Beste Unrechtmäßige Kündigung Anwälte in Hamburg

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Ochsendorf & Coll. Verkehrsrecht
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2008
200 Personen im Team
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Über unsOchsendorf & Coll. ist eine hochspezialisierte Kanzlei für Verkehrsrecht mit Schwerpunkt auf Schadensregulierung.Unsere Mandanten schätzen unsere effiziente Arbeitsweise. Im Schadensfall sorgen wir dafür, dass der Mandant seine Rechte schnell und unkompliziert erhält. Wir beraten,...
MTR Legal Rechtsanwälte
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2000
50 Personen im Team
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MTR Rechtsanwälte www.mtrlegal.com/en/ ist eine internationale Full-Service-Kanzlei. Die Rechtsanwälte beraten in den Bereichen Gesellschafts- und Handelsrecht, Wirtschaftsrecht, Steuerrecht, IT-Recht sowie Immaterialgüter- und Vertriebsrecht. Die Kanzlei berät international tätige...
Watson Farley & Williams LLP
Hamburg, Deutschland

Gegründet 1982
5,000 Personen im Team
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Wir sind eine internationale Anwaltskanzlei, die komplexe Transaktionen und Streitigkeiten mit lokalem Wissen und einem integrierten internationalen Netzwerk berät. Wir verfügen über einen ausgeprägten Branchenfokus und verbinden unsere technische Exzellenz mit tiefgreifendem Branchenwissen in...
Dr. Granzin Rechtsanwälte
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2001
50 Personen im Team
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Spezialistenanwälte für Arbeitsrecht und Strafrecht.Anwälte für Verkehrsrecht in Hamburg.Suchen Sie einen Anwalt, der sich auf Arbeitsrecht, Strafrecht oder Verkehrsrecht spezialisiert hat? Die Fachkanzlei konzentriert sich auf Beratung und Vertretung genau in diesen Rechtsgebieten.Wir widmen...
Berendsohn Lawyers
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2000
50 Personen im Team
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Unsere Partnergesellschaft besteht aus vier Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, mit zwei Fachanwaltspraxen für Arbeitsrecht und zwei Fachanwaltspraxen für Familienrecht.Wir beraten und vertreten Verbraucherinnen und Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberinnen und...
Kohnen & Krag Rechtsanwälte
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2008
50 Personen im Team
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Fachanwälte für Arbeitsrecht und Erbrecht in HamburgDie Kanzlei Kohnen & Krag Rechtsanwälte | Fachanwälte PartmbB ist seit 2008 hochspezialisiert in Arbeitsrecht und Erbrecht tätig. Unsere Anwälte verfügen über langjährige Praxiserfahrung und hervorragende fachliche Qualifikationen,...
CLAYSTON
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2005
50 Personen im Team
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WIR SIND CLAYSTONEin weltweites Netzwerk von Anwälten,Anwaltskanzleien sowie Steuer- und Finanzberatern. Sie finden unsüberall auf der Welt in denwichtigsten Finanz-, Handels- undpolitischen Zentren. Wir sprechen 12 Sprachen, jedochvor allem Ihre. Wir kennendas Recht von 24 Ländern...
Rose & Partner LLP
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2011
50 Personen im Team
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Rechtsanwaltskanzlei ROSE & PARTNER in BerlinRechtsanwälte, Fachanwälte & SteuerberaterWillkommen bei ROSE & PARTNER! Wir sind eine etablierte deutsche Rechtsanwaltskanzlei mit Spezialisierung auf Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Regulierung der Finanzbranche, Steuerrecht,...
Dr. Nietsch & Kroll
Hamburg, Deutschland

Gegründet 1970
200 Personen im Team
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Expertise seit den frühen 1970er JahrenWir sind eine auf Wirtschaftsrecht spezialisierte Kanzlei, die private Mandanten sowie kleine und mittelständische Unternehmen außergerichtlich berät und sie in gerichtlichen Verfahren vertritt.Die Kanzlei wurde in den frühen 1970er Jahren von Dr. Otto...
Clever Law
Hamburg, Deutschland

Gegründet 2016
50 Personen im Team
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Wir arbeiten bundesweit für Sie. Es spielt also keine Rolle, ob Sie aus Hamburg, München, Berlin oder Köln kommen. Wir sind auf folgende Rechtsgebiete spezialisiert: Verkehrsunfallrecht, Arbeitsrecht, Reiserecht und allgemeines Zivilrecht.Um Ihnen den Zugang zur Rechtsberatung zu...
BEKANNT AUS

1. Über Unrechtmäßige Kündigung-Recht in Hamburg, Deutschland

Unrechtmäßige Kündigung bedeutet, dass eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses rechtlich nicht zulässig ist oder nicht den geltenden Vorgaben entspricht. In Hamburg gilt das bundesweite Arbeitsrecht, ohne eigene Hamburg-spezifische Sonderregelungen, sodass hier vor allem das Kündigungsschutzgesetz und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz greifen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können sich gegen eine ungerechtfertigte Kündigung mit fachkundiger Unterstützung wehren.

Für Hamburg relevante Gerichtswege sind das Arbeitsgericht Hamburg sowie ggf. das Landesarbeitsgericht Hamburg. Die rechtliche Prüfung fokussiert sich auf Formvorschriften, soziale Rechtfertigung, Diskriminierungsvorschriften und fachliche Zuschreibung des Kündigungsgrundes. Rechtsberatung hilft, klares Vorgehen und Fristen sicherzustellen.

2. Warum Sie möglicherweise einen Anwalt benötigen

  • Kündigung nach langer Betriebszugehörigkeit in Hamburg: Die Sozialauswahl muss erfolgen. Ohne nachvollziehbaren Grund droht eine unwirksame Kündigung. Ein Anwalt prüft, ob sozialer Ausgleich, Alter, Betriebszugehörigkeit und Unterhaltungsaspekte korrekt bewertet wurden.
  • Kündigung während Mutterschutz oder Elternzeit: Der Kündigungsschutz ist besonders stark und zeitlich eng geregelt. Ein Rechtsbeistand klärt, ob besondere Schutzfristen verletzt wurden und welche Schritte sinnvoll sind.
  • Diskriminierung oder Benachteiligung (AGG): Kündigungen aufgrund von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Behinderung sind unzulässig. Ein Anwalt hilft bei der Beweissicherung und der Bewertung von Diskriminierungspotenzial.
  • Beendigung eines befristeten Arbeitsverhältnisses oder TzBfG-Fälle: Fragen zur korrekten Laufzeit, Verlängerung oder vorzeitiger Beendigung erfordern rechtliche Prüfung. Ohne Fachberatung drohen Irrtümer bei Verlängerung oder Nichtverlängerung.
  • Formfehler oder verspätete Zustellung der Kündigung: Die Schriftform (§ 623 BGB) oder falsche Fristen können eine Kündigung unwirksam machen. Ein Rechtsbeistand prüft Beweislast und Fristen.
  • Verhandlungen zu Abfindungen oder Vergleichen: Ein Anwalt bewertet, ob eine Abfindung fair ist und welche zusätzlichen Ansprüche (z. B. Zeugnisse, Freistellung) sinnvoll sind.

3. Überblick über lokale Gesetze

Hamburg folgt dem bundesweiten Rechtsrahmen. Die folgenden Regelwerke regeln zentrale Aspekte einer möglichen unrechtmäßigen Kündigung:

  • Kündigungsschutzgesetz (KSchG) - Schützt Arbeitnehmer in Betrieben mit bestimmten Größen und definiert sozial gerechtfertigte Gründe für eine Kündigung. Inkrafttreten und wesentliche Änderungen erfolgten im Laufe der Bundesgesetzgebung; aktuelle Anwendungen erfolgen bundesweit.
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Verbot der Diskriminierung bei Kündigungen aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter oder sexueller Identität. Ziel ist gleichberechtigter Zugang zu Beschäftigung und Fortbestand des Arbeitsverhältnisses.
  • BGB § 622 - Kündigungsfristen - Regelt die Fristen für ordentliche Kündigungen je nach Betriebszugehörigkeit. Wichtig für die zeitliche Planung einer Klage oder Verhandlung.

Wichtige Hinweise zur Rechtsanwendung in Hamburg: Das Arbeitsgericht Hamburg entscheidet über Kündigungsschutzklagen. Zu beachten ist die fristgerechte Erhebung der Klage sowie eine realistische Einschätzung der Erfolgsaussichten. Gerichtsstandspezifische Konzepte: In Hamburg gelten die einschlägigen verfahrensrechtlichen Vorgaben des Arbeitsgerichtsgesetzes (ArbGG) sowie bundesweite Bezüge.

“In Germany, dismissal must be socially justified, and the reasons cannot be arbitrary.”

Quelle: ILO - Dismissal protection in Germany (ilo.org)

“Germany has a robust framework for the protection of workers during termination, including grounds for dismissal being socially justified.”

Quelle: OECD - Germany: Employment Protection (oecd.org)

4. Häufig gestellte Fragen

Was ist eine unrechtmäßige Kündigung und wie erkenne ich sie in Hamburg?

Eine Kündigung gilt als rechtswidrig, wenn sie gegen KSchG, AGG oder formale Anforderungen verstößt. Typische Anzeichen sind fehlende sozial angemessene Gründe oder Diskriminierung. Eine rechtliche Prüfung schafft Klarheit über Chancen einer Klage.

Wie lange habe ich Zeit, eine Kündigungsschutzklage in Hamburg einzureichen?

Die Frist beträgt drei Wochen ab Zugang der Kündigung. Die Frist muss eingehalten werden, andernfalls geht der Anspruch verloren. Ein frühzeitiger Kontakt zu einem Rechtsbeistand ist sinnvoll.

Wie erkenne ich, ob ich unter dem Kündigungsschutz fallende Regelungen habe?

Der allgemeine Kündigungsschutz gilt in Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten. Teilzeitkräfte zählen anteilig, wenn zusammen die Schwelle erreicht wird. Ein Anwalt prüft Ihre konkrete Betriebsgröße und Beschäftigungsdauer.

Wo wende ich mich zuerst in Hamburg, um rechtliche Hilfe zu erhalten?

Die Arbeitsagentur Hamburg bietet Orientierung zu Rechten im Arbeitsverhältnis. Zusätzlich empfiehlt sich eine spezialisierte Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht. Eine Erstberatung klärt Kosten und Vorgehen.

Welche Kosten entstehen typischerweise durch eine Kündigungsschutzklage in Hamburg?

Gerichtskosten richten sich nach dem Streitwert; Anwaltskosten richten sich nach dem Gebührenrahmen. Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe kann in konkreten Fällen die Kosten reduzieren.

Was ist der Unterschied zwischen einer ordentlichen und einer außerordentlichen Kündigung?

Bei einer ordentlichen Kündigung gilt eine Kündigungsfrist, während eine außerordentliche (fristlose) Kündigung nur bei schweren Gründen möglich ist. Oft prüft das Gericht, ob der Grund tragfähig war. Die Abwägung erfolgt sozial und rechtlich.

Brauche ich Beweise, um eine unrechtmäßige Kündigung zu beweisen?

Beweismittel wie E-Mails, Notizen, Zeugenaussagen und Abmahnungen helfen. Dokumentieren Sie alle relevanten Ereignisse sorgfältig. Ein Rechtsbeistand hilft beim systematischen Beweissicherung.

Wie lange dauern Gerichtsverfahren in Hamburg typischerweise?

Arbeitsgerichtsverfahren in Hamburg dauern häufig 3-12 Monate bis zur ersten Entscheidung. Komplexe Fälle können 12-18 Monate oder länger benötigen. Eine frühzeitige Rechtsberatung kann Zeit sparen.

Können Mütter während der Mutterschutzfrist gekündigt werden?

Der Mutterschutz schützt weitgehend vor Kündigung während des Mutterschutzes und in bestimmten Phasen davor. Ausnahmen sind stark eingeschränkt und bedürfen rechtlicher Prüfung. Eine schnelle Beratung klärt Ihren konkreten Fall.

Wie viel Abfindung kann ich bei einer unrechtmäßigen Kündigung erwarten?

Abfindungen sind Verhandlungssache und hängen von der Einzelfalllage ab. Üblich sind oft Werte zwischen 0,5 und 1,5 Monatsgehälter pro Beschäftigungsjahr. Ein Anwalt bewertet realistische Optionen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Abmahnung und einer Kündigung?

Eine Abmahnung ist ein Warnsignal mit Verhaltenserwartung. Eine Kündigung beendet das Arbeitsverhältnis formal. Abmahnungen können als Vorstufe zur Kündigung dienen, müssen aber rechtlich korrekt erfolgen.

Was sollte ich tun, wenn ich eine Kündigung erhalten habe?

Lesen Sie die Kündigung sorgfältig und prüfen Sie Fristen. Nehmen Sie zeitnah Kontakt zu einer Rechtsberatung auf. Sammeln Sie Belege und prüfen Sie relevante Unterlagen wie Arbeitsvertrag, Gehaltsabrechnungen und Abmahnungen.

Kann ich während eines laufenden Prozesses weiterarbeiten?

In der Regel kann eine Freistellung oder Weiterarbeit verhandelt werden. Der Rechtsbeistand klärt, ob eine Fortsetzung der Arbeit sinnvoll ist und welche Rechte bestehen. Jede Entscheidung richtet sich nach dem Einzelfall.

5. Zusätzliche Ressourcen

  • International Labour Organization (ILO) - Offizielle internationale Quelle zu weltweiten Beschäftigungs- und Kündigungsschutzregelungen. ILO - Dismissal protection
  • Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) - Analysen zu Beschäftigungsregeln und Kündigungen in Deutschland. OECD - Employment
  • ETUI - European Trade Union Institute - Forschungs- und Informationsquelle zu Arbeitsrecht und Kündigungsschutz in Europa. ETUI

6. Nächste Schritte

  1. Sammlen Sie alle relevanten Unterlagen (Arbeitsvertrag, Kündigung, Gehaltsabrechnungen, Abmahnungen, E-Mails). Planen Sie eine Übersicht über relevante Daten in 2-3 Tagen.
  2. Vereinbaren Sie eine kostenfreie oder reduzierte Erstberatung mit einer Hamburger Arbeitsrechtskanzlei oder einer Rechtsauskunftsstelle innerhalb von 1-2 Wochen.
  3. Lassen Sie Ihre Kündigung durch einen Anwalt prüfen, insbesondere Formvorschriften, Fristen und potenzielle Rechtsgrundlagen. Planen Sie spätestens innerhalb von 2 Wochen eine Vorabprüfung.
  4. Entscheiden Sie, ob eine Kündigungsschutzklage sinnvoll ist. Der Anwalt erstellt eine grobeKosten-Nutzen-Analyse und klärt Erfolgsaussichten in Hamburg.
  5. Bereiten Sie die Klage vor: Klageschrift, Begründungen, Beweismittel. Der Prozess beginnt in der Regel beim Arbeitsgericht Hamburg innerhalb von 3-6 Wochen nach Klageeinreichung.
  6. Stimmen Sie mit Ihrem Rechtsbeistand eine Strategie zu Abfindung, Zeugnis oder Wiedereinstellung ab. Ein Vergleich kann oft Zeit und Kosten sparen.
  7. Bleiben Sie während des Verfahrens erreichbar und verfolgen Sie Fristen. Holen Sie sich ggf. Prozess- oder Beratungshilfe, falls nötig.

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