Beste Bergrecht Anwälte in Hamburg

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MTR Legal Rechtsanwälte
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2000
50 Personen im Team
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MTR Rechtsanwälte www.mtrlegal.com/en/ ist eine internationale Full-Service-Kanzlei. Die Rechtsanwälte beraten in den Bereichen Gesellschafts- und Handelsrecht, Wirtschaftsrecht, Steuerrecht, IT-Recht sowie Immaterialgüter- und Vertriebsrecht. Die Kanzlei berät international tätige...
Rose & Partner LLP
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2011
50 Personen im Team
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Rechtsanwaltskanzlei ROSE & PARTNER in BerlinRechtsanwälte, Fachanwälte & SteuerberaterWillkommen bei ROSE & PARTNER! Wir sind eine etablierte deutsche Rechtsanwaltskanzlei mit Spezialisierung auf Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Regulierung der Finanzbranche, Steuerrecht,...
Watson Farley & Williams LLP
Hamburg, Deutschland

Gegründet 1982
5,000 Personen im Team
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Wir sind eine internationale Anwaltskanzlei, die komplexe Transaktionen und Streitigkeiten mit lokalem Wissen und einem integrierten internationalen Netzwerk berät. Wir verfügen über einen ausgeprägten Branchenfokus und verbinden unsere technische Exzellenz mit tiefgreifendem Branchenwissen in...
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2003
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Die Korten Rechtsanwälte AG mit Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, ist eine angesehene Wirtschaftskanzlei, die sich der Betreuung von Unternehmern, Führungskräften und vermögenden Privatpersonen widmet. Die Mandantschaft der Kanzlei reicht von stillen Gesellschaftern über Käufer...
CLAYSTON
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2005
50 Personen im Team
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WIR SIND CLAYSTONEin weltweites Netzwerk von Anwälten,Anwaltskanzleien sowie Steuer- und Finanzberatern. Sie finden unsüberall auf der Welt in denwichtigsten Finanz-, Handels- undpolitischen Zentren. Wir sprechen 12 Sprachen, jedochvor allem Ihre. Wir kennendas Recht von 24 Ländern...
Hahn und Partner
Hamburg, Deutschland

Gegründet 1960
200 Personen im Team
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Rechtsanwälte Hahn und Partner in HamburgDie Kanzlei wurde am 1. Januar 1960 von Rechtsanwalt Gustav-Adolf Hahn († 21. Februar 2011) gegründet.Verbindungen zu unabhängigen medizinischen Verbänden bildeten die Grundlage, aus der Medizinrecht anfangs als eine der Hauptsäulen der...
BEKANNT AUS

1. Über Bergrecht-Recht in Hamburg, Deutschland

In Hamburg regelt Bergrecht die Gewinnung, Nutzung und Verwaltung von Bodenschätzen wie Kies, Sand oder Salz. Das Recht basiert überwiegend auf dem Bundesberggesetz BBergG, das in Hamburg durch lokale Verwaltungsbehörden umgesetzt wird. Die Hamburger Bergaufsicht prüft Genehmigungen, überwacht Abbauprojekte und sorgt für Umwelt- und Sicherheitsstandards.

Der Bergbaubetrieb wird durch Genehmigungen, Auflagen und Kontrollen zuverlässig geleitet. Quelle: https://www.bgr.bund.de

Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies, dass Bauprojekte, Grundstückskauf oder Nachbarschaftsleistungen in Bergbaufragen oft rechtlich abgestützt werden müssen. Ein Rechtsbeistand hilft Ihnen, Rechte, Pflichten und Fristen korrekt einzuhalten. Im Hamburger Kontext ist die Koordination zwischen Bund, Land und Hafenbehörden entscheidend.

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

  • Bernachtung einer Bergbauberechtigung vor Bauarbeiten - Sie planen Baumaßnahmen im Umfeld eines Kies- oder Sandabbaus in Hamburg. Ohne gültige Bergbauberechtigung drohen Baustopps und Bußgelder.
  • Unklare Grundbuchrechte oder Nutzungsrechte - Beim Erwerb eines Grundstücks in der Nähe eines ehemaligen oder laufenden Abbaubetriebs laufen oft bergbauliche Rechte oder Lasten mit. Ein Rechtsbeistand prüft Grundbuch, Bergrechtstitel und Verjährungsfristen.
  • Streit um Umweltauflagen - Umweltauflagen aus BBodSchG oder WHG wirken sich unmittelbar auf Abbau- oder Explorationsprojekte aus. Ein Anwalt hilft, Fristen zu wahren und Rechtsmittel zu prüfen.
  • Nachsorge- und Renaturierungsverpflichtungen - Nach Abbau muss oft eine Renaturierung erfolgen. Rechtsberatung klärt Haftungs-, Kosten- und Zeitfragen.
  • Geplante Explorationsmaßnahmen im Hafenbereich - Bohrungen oder geophysikalische Untersuchungen bedürfen behördlicher Genehmigungen und Abwägungen von Umweltrisiken.
  • Prozessuale Auseinandersetzungen - Bei Bergrecht-Streitigkeiten zu Genehmigungen, Abbaugrenzen oder Entschädigungen führt der Weg meist vor Verwaltungsgerichte und Oberverwaltungsgerichte.

3. Überblick über lokale Gesetze

In Hamburg gelten primär bundesrechtliche Grundlagen, die durch landesrechtliche Ausführungsverordnungen konkretisiert werden. Die wichtigsten Regelwerke betreffen Genehmigungen, Umwelt- und Bodenschutz, sowie die Zuständigkeiten der Bergbehörden. Für spezifische Verfahrenswege gelten die Hamburger Verwaltungsgerichte als erste Instanz, mit möglichen Rechtsmitteln beim Oberverwaltungsgericht.

  1. Bundesberggesetz (BBergG) - Grundsatzregelungen zu Bergbauberechtigungen, Bergbauaufsicht und Umweltauflagen. Die aktuelle Fassung wird regelmäßig angepasst; prüfen Sie die jeweils gültige Version.
  2. Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) - Regelt Bodenschutz, Altlasten und Umweltfolgeschäden bei bergbaulichen Tätigkeiten. Umweltaspekte stehen dort im Vordergrund.
  3. Wasserhaushaltsgesetz (WHG) - Bezeichnet Anforderungen zum Wasserrecht, Grundwasser- und Gewässerschutz bei bergbaulichen Eingriffen. Abgrenzungen zwischen Bergrecht und Wasserrecht sind relevant.

Gerichtsstandspezifische Konzepte - Streiten sich Parteien über Bergbauberechtigungen, liegt die Zuständigkeit typischerweise beim Verwaltungsgericht Hamburg. Berufung oder Sprungrevision geht gemäß dem jeweiligen Rechtsweg an höhere Verwaltungsgerichte.

„Der Staat sichert die geordnete Nutzung von Bodenschätzen durch Genehmigungen und Umweltauflagen.” Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/bbergG/
„Umweltbelange stehen im Zentrum jeder bergbaulichen Planung und Durchführung.” Quelle: https://www.bmu.de

4. Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter Bergbauberechtigung im Hamburger Umfeld?

Eine Bergbauberechtigung erlaubt die bergbauliche Nutzung eines definierten Areals. Sie umfasst Genehmigungen, Auflagen und Pflichten zum Schutz von Umwelt und Sicherheit. Ohne sie dürfen keine Abbaumaßnahmen stattfinden.

Wie lange dauern Bergbaurecht-Verfahren in Hamburg in der Regel?

Typischerweise dauern Anträge mehrere Monate bis hin zu einem Jahr, je nach Komplexität und Umweltauflagen. Verzögerungen entstehen häufig durch Stellungnahmen benachbarter Behörden oder Gutachten.

Wo beantragt man bergbauliche Genehmigungen in Hamburg?

Die Anträge laufen in der Regel über die zuständige Hamburger Bergbehörde und das jeweils betroffene Bezirksamt. Der Rechtsweg führt im Anschluss ggf. vor Verwaltungsgerichte.

Warum brauche ich eine anwaltliche Beratung bei der Grundbuchprüfung?

Bergbauliche Rechte können als Lasten im Grundbuch vermerkt sein. Eine fachkundige Prüfung verhindert spätere Rechtsstreitigkeiten und Kostennachteile beim Grundstückskauf.

Kann ich gegen eine Bergbauberechtigung vorgehen, wenn ich betroffen bin?

Ja, gegen Genehmigungen kann Rechtsmittel eingelegt werden. Hier kommt es auf Fristen, Begründung und die Rechtslage an. Ein Rechtsbeistand hilft beim Formulieren.

Was ist der Unterschied zwischen Bergrecht und Umweltrecht bei Projekten?

Bergrecht regelt das Recht zur Gewinnung von Bodenschätzen. Umweltrecht schützt Umwelt, Wasser und Boden. Beide Rechtsbereiche greifen oft zusammen ein.

Wie viel kostet eine rechtliche Beratung im Bergrecht in Hamburg?

Die Kosten variieren je nach Fall und Aufwand. Viele Anwälte bieten Erstberatungen zu festen Stundensätzen an. Klären Sie Honorarspannen vorab.

Sollte ich frühzeitig einen Rechtsbeistand einschalten?

Ja, frühzeitige Beratung spart Zeit und Geld. Sie erfahren schon in der Planungsphase, welche Genehmigungen nötig sind. So vermeiden Sie spätere Nachträge.

Wie lange dauert die Bearbeitung eines Widerspruchs gegen eine Genehmigung?

Widersprüche dauern typischerweise 3 bis 6 Monate, abhängig von der Behörde und der Beweislage. In komplizierten Fällen verlängert sich die Frist.

Was muss ich bei der Planung geologischer Erkundungen beachten?

Sie benötigen meist eine behördliche Genehmigung und Umweltgutachten. Betreiber müssen Sicherheits- und Umweltschutzauflagen erfüllen.

Wie unterscheidet sich der Rechtsweg bei Streitigkeiten aus Bergrecht in Hamburg?

Ausgangspunkt ist meist das Verwaltungsgericht Hamburg. Berufung oder Revision geht an das höhere Verwaltungsgericht. Grundsatzentscheidungen fallen oft auf dieser Ebene.

Brauche ich eine Spezialversicherung für Bergbaubetriebe in Hamburg?

In vielen Fällen empfehlen sich Rechts- und Haftpflichtversicherungen sowie Fond- oder Rückstellungsvereinbarungen für Nachsorgemaßnahmen. Beratung durch einen Anwalt klärt den Bedarf.

5. Zusätzliche Ressourcen

  • Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) - Geowissenschaftliche Daten und Bergbaubewertung. Funktion: Bereitstellung von Geodaten, Beratung zu Rohstoffen. https://www.bgr.bund.de
  • Gesetze im Internet (BBergG, BBodSchG, WHG) - Offizielle Gesetzestexte mit aktuellster Fassung. Funktion: Rechtstexte, Rechtsstand und Änderungen. https://www.gesetze-im-internet.de
  • Hamburgische Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) - Zuständig für bergbauliche Genehmigungen im Land Hamburg. Funktion: Beratung, Antragstellung und Verwaltungsverfahren. https://www.hamburg.de/wv

6. Nächste Schritte

  1. Schritt 1 Definieren Sie das Vorhaben und die konkreten bergbaulichen Belange. Sammeln Sie Unterlagen zum Standort, Flächenplan und Eigentumsverhältnissen. Zeitaufwand: 1-2 Wochen.
  2. Schritt 2 Prüfen Sie, ob eine Bergbauberechtigung, eine Genehmigung oder eine Vorabklärung nötig ist. Konsultieren Sie die Hamburger Bergbehörde oder das BWVI. Zeitaufwand: 2-4 Wochen.
  3. Schritt 3 Holen Sie eine erste Rechtsberatung bei einem auf Bergrecht spezialisierten Rechtsanwalt ein. Klären Sie Kosten, Fristen und erforderliche Gutachten. Zeitaufwand: 1 Woche.
  4. Schritt 4 Lassen Sie alle notwendigen Gutachten (Umwelt, Bodenschutz, Wasser) erstellen und einreichen. Zeitaufwand: 4-12 Wochen, je nach Gutachter.
  5. Schritt 5 Reichen Sie den Antrag oder Widerspruch formgerecht ein und sichern Sie Fristen rechtzeitig ab. Zeitaufwand: 2-6 Wochen.
  6. Schritt 6 Notieren Sie Fristen und bleiben Sie im Dialog mit Behörden. Dokumentieren Sie alle Gespräche schriftlich. Zeitaufwand: fortlaufend.
  7. Schritt 7 Erwägen Sie Rechtsmittel frühzeitig, falls Genehmigungen abgelehnt oder eingeschränkt werden. Holen Sie rechtlichen Rat ein. Zeitaufwand: variiert je nach Fall.

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