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AGB werden in Deutschland nur wirksam, wenn Sie vor Vertragsschluss klar darauf hinweisen, Zugriff ermöglichen und der Kunde zustimmt. Bei Verbrauchern sind viele Klauseln besonders streng kontrolliert, vor allem zu...
Je früher Sie Zahlungsengpässe, Überschuldungsrisiken und Pflichtverletzungen erkennen, desto mehr Optionen haben Sie vor der Regelinsolvenz. Außergerichtliche Sanierung funktioniert oft, wenn wenige Hauptgläubiger beteiligt sind und Vertrauen durch belastbare Zahlen...
Eine „Class Action" wie in den USA gibt es in Deutschland nicht, aber es gibt verbraucherfreundliche Sammelmechanismen: Musterfeststellungsklage und Abhilfeklage als „Verbandsklagen" nach dem VDuG. (gesetze-im-internet.de) Mit der Abhilfeklage kann...
Ein Bußgeldbescheid des Bundeskartellamts wird schnell rechtskräftig, wenn Sie nicht fristgerecht reagieren; der Einspruch muss in der Regel innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung eingehen. Bei Durchsuchungen und Auskunftsverlangen zählt...
In der Krise wird Corporate Governance praktisch: Geschäftsleiter müssen Liquidität und Fortführungsfähigkeit eng überwachen, sonst drohen persönliche Ersatzansprüche und Strafverfahren. Die größten Haftungsfallen entstehen durch verspätete Krisenerkennung, falsche Zahlungen nach...
Handelsvertreterverträge haben gesetzliche Kündigungsfristen und einen möglichen Ausgleichsanspruch, der schnell zu hohen Streitwerten führt. Vertragshändler- und Lieferverträge sind oft frei ausgestaltet, werden aber in der Praxis häufig nach ähnlichen Maßstäben...
Für deutsche KMU greifen meist gleichzeitig EU Sanktionen, deutsches Außenwirtschaftsrecht und in der Praxis oft auch US Regeln, wenn es US Bezugspunkte gibt. Ein praxistaugliches Know Your Customer bedeutet nicht...
AGB werden in Deutschland nur Vertragsbestandteil, wenn Sie vor Vertragsschluss klar darauf hinweisen, die AGB zugänglich machen und der Kunde zustimmt. Gegenüber Verbrauchern ist die Inhaltskontrolle besonders streng, viele Standardklauseln...
Für deutsche KMU sind EU-Sanktionen und Exportkontrollen nicht nur „Papierpflichten": Schon Angebote, Zahlungen, Software-Updates oder technische Hilfe können verboten oder genehmigungspflichtig sein. Ein praxistauglicher Know-Your-Customer Prozess kombiniert Sanktionslistenprüfung, Güterklassifizierung, Endverwendungsprüfung...
Je früher Sie Zahlungsfähigkeit und Überschuldungsrisiken mit belastbaren Liquiditäts- und Vermögensübersichten prüfen, desto größer ist der Handlungsspielraum vor der Regelinsolvenz. (gesetze-im-internet.de) Außergerichtliche Lösungen (z.B. Stundungen, Stillhalteabkommen, neue Finanzierung) sind oft...
Ein Bußgeldbescheid des Bundeskartellamts ist kein „letztes Wort": Mit dem Einspruch wird eine gerichtliche Prüfung eröffnet, typischerweise vor dem OLG Düsseldorf. Die kritischste Frist ist oft sehr kurz: Gegen einen...
In Deutschland werden gemeinnützige Projekte häufig als eingetragener Verein (e.V.), gGmbH oder Stiftung organisiert, je nachdem ob Mitgliederstrukturen, unternehmerische Tätigkeit oder langfristige Vermögensverwaltung im Vordergrund stehen. Gemeinnützigkeit ist vor allem...
Für Handelsvertreterverträge gelten meist die gesetzlichen Kündigungsfristen aus dem HGB, oft mit Monatsende als Stichtag. Bei Vertragshändlern und Lieferverträgen entscheidet zuerst der Vertrag, daneben greifen Regeln für Dauerschuldverhältnisse und die...
In der Unternehmenskrise wird Corporate Governance praktisch: Geschäftsführer müssen Liquidität und Überschuldung laufend überwachen und Entscheidungen sauber dokumentieren, sonst droht persönliche Haftung. Bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung gelten strenge Regeln für...
Für deutsche Unternehmen ist die Kernfrage meist: schneller, vertraulicher Abschluss (Mediation oder Schiedsverfahren) oder ein öffentliches, vollstreckbares Urteil mit Präzedenzwirkung (Gericht). Mediation lohnt sich besonders, wenn die Geschäftsbeziehung fortgesetzt werden...
In Deutschland gibt es keine US-typische Sammelklage, aber „Sammelklage" meint meist die Verbandsklage, das sind Musterfeststellungsklage und Abhilfeklage nach dem Verbraucherrechtedurchsetzungsgesetz (VDuG). Der praktische Einstieg für Verbraucher ist fast immer...
Bei Private Equity im Familienunternehmen entscheidet die Beteiligungsstruktur darüber, wer künftig tatsächlich steuert, auch bei Minderheitsquoten. Die wichtigsten Konfliktpunkte stehen meist nicht im Kaufpreis, sondern in Vetorechten, Exit-Mechaniken sowie Drag-along...