligten, die Trennung respektvoll und zügig zu gestalten. Sind Kinder involviert, hat das möglichst umsichtiges Handeln oberste Priorität. Denn neben der fairen...

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Haunschmidt Breiteneder Leutgöb Rechtsanwälte mit Sitz in Linz, Österreich, bietet umfassende Rechtsdienstleistungen für Privatpersonen, kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen. Die Kernkompetenzen der Kanzlei umfassen Zivilrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht,...
Haas, Rechtsanwalt Anwalt Leonding
Leonding, Österreich

Gegründet 2023
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Die Haas Anwaltsgesellschaft mbH ist von Leonding mit einer Sprechstelle in Traun aus tätig und bietet eine fokussierte Praxis in den Bereichen Zivil-, Straf-, Gesellschafts- und Verwaltungsrecht. Die Kanzlei wird von MMMMag. Dr. Konstantin Haas und Mag. Johannes Degenhart geleitet, die ihren...

Gegründet 1998
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Die Poduschka Partner Anwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Linz, Österreich, setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1996 für den Schutz der Verbraucherrechte und umweltrelevanter Interessen ein. Die Kanzlei hat über 15.000 Mandantinnen und Mandanten erfolgreich bei der Durchsetzung ihrer...
Graz, Österreich

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ASPIDA - Rechtsanwalt Graz ist eine renommierte österreichische Kanzlei, die für ihr umfassendes Dienstleistungsangebot in verschiedenen Kompetenzbereichen bekannt ist, einschließlich Insolvenzrecht, Zivilrecht, Nachlassplanung, Familienrecht, Arbeitsbeziehungen und Prozessführung. Die Kanzlei...

Gegründet 2007
50 Personen im Team
German
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Dr. Johannes Oehlboeck LL.M2008: Abschluss als Doctor iuris, PhD (mit Auszeichnung)2008: Europäischer Marken- und Geschmacksmustervertreter2007: Eintragung in die Liste der Rechtsanwälte, Mitglied der österreichischen Rechtsanwaltskammer.2000 bis 2001: Postgradualer Diploma-Lehrgang im IT-Recht...
BEKANNT AUS

1. Über Diskriminierung-Recht in Österreich

In Österreich schützt das Diskriminierung-Recht Betroffene vor Benachteiligung aus persönlichen Merkmalen wie Geschlecht, Ethnie, Religion, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die relevanten Rechtsnormen regeln sowohl den Zugang zu Arbeitsplätzen als auch zu Gütern, Dienstleistungen und Bildung.

Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters, der sexuellen Orientierung oder der Identität ist unzulässig.

Der Schutz umfasst sowohl öffentliche Einrichtungen als auch private Unternehmen. Zivilgerichtliche Schritte und außergerichtliche Einigungswege stehen Betroffenen offen, um Ansprüche durchzusetzen. Weitere Informationen finden Sie in den Rechtsdatenbanken des Bundes.

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

Ein spezialisierter Rechtsberater kann Ihre Chancen realistisch einschätzen und die richtige Vorgehensweise empfehlen. Komplexe Aspekte wie Beweissicherung, Verjährung und der passende Rechtsweg erfordern Fachwissen. Hier sind konkrete Szenarien aus der Praxis in Österreich.

  • Sie werden am Arbeitsplatz aufgrund Ihres Geschlechts oder Ihrer Herkunft benachteiligt, erhalten zum Beispiel weniger Lohn oder schlechtere Aufgaben zugewiesen.
  • Sie erleben eine ungerechtfertigte Versetzung, Verspätung bei der Beförderung oder Kündigung aufgrund einer Behinderung oder Religion.
  • Sie haben Schwierigkeiten beim Zugang zu Dienstleistungen oder Bildung, weil Ihnen eine Gruppe zugeordnet wird und der Zugang verweigert wird.
  • Sie erhalten keinen barrierefreien Zugang zu Gebäuden oder digitalen Angeboten und Ihr Arbeitgeber weigert sich zu handeln.
  • Sie wurden bei einer Bewerbung aufgrund einer Herkunft oder einer Religion abgelehnt und möchten rechtliche Schritte prüfen.
  • Sie vermuten eine Mischformen von Diskriminierung am Arbeitsplatz, z. B. Shaming, Mobbing oder systematische Benachteiligung über Jahre hinweg.

In all diesen Fällen kann ein Rechtsberater helfen, zu prüfen, ob ein Gesetzingsverstoß vorliegt, wie Beweise korrekt erhoben werden und welche Ansprüche sinnvoll sind. Ein Anwalt kann außerdem helfen, außergerichtlich eine Einigung zu erzielen oder ein gerichtliches Verfahren vorzubereiten.

3. Überblick über lokale Gesetze

2 bis 3 zentrale nationale Rechtsvorschriften regeln Diskriminierung in Österreich. Sie bilden das zentrale Fundament für Klagen, Beschwerden und die Durchsetzung von Ansprüchen. Die folgenden Gesetze sind maßgeblich für Diskriminierungsschutz im Alltag.

  • Gleichbehandlungsgesetz (GlBG) - Verhindert Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung oder Identität. Inkrafttreten und Änderungsstände finden sich im RIS.
  • Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) - Schützt vor Diskriminierung wegen Behinderung und fördert Barrierefreiheit in öffentlichen Bereichen. Inkrafttreten und Aktualisierungen sind RIS-Texten zu entnehmen.
  • Datenschutzgesetz (DSG 2018) - Regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten und damit zusammenhängende Diskriminierungsaspekte in der Verarbeitung, insbesondere im Beschäftigungskontext. Inkrafttreten und Änderungen sind über RIS-Quellen nachvollziehbar.

Zusätzlich: EU-Richtlinien, die von Österreich umgesetzt wurden, bilden den Rahmen für diskriminierungsfreie Praxis in Unternehmen und Behörden. RIS und Justizportale bieten zu jedem Gesetz die aktuelle Fassung und Änderungsstände.

„Diskriminierung am Arbeitsplatz ist durch das GlBG verboten und betrifft Bewerbungen, Einstellungen, Arbeitsbedingungen und Kündigungen.“

Quelle: Justizministerium und RIS - Rechtsinformationssystem des Bundes

„Der Schutz vor Diskriminierung gilt auch beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen sowie in der Bildung.“

Quelle: RIS Eintrag zum GlBG

4. Häufig gestellte Fragen

Was ist der Kernumfang des Gleichbehandlungsgesetzes in Österreich?

Das GlBG schützt vor Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung oder Identität. Es gilt im Arbeitsverhältnis, beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen sowie in Bildungseinrichtungen. Betroffene können Beschwerde einlegen und Rechtswege nutzen.

Wie mache ich eine Diskriminierungsbeschwerde am Arbeitsplatz?

Dokumentieren Sie Vorfälle, Datum, Ort und Zeugen, sammeln Sie Belege wie E-Mails, Nachrichten oder Protokolle. Wenden Sie sich zunächst an den Arbeitgeber oder den Betriebsrat und prüfen Sie eine schriftliche Beschwerde. Falls nötig, rechtfertigt ein Anwalt den weiteren juristischen Schritt.

Wie viel kostet es, einen Anwalt für Diskriminierung in Österreich zu engagieren?

Die Kosten variieren je nach Fall, Stundensatz des Rechtsanwalts und Obhutskosten. Oft bieten Rechtsanwälte eine kostenlose erste Einschätzung oder eine reduzierte Erstberatung an. Bei unzureichenden Mitteln können Sie Prozesskostenhilfe beantragen.

Wie lange dauert ein typischer Diskriminierungsfall in Österreich vor Gericht?

Gerichtsprozesse ziehen sich typischerweise über mehrere Monate bis Jahre, abhängig von der Komplexität und dem Rechtsweg. Vor dem Gericht kann eine außergerichtliche Einigung möglich sein, was Zeit spart. Ein Anwalt kann realistische Fristen und Strategien aufzeigen.

Brauche ich wirklich einen Rechtsbeistand, oder reicht eine Beratung durch eine NGO?

Bei komplexen Fällen oder mehrstufigen Rechtswegen ist ein spezialisierter Anwalt sinnvoll. NGOs bieten oft Unterstützung, liefern aber keine rechtsverbindliche Vertretung vor Gericht. Ein kombinierter Ansatz aus Beratung und anwaltlicher Vertretung ist sinnvoll.

Was ist der Unterschied zwischen einer außergerichtlichen Einigung und einer Klage?

Eine Einigung ist oft schneller und kostengünstiger als ein Gerichtsverfahren. Eine Klage führt zu einer gerichtlichen Entscheidung, kann aber längere Wartezeiten mit sich bringen. Beide Wege zielen auf eine Behebung der Benachteiligung.

Kann ich Diskriminierung anonym melden?

Die meisten Verfahren setzen eine Musterung der Beschwerde voraus und erfordern eine klare Identifikation. Anonyme Meldungen können in manchen Fällen eine Vorprüfung auslösen, liefern jedoch oft weniger handfeste Beweise.

Welche Belege sind besonders hilfreich, um Diskriminierung nachzuweisen?

Wichtige Belege umfassen Lohn- oder Beförderungsprotokolle, Zeugenberichte, E-Mails, Chatverläufe, Stellenanzeigen, Ablehnungen mit Begründungen, Arbeitsverträge und dienstliche Schreiben. Je konkreter der Kontext, desto stärker der Beweiswert.

Wie finde ich einen spezialisierten Anwalts für Diskriminierung in Österreich?

Nutzen Sie die Website der Österreichischen Rechtsanwaltskammer (RAK) und die Anwaltsuche nach Fachgebiet. Fragen Sie gezielt nach Erfahrung im Diskriminierungsschutz und in GlBG-Verfahren. Vereinbaren Sie eine kostenfreie Ersteinschätzung.

Welche Fristen gelten bei Diskriminierungsklagen in Österreich?

Fristen variieren je nach Rechtsweg. Allgemein können zivilrechtliche Ansprüche Verjährung unterliegen, oft innerhalb mehrerer Jahre. Ein Anwalt klärt Sie individuell zu Fristen, Beweismitteln und Verfahrenswegen auf.

Was bedeutet der Unterschied zwischen Diskriminierung im Arbeitsleben und im Alltagsleben?

Arbeitsleben-Disziplinar- und Vertragsfragen sind häufig durch das GlBG abgedeckt. Alltagsdiskriminierung kann gesetzlich ebenfalls beanstandet werden, wenn sie den Zugang zu Dienstleistungen oder Bildung betreffen. Die Rechtswege unterscheiden sich teils in Verfahrenswegen.

Wie wirken sich aktuelle Rechtsänderungen auf Diskriminierung in Österreich aus?

Aktuelle Änderungen betreffen vor allem Anpassungen an EU-Rechtsvorgaben und neue Durchsetzungsmechanismen. Es lohnt sich, regelmäßig RIS-Einträge zu prüfen. Ein Rechtsberater kann Sie über konkrete Auswirkungen für Ihren Fall informieren.

5. Zusätzliche Ressourcen

Nutzen Sie offizielle Informationsquellen, um sich über Rechte und Verfahren zu informieren. Die folgenden Ressourcen bieten verlässliche Hintergrundinformationen und Verweise auf relevante Rechtswege.

  • Justizministerium - Diskriminierung und Gleichbehandlung - Allgemeine Informationen zu GlBG, Rechtswegen und Ansprechpartnern. justiz.gv.at Offizielle Regierungsseite
  • RIS - Rechtsinformationssystem des Bundes - Textfassungen von GlBG, BGG und DSG 2018 mit Inkrafttretensdaten und Änderungen. ris.bka.gv.at Offizielle Gesetzestexte
  • Österreichische Rechtsanwaltskammer (RAK) - Anwaltsuche, fachliche Informationen und Hinweise zur Rechtsvertretung. rak.at Berufsverband

Zusätzlich können Sie internationale Ressourcen wie die OHCHR nutzen, um allgemeine Grundsätze zu Diskriminierung zu prüfen. ohchr.org Offizielle Organisation der Vereinten Nationen

6. Nächste Schritte

  1. Dokumentieren Sie systematisch alle Vorfälle mit Datum, Ort, Beteiligten und Beweismitteln. Legen Sie eine chronologische Übersicht an. (1-2 Wochen)
  2. Prüfen Sie selbst, ob die Vorfälle unter GlBG fallen und ob der Fall im Arbeits- oder Dienstleistungsbereich liegt. (1 Woche)
  3. Führen Sie eine unverbindliche Beratung mit einem spezialisierten Rechtsberater durch. Bitten Sie um eine Kostenaufstellung und eine grobe Fallbewertung. (2-4 Wochen)
  4. Nutzen Sie die Anwaltsuche der Österreichischen Rechtsanwaltskammer, um 3 geeignete Anwälte zu kontaktieren. Vereinbaren Sie Termine für eine Erstberatung. (1-2 Wochen)
  5. Vergleichen Sie Angebote, prüfen Sie Erfahrungsberichte und wählen Sie den passenden Rechtsberater. Klären Sie Honorar, Gebührenrahmen und Prozessstrategie. (2-3 Wochen)
  6. Erstellen Sie eine klare Rechtsstrategie mit Ihrem Anwalt, inklusive Zielsetzung, Fristen und möglicher außergerichtlicher Einigung. (1-2 Wochen)
  7. Starten Sie das Verfahren oder verhandeln Sie eine Einigung mit Dem Arbeitgeber oder der Gegenseite, begleitet durch Ihren Anwalt. (Variiert je nach Fall)

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