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Beste Informationstechnologie Anwälte in Österreich

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Kostenlos. Dauert 2 Min.

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Harlander & Partner Rechtsanwälte GmbH
Salzburg, Österreich
Beratung Kostenlos · 15 Minuten

Gegründet 1953
22 Personen im Team
English
German
Medien, Technologie und Telekommunikation Informationstechnologie Werbung und Marketing +8 weitere
7 Antworten auf Rechtsfragen auf Lawzana
Harlander & PartnerWir sind auf die Vertretung ausländischer Mandanten vor österreichischen Gerichten und Behörden spezialisiert.Mit sechs Standorten decken wir ganz Österreich ab. Dementsprechend vertreten wir unsere Mandanten vor allen österreichischen Gerichten und...
Rechtsanwaltskanzlei Templ
Wien, Österreich

Gegründet 2012
English
Medien, Technologie und Telekommunikation Informationstechnologie Werbung und Marketing +12 weitere
Rechtsanwaltskanzlei Templ is led by Mag. Heinz Templ, LL.M., an Austrian attorney admitted to the Vienna Bar. The firm positions its work at the intersection of business law and technology driven industries, with particular emphasis on practical legal advice grounded in advanced juristic and...

English
Medien, Technologie und Telekommunikation Informationstechnologie KI-Recht und Regulierung +12 weitere
RA Dr. Lukas Staffler, LL.M. ist ein in Tirol ansässiger Rechtsanwalt, der sich auf Strafrecht und Compliance spezialisiert hat. Er unterstützt Privatpersonen und Start-ups bei komplexen rechtlichen Fragestellungen, indem er zu Ermittlungen berät, Mandanten in Strafverfahren verteidigt und...

Gegründet 2023
3 Personen im Team
English
Medien, Technologie und Telekommunikation Informationstechnologie KI-Recht und Regulierung +12 weitere
HP+T Heitzmann Pils Tauss Rechtsanwälte GmbH is a Graz-based Austrian law firm focused on delivering high level legal solutions across business and civil matters. The firm benefits from the partners' exposure to leading Austrian and international law firms and a culture of ongoing lectures and...
Rechtsanwalt Dr. Christian Zeilinger, LL.M.
Ried im Innkreis, Österreich

English
Medien, Technologie und Telekommunikation Informationstechnologie Werbung und Marketing +12 weitere
Rechtsanwalt Dr. Christian Zeilinger, LL.M. advises and represents clients on technology and data protection matters, with a documented specialization in IT law, internet law, contract law and GDPR compliance. His practice highlights expertise in assisting clients with the legal creation, operation...
Innsbruck, Österreich

Gegründet 2010
11 Personen im Team
English
Medien, Technologie und Telekommunikation Informationstechnologie Werbung und Marketing +12 weitere
The Innsbruck based law firm Knoflach - Kroker - Tonini & Partner, known since February 2026 as Kroker Tonini Höss Rechtsanwälte, provides targeted legal advice to private individuals and business clients across Tyrol and Austria. Founded in 2010, the firm focuses on corporate and commercial...
M2S Rechtsanwälte GmbH
Linz, Österreich

Gegründet 2023
8 Personen im Team
English
Medien, Technologie und Telekommunikation Informationstechnologie Werbung und Marketing +12 weitere
M2S Rechtsanwälte GmbH is an Austrian business law firm with offices in Vienna and Linz. The firm has a strong focus on real estate and property law, advising real estate companies, businesses and private clients on transactions, project development, construction, tenancy, condominium ownership...
Wolfgang Stenzel - Lawyer
Graz, Österreich

1 Person im Team
English
Medien, Technologie und Telekommunikation Informationstechnologie KI-Recht und Regulierung +12 weitere
Wolfgang Stenzel - Rechtsanwalt ist eine in Graz ansässige Kanzlei mit Schwerpunkt auf Wirtschafts- und Digitalrecht und starker Ausrichtung auf Startups, Datenschutz sowie technologiegetriebene Fragestellungen. Die Praxis verbindet transaktionale Begleitung neuer und wachsender Unternehmen mit...

Gegründet 1851
25 Personen im Team
English
Medien, Technologie und Telekommunikation Informationstechnologie Werbung und Marketing +12 weitere
SONN Patentanwälte GmbH & Co KG is an Austrian intellectual property law firm with offices in Vienna and Linz. Founded in 1851, the firm advises clients on the protection, management and enforcement of patents, utility models, trademarks and designs in Austria, Europe and international markets.The...
Dr. Christian Rapani
Graz, Österreich

4 Personen im Team
English
Medien, Technologie und Telekommunikation Informationstechnologie Werbung und Marketing +12 weitere
Dr. Christian Rapani, practicing under Rapani Rechtsanwälte GmbH in Austria, advises and represents companies and private clients across national and international commercial legal matters. The firm positions its work around core competencies in corporate and contractual legal issues, as well as...

Informationstechnologie-Anwälte in Österreich auf einen Blick

Das sagen die 35 Kanzleien in dieser Liste über sich selbst. Hat eine Kanzlei etwas nicht angegeben, werten wir es als nicht angegeben, statt zu raten.

Kanzleien in dieser Liste
35
mit Standorten in 14 Städten
mittleres Gründungsjahr
2002
21 von 35 Kanzleien machen eine Angabe
Personen: die häufigste Teamgröße
6–20
21 von 35 Kanzleien machen eine Angabe
bietet eine kostenlose Erstberatung an
1
von 35 Kanzleien
nennt seine Anwälte auf Lawzana
1
von 35 Kanzleien

Wo ihre Standorte liegen

Von den Kanzleien angegebene Sprachen

  • English 2 Kanzleien
  • German 2 Kanzleien
  • Spanish 1 Kanzlei
  • French 1 Kanzlei
  • Arabic 1 Kanzlei
  • Keine Angabe 33 Kanzleien

Eine Sprache zählt nur, wenn die Kanzlei sie in ihrem Profil angibt.

Wann sie gegründet wurden

  • 2010 oder später 9 Kanzleien
  • 1990 bis 2009 6 Kanzleien
  • 1950 bis 1989 2 Kanzleien
  • Vor 1950 4 Kanzleien
  • Keine Angabe 14 Kanzleien

Die älteste stammt aus dem Jahr 1851; der Median liegt bei 2002.

Wie groß ihre Teams sind

  • 1 bis 5 Personen 8 Kanzleien
  • 6 bis 20 Personen 9 Kanzleien
  • 21 bis 50 Personen 4 Kanzleien
  • Keine Angabe 14 Kanzleien

Ausgewertet aus den Profilen der Kanzleien selbst. Die Kanzleien halten diese Angaben in ihrem Dashboard aktuell. Profil Ihrer Kanzlei aktualisieren

BEKANNT AUS

1. Über Informationstechnologie-Recht in Österreich

Informationstechnologie-Recht in Österreich umfasst Regelungen zu Datenschutz, Vertragsrecht für IT-Dienstleistungen, E-Commerce, Urheberrecht und Cybersicherheit. Es regelt, wie Unternehmen Software nutzen, Daten verarbeiten und mit Kunden oder Partnern kommunizieren dürfen. Die GDPR-Umsetzung in Österreich erfolgt durch das Datenschutzrecht DSG 2018 in Kombination mit nationalen Anpassungen.

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

  • Bei der Einführung eines Cloud-Datenverarbeitungsvertrags (AV-Vertrag) mit einem externen Anbieter gilt es, Verantwortlichkeiten, Sicherheitsmaßnahmen und Unterauftragsvergabe eindeutig festzulegen. Ohne klare Klauseln drohen Bußgelder oder Haftungsrisiken.

  • Wenn Ihr Unternehmen personenbezogene Daten außerhalb der EU verarbeiten lässt, benötigen Sie rechtskonforme Transferklauseln und eine gründliche Datenschutz-Folgenabschätzung. Fehler hier führen zu DSGVO-Verstößen und Aufsichtsverfahren.

  • Bei Software-Lizenzverträgen oder SaaS-Lösungen können Haftung, Gewährleistung und Nutzungsrechte komplex sein. Ein Rechtsbeistand hilft, Rechte an Quellcode, Updates und Scalierung winsinnig zu regeln.

  • Grenzüberschreitende IT-Verträge erfordern eine klare Rechtswahl, Gerichtsstand und Sprache der Vertragsdokumente. Ohne klare Vereinbarungen kann ein Gericht in Österreich schwer durchsetzbare Ansprüche entscheiden.

  • Bei IT-Sicherheitsvorfällen oder Cyberangriffen benötigen Sie eine rechtlich belastbare Incident-Response-Dokumentation, sowie Meldungen an Aufsichtsbehörden. Versäumnisse können Bußgelder und Haftungsrisiken erhöhen.

  • Bei Fragen zur Urheberrechtlichkeit von Software, Open-Source-Komponenten oder APIs ist eine juristische Prüfung notwendig, um Lizenzbedingungen korrekt zu erfüllen und Haftungsrisiken zu vermeiden.

3. Überblick über lokale Gesetze

Das zentrale Datenschutzgesetz in Österreich ist das Datenschutzgesetz 2018 (DSG 2018), das die GDPR in nationales Recht überführt. Es regelt Verarbeitung, Transparenz, Rechte der Betroffenen und Aufsichtsverfahren in Österreich. Das DSG 2018 trat in Kraft, parallel zur GDPR, am 25. Mai 2018 in Weite.

Weitere relevante Regelwerke betreffen das E-Commerce-Gesetz (ECG), das den Online-Verkauf, Verbraucherrechte und E-Commerce-Kommunikation regelt. Zusätzlich spielt das Urheberrechtsgesetz (UrhG) eine Rolle bei der Nutzung von Software, Inhalten und digitalen Ressourcen. Diese Gesetze beeinflussen IT-Verträge, Nutzungsbedingungen und Software-Lizenzierungen.

In grenzüberschreitenden IT-Verträgen kommt das Prinzip der Gerichtsstände gemäß Zivilprozessordnung (ZPO) zum Tragen; oft ist der Erfüllungsort oder der Sitz des Beklagten maßgeblich. Vereinbarungen über Rechtswahl und Gerichtsstand sind daher standardmäßig Bestandteil professioneller IT-Verträge. Für bestimmte Streitigkeiten kann auch Schiedsgerichtsbarkeit sinnvoll sein.

4. Häufig gestellte Fragen

Was deckt das IT-Recht in Österreich grundsätzlich ab und welche Bereiche sind besonders relevant?

Das IT-Recht umfasst Vertragsrecht, Datenschutz, Urheberrecht, Cybersicherheit und elektronische Kommunikation. Wichtig sind klare AV-Verträge, Datenschutzerklärungen und Haftungsfragen. Praktisch betreffen diese Bereiche sowohl Unternehmen als auch private Nutzer.

Wie finde ich den passenden IT-Anwalt in Österreich?

Beginnen Sie mit einer konkreten Fallbeschreibung und Budgetvorstellungen. Prüfen Sie Fachgebiete, Erfahrungen mit DSG- und AV-Verträgen sowie regionale Verfügbarkeit. Nutzen Sie Empfehlungen von Branchenverbänden oder Rechtsanwaltskammern.

Was kostet die Beratung durch einen IT-Rechtsanwalt in Österreich?

Honorare richten sich nach der Gebührenordnung der Rechtsanwälte sowie dem Aufwand. Typische Stundensätze liegen zwischen 180 und 350 Euro. Viele Anwälte bieten eine kostenlose Erstberatung an.

Wie lange dauern typische Verhandlungen oder Verfahren im IT-Recht in Österreich?

Verhandlungen zu IT-Verträgen können innerhalb weniger Tage abgeschlossen sein. Gerichtliche Verfahren ziehen sich meist über mehrere Monate bis zu zwei Jahren. Die Dauer hängt von Komplexität, Beweisführung und Terminen ab.

Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag bei Cloud-Diensten?

Ja, wenn personenbezogene Daten durch Dritte verarbeitet werden, ist ein AV-Vertrag erforderlich. Der Vertrag regelt Verantwortlichkeiten, Sicherheitsmaßnahmen, Unterauftragsvergabe und Datenrückgabe. Achten Sie auf DSG-Vorgaben und Risikobewertungen.

Was ist der Unterschied zwischen AV-Vertrag und Informationssicherheitskonzept?

Der AV-Vertrag regelt Verantwortlichkeiten bei Auftragsverarbeitung. Ein Informationssicherheitskonzept behandelt technische und organisatorische Maßnahmen im Unternehmen. Beide ergänzen sich, ersetzen sich jedoch nicht.

Wie kann ich sicherstellen, dass digitale Verträge rechtsgültig sind?

Nutzen Sie klare Klauseln, faire Formulierungen und eindeutige Leistungsbeschreibungen. SLAs, Haftung, Gewährleistung und Datenschutz sollten klar geregelt sein. Prüfen Sie Rechtswahl, Gerichtsstand und Sprachversionen.

Was ist der Unterschied zwischen Software-Lizenz und SaaS-Modell?

Eine Software-Lizenz überträgt Nutzungsrechte am Code, oft mit Installationspflicht. SaaS basiert auf Cloud-Bereitstellung mit Wartung und Hosting. Die Vertragsbedingungen unterscheiden sich in Rechten, Pflichten und Kosten.

Wann ist die Einführung von KI rechtlich relevant in Österreich?

Bei KI-Systemen gelten Datenschutz, Urheberrecht und Haftung. Prüfen Sie Transparenz, Trainingsdaten und Haftung bei Fehlfunktionen. Rechtsrahmen entwickeln sich kontinuierlich weiter.

Wie verhandelt man grenzüberschreitende IT-Verträge in Österreich rechtssicher?

Berücksichtigen Sie EU-Verträge und Gewährleistungspflichten. Klären Sie Rechtswahl, Gerichtsstand und Sprachversionen. Nutzen Sie Standardvertragsklauseln und prüfen Sie Datenschutzbestimmungen bei Partnern.

Kann ich als Privatperson IT-Recht-Rat von einem Anwalt erhalten?

Ja, Privatpersonen können Beratung zu Datenschutz, Vertragsprüfungen und Online-Diensten erhalten. Die Kosten sind typischerweise geringer als bei gewerblichen Fällen. Eine Vorabrecherche hilft bei der Budgetplanung.

Sollte ich vor Unterzeichnung eines IT-Dienstleistungsvertrags eine Prüfung durch den Rechtsbeistand durchführen?

Ja, unbedingt. Eine Prüfung minimiert Risiken wie unklare Haftung oder unklare Datensicherheitsmaßnahmen. Ein Rechtsberater prüft Leistungsumfang, SLAs, Datenschutz und Gewährleistung.

5. Zusätzliche Ressourcen

  • ICO - Information Commissioner’s Office, Großbritannien. Offizielle Aufsichtsbehörde für Datenschutz und Privatsphäre. https://ico.org.uk/

  • IAPP - International Association of Privacy Professionals. Branchenübergreifende Ressourcen zu Datenschutz und IT-Recht. https://iapp.org/

  • OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Digitale Politik, Datenschutz und E-Commerce Hinweise. https://www.oecd.org/ict/

6. Nächste Schritte

  1. Definieren Sie Ihren konkreten IT-Rechtsbedarf und sammeln Sie relevante Unterlagen. Planen Sie eine grobe Budgetobergrenze, bevor Sie Kontakte aufnehmen. (1-2 Tage)

  2. Erstellen Sie eine Shortlist von österreichischen IT-Rechtsanwälten basierend auf Fachgebiet, Referenzen und regionaler Verfügbarkeit. (3-5 Tage)

  3. Nehmen Sie Kontakt auf und vereinbaren Sie eine unverbindliche Ersteinschätzung. Bereiten Sie Fallbeschreibung, Dokumente und Budget vor. (1 Woche)

  4. Vergleichen Sie Angebote, prüfen Sie Transparenz der Abrechnung, Leistungsumfang und Ansprechpartner. Nutzen Sie Musterfragen zur Prüfung. (1-2 Wochen)

  5. Beauftragen Sie den passenden Rechtsberater und klären Sie den Projektzeitplan, Meilensteine und Kommunikationswege. (0,5-1 Woche)

  6. Starten Sie mit der Vertragsprüfung, Verhandlungen und ggf. Implementierung der IT-Lösungen. Legen Sie Verantwortlichkeiten verbindlich fest. (2-6 Wochen, je nach Komplexität)

Lawzana hilft Ihnen, die besten Anwälte und Kanzleien in Österreich über unser Verzeichnis von Rechtsexperten zu finden. Unsere Plattform bietet Rankings und detaillierte Profile von Anwälten und Kanzleien, sodass Sie nach Rechtsgebieten, einschließlich Informationstechnologie, Erfahrung und Kundenbewertungen vergleichen können.

Jedes Profil enthält eine Beschreibung der Tätigkeitsbereiche der Kanzlei, Kundenbewertungen, Teammitglieder und Partner, Gründungsjahr, gesprochene Sprachen, Standorte, Kontaktinformationen, Social-Media-Präsenz sowie veröffentlichte Artikel oder Ressourcen. Die meisten Kanzleien auf unserer Plattform sprechen Deutsch und haben Erfahrung in lokalen und internationalen Rechtsangelegenheiten.

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